Der NPD-Kreisverband Leipzig stellt sich vor
Der Kreisverband Leipzig ist einer der ersten NPD-Kreisverbände, der im Freistaat Sachsen gegründet wurde. Die Anfänge des NPD-Kreisverbandes Leipzig waren eng mit der Gründung der Partei “Mitteldeutsche Nationaldemokraten” (MND) am 24. März 1990 verbunden. Schon auf den auf den Leipziger Montagsdemonstrationen gegen die kommunistische Gewaltherrschaft in Mitteldeutschland knüpften sozial und national eingestellte Leipziger Kontakte zu Vertretern der NPD aus Westdeutschland. Im Spätherbst 1989 kam es dann in Leipzig-Stötteritz zu einem ersten Treffen zwischen Leipziger Nationalisten und westdeutschen NPD-Kameraden. Über weitere Verbindungen zur 1994 durch das brd-Regime verbotenen “Wiking-Jugend” wurden auch gezielt junge Menschen angesprochen. Im jahre 1990 hatten die “Mitteldeutschen Nationaldemokraten” ihre ersten Wahlkämpfe zu bestehen, bevor dann im Oktober 1990 die Vereinigung mit der NPD vollzogen wurde.
In Leipzig wurde zugleich die Landesgeschäftsstelle der NPD Sachsen eingerichtet, was sich für den weiteren Aufbau des Kreisverbandes als sehr günstig erwies. Es folgten Jahre des strukturellen Ausbaues, in denen der Kreisverband immer mehr an Profil gewann. Dem Leipziger Kreisverband standen mehrere Gaststätten zur Verfügung, in denen abwechselnd getagt wurde. 1994 entstand die bis heute erfolgreich fortgeführte der monatlich stattfindenen überparteilichen Veranstaltung “Ein Herz für Deutschland”. Zunächst hieß diese Veranstaltungsreihe “Leipziger Gesprächskreis”. Unter diesem Namen führte sie auch der “Verfassungssch(m)utz”. Jeden Monat trafen sich teilweise über 100 deutsche Menschen aus ganz Mitteldeutschland im legendären Vereinslokal “Chausseehaus” im Leipziger Norden. Selbst aus Berlin, sogar aus Wernigerode und Rostock reisten Patrioten jeden Alters an. Hochkarätige Redner konnten im Lauf der Jahre begrüßt werden: Der nationale Aktivist Manfred Roeder, der Historiker und Publizist Udo Walendy, Vertreter der Erlebnisgeneration, Angehörige der Waffen-SS, der spätere Parteivorsitzende Udo Voigt und viele andere fanden ein höchst aufmerksames Publikum in Leipzig vor.
1995 zählte der Leipziger Kreisverband der NPD nahezu 200 Mitglieder. Im gleichen Jahr fuhren Mitglieder unseres NPD-Kreisverbandes zum ersten Masl nach Spanien, um zum 20. Todestag des Caudillo General Franco mit Nationalisten aus aller Welt ein machtvolles Bekenntnis für Freiheit und Selbstbestimmung aller europäischen Völker abzulegen. Zu diesem Zeitpunkt begannen sich spürbar der antifaschistische Terror und die Repressalien des Regimes zu verstärken. Versammlungslokale wurden überfallen, Gastwirte durch “Verfassungsschützer” erpresst und einzelne Kamraden bedroht. Allen Widrigkeiten zum Trotz fand dann 1996 in Leipzig-Meusdorf der Bundeskongreß der Jungen Nationaldemokraten (JN) statt.
Mitte der 1990er Jahre begann dank engagierter Aktivisten und großherziger Spender der massive Aufbau sowohl des NPD-Kreisverbandes Leipzig, als auch des Landesverbandes der NPD Sachsen. Am 1. Mai 1998, zum Tag der Nationalen Arbeit, konnte der NPD-Landesvorsitzende Winfried Petzold 7000 vorwiegend jugendliche deutsche Patriotenin Leipzig begrüßen.
1999 erfolgte ein Wechsel an der Spitze des NPD-Kreisverbandes Leipzig. Der Alt-Vorsitzende, welcher den Verband in der Gründungs- und Aufbauphase seit 1990 führte, ging in den wohlverdienten (UN)Ruhestand und fungiert seither als Ehrenvorsitzender.
Das Verbotsverfahren, welches die Schröder-Regierung gegen die NPD im Jahr 2001 einleitete, hinterließ auch im Kreisverband seine Spuren. Nicht gefestigte Mitglieder verließen die Partei, was sich eher als Vorteil erwies, denn die übergroße Mehrheit stand treu zur Fahne und jeder wußte, auf wen man sich im Ernstfall verlassen konnte. Nach dem vorassehbaren Scheitern des Verbotsverfahrens im Jahr 2003 konzentrierte sich der Kreisverband Leipzig auf die Vorbereitung der Landtagswahlen in Sachsen 2004. Dank guter Planung, hohem Einsatzwillen aller Kameraden und zielstrebiger Arbeit gelang es der NPD erstmals seit 36 Jahren mit 9,2 % wieder in ein Landesparlament einzuziehen. Mit 5,6 % übersprang die NPD in Leipzig ebfalls die 5 %-Hürde. Mit dem Leipziger Abgeordneten und NPD-Landesvorsitzenden Winfried Petzold ist auch unsere Stadt im Landtag vertreten.
Mit Stand Jahresende 2006 hat der NPD-Kreisverband Leipzig über 100 Mitglieder, Tendenz steigend, und bekanntermaßen einen ebenso großen Sympatisantenkreis. Bewährt hat sich der Kontakt zu Freien Kameradschaften in und um Leipzig, die regelmäßig an Vortragsveranstaltungen teilnehmen oder mit für Schutz und Sicherheit sorgen. Neben monatlichen Mitgliederversammlungen, der überparteilichen Veranstaltungsreihe “Ein Herz für Deutschland”, nehmen die Mitglieder des Kreisverbandes Leipzig regen Anteil am politischen, wie geistig-kulturellen Leben in der Partei. Jes Jahr veranstaltet der Kreisverband der NPD Leipzig unter dem Motto “KRAFT UND FREUDE TANKEN” einen Ausflug zu Stätten der deutschen Geschichte, der sich wachsenden Zuspruch erfreut.
Mit der Eröffnung des Bürgerbüros des NPD-Landtagsabgeordneten Winfried Petzold und des Nationalen Zentrums im November 2008 wurde erstmals in Leipzig eine ständige Begegnung für volkstreue Deutsche geschaffen. Trotz aller Angriffe konnte das Nationale Zentrum zu einem Treffpunkt von überregionaler Bedeutung ausgebaut werden. Unter anderem finden regelmäßige Treffen der Leipziger Jungen Nationaldemokraten (JN) statt. Hierin gründete sich eine Kampfsport- und Selbstverteidigungs-AG. In dieser Arbeitsgruppe haben junge Aktivisten die Möglichkeit sich sportlich zu betätigen und nebenbei noch etwas für die eigene Wehrhaftigkeit zu tun. In Zeiten in denen man als heimattreuer Mensch Gefahr läuft, nur für seine Überzeugung Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden, ist das leider nicht nur Sport, sondern auch notwendige Pflicht. Von Kampfsport wie Boxen und Thaiboxen, MMA und Ringen bis hin zu Übungen aus dem Krav-Maga- und Wing-Tsun-Bereich, Messer und Stockabwehr reicht die Palette, die den jungen Sportlern von kampfsporterfahrenen Kameraden geboten wird. Gemacht wird, was gefällt.
Im Jahr 2009 gelang der NPD in Leipzig der Einzug in das Stadtparlament. Zwei Stadträte vertreten seither im Leipziger Stadtrat deutsche Interessen.
Gerade in den letzten zwei Jahren fanden viele Vertreter des Mittelstandes, Handwerker, Ingenieure, Selbständige, Rechtsanwälte und Architekten den Weg in die Reihen unserer Bewegung und bringen sich aktiv ein. Leipzigs NPD-Kreisverband, der im Herbst 2010 sein 20-jähriges Bestehen mit einem Festakt im NPD-Bürgerzentrum Odermannstraße 8 beging, steht auf einem sicheren und gut gerüsteten Fundament, um alle Aufgaben in der Zukunft erfolgreich zu lösen.
Allzeit bereit für Volk und Vaterland!

