Leipzigs NPD konnte im März eine der prononciertesten Vertreterinnen des historischen Revisionismus, eine unerschrockene Kämpferin für die Wahrheit, die einstige Leiterin der COLLEGIUM HUMANUM Akademie für Umwelt und Lebensschutz e.V. in Vlotho, Frau Ursula Haverbeck-Wetzel, als Gast im NPD-Bürgerzentrum begrüßen.

Ursula Haverbeck-Wetzel sprach vor einem dicht gefüllten Auditorium von rund 100 Besuchern zum Thema: „Mensch und Volk. Volksgemeinschaft contra Individualismus“. Die Referentin schilderte die Entwicklung der Sprache der verschiedenen Völker als Ausdruck ihrer ureigenen Kultur und Wesensart. „Vaterland und Muttersprache“, so Ursula Haverbeck-Wetzel, „bilden die Grundlage jeder völkischen Entwicklung.“ Jedes Volk lebt durch seine Sprache, die Ausdruck seiner Gedanken und damit auch seiner Volksseele ist. Daher ist es unabdingbar für ein Volk, seine Muttersprache zu pflegen. Genau dies geschieht in der brd nicht, im Gegenteil, die deutsche Sprache wird bewußt mit Anglizismen durchsetzt, so wie unser Volk mit Ausländern aus der ganzen Welt überfremdet wird. Als besonders verheerend in diesem Zusammenhang betrachtet die Referentin Comics US-amerikanischen Ursprungs. Sprachlich primitiv gestaltet, soll so bewußt bei jugendlichen Konsumenten von diesen unbemerkt eine Verkümmerung ihres Wortschatzes erreicht werden. Ein dummgeschultes Volk ist leichter zu regieren und besser steuerbar, wie 60 Jahre brd nur zu gut beweisen. „Ein Sklave, der seine Ketten nicht spürt, sehnt sich niemals nach der Freiheit“, so die Referentin. Volkserhalt und Spracherhalt sind darum die ersten Aufgaben der deutschen Nationalbewegung der Gegenwart.

Im zweiten Teil ihrer Ausführungen berichtete Frau Ursula Haverbeck-Wetzel über ihre Begegnungen mit Rechtsanwalt Horst Mahler und Ernst Zündel, den sie gemeinsam mit anderen Gleichgesinnten nach 7 Jahren Kerkerhaft in Kanada und der brd aus dem Gefängnis abholte. Besonders die Haftbedingungen von Ernst Zündel in Kanada, und der Umstand, daß der Märtyrer für Meinungsfreiheit von seiner Frau, der bei Einreise in die brd eine hohe Haftstrafe droht, noch immer getrennt leben muß, löste bei vielen Besuchern Betroffenheit aus.

Weiterhin berichtete die Referentin über ihren eigenen Rechtskampf gegen den UN-Rechtsparagraphen 130 StGB vor den Gerichten der brd.

Einige der vorwiegend jugendlichen Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich von Frau Ursula Haverbeck-Wetzel ihr Buch signieren zu lassen.

Lang anhaltender Beifall bewies, daß der frisch und kraftvoll dargebrachte Vortrag die Herzen der Zuhörer erreicht hat. Am übernächsten Tag wurde Frau Ursula Haverbeck-Wetzel dann im Landkreis Leipzig zu ihrem Vortrag erwartet.

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