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„ACHTUNG! Alle Anfragen, Anträge und Redebeiträge der NPD-Stadträte in der Ratsversammlung sind im Weltnetz im elektronischen Ratsinformationssystem (http://eris.leipzig.de) direkt nachlesbar. —————————————————————————————————————— ![]() Rudi Gerhard Persönliche Daten: Familienstand: geschieden Beruf: Lokomotivführer Geboren am 26.10.1951 in Leipzig. Mitglied der NPD seit Januar 2009. Die größten Probleme in Leipzig Als eines der größten Probleme betrachte ich den Alkohol- und Drogenmißbrauch bei Jugendlichen. Ein System, daß seiner Jugend keine Zukunft bietet, liefert eine Steilvorlage für Sucht und Kriminalität. Ordnung und Sauberkeit lassen in der Stadt sehr zu wünschen übrig. Gehwege und Spielplätze sind teilweise stark verschmutzt, sie stellen einen Gefahrenherd für Passanten und vor allem für unsere Kinder dar. Am Herzen liegt mir vor allem der Erhalt des historischen Stadtkerns. Die sich auch und gerade im innerstädtischen Bereich ausbreitende Stahl-Glas-Beton-Architektur ist nicht zuletzt Ausdruck einer kalten, seelenlosen kapitalistischen Gesellschaft. Wir brauchen keine weiteren Konsumtempel in der Innenstadt, wodurch dann noch die letzten kleinen mittelständischen Geschäfte ruiniert werden. Meine Ziele im Stadtrat: Ich will mich für den Ausbau der Bekämpfung der Drogenkriminaltität einsetzten. Durch massive Polizeipräsenz gilt es, der ausufernden Ausländerkriminalität Einhalt zu gebieten. Kriminalität muß bekämpft, nicht nur verwaltet und verharmlost werden. Der häßliche Stahlbeton-Würfel auf dem Sachsenplatz, genutzt als „Bildermuseum”, ist ein Schandfleck für die Innenstadt und soll baldmöglichst eine Verkleidung erhalten, die der historischen Umgebung entspricht und sich harmonisch in das Stadtbild einfügt. Weiterhin werde ich mich für die Offenlegung aller Kosten und Nebenkosten für die Errichtung des „City-Tunnels” stark machen. Wichtig ist für mich auch, daß Stadtwerke und Verkehrsbetriebe in kommunaler Hand bleiben. |
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![]() Klaus Ufer Persönliche Daten: Familienstand: verheiratet Beruf: Sanitär Installateur Geboren am 15.03.1940 in Leipzig. Mitglied der NPD seit 2003. Beisitzer im NPD-Kreisvorstand Leipzig ab 2006. Die größten Probleme in Leipzig Infolge der Hartz-IV-Gesetzgebung wurde Leipzig zur Armutshauptstadt Mitteldeutschlands mit allen negativen Folgen. Leistungswillige junge Leute kehren der Stadt den Rücken und ziehen der Arbeit wegen nach Westdeutschland. Ganze Stadtviertel verfallen, wie zum Beispiel Straßenzüge in der Leipziger Ostvorstadt oder im Leipziger Norden im Gebiet um die Schumann-Straße. Wohngebäude verwahrlosen und werden von Graffiti-Schmierern verunstaltet. Verfall und Trostlosigkeit begegnen uns an vielen Orten in unserer Stadt, abseits innerstädtischer Vergnügungsmeilen und gläserner Einkaufszentren. Ein Problem ist auch der zunehmende Fachärztemangel, sichtbar in teilweise monatelangen Wartezeiten auf Termine. Meine Ziele im Stadtrat: Unterstützung für die Opfer von Hartz-IV. Die Stadt ist in der Pflicht, auf kommunaler Ebene entsprechende Angebote zu schaffen, um besonders Langzeitarbeitslosen wieder ein sinnerfülltes Dasein zu ermöglichen. Qualifizierte Arbeitssuchende können als Kinderschutz-begleiter eingesetzt werden oder auf Spielplätzen und in Wohngebieten für Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit sorgen. Förderung des einheimischen deutschen Mittelstandes als Motor des Arbeitsmarktes. Sicherung erhaltenswerter Gebäude, Abriß verfallener Quartiere. Die Vergabe von „Wächterhäusern” gehört auf den Prüfstand. Oftmals nisten sich dort Personen mit linksradikalem Hintergrund ein und versuchen, ein neues „Connewitz” zu schaffen. Förderung des nationalen Kulturerbes. Leipzigs Musikgeschichte umfasst nicht nur Mendelsohn und Chopin. Unsere Stadt braucht endlich ein würdiges Denkmal für den großen deutschen Musikschaffenden Richard Wagner. |







