„ACHTUNG! Alle Anfragen, Anträge und Redebeiträge der NPD-Stadträte in der Ratsversammlung sind im Weltnetz im elektronischen Ratsinformationssystem (http://eris.leipzig.de) direkt nachlesbar.

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Rudi Gerhard (57)

Rudi Gerhard

Persönliche Daten:

Familienstand: geschieden

Beruf: Lokomotivführer

Geboren am 26.10.1951 in Leipzig.

Mitglied der NPD seit Januar 2009.

Die größten Probleme in Leipzig

Als eines der größten Probleme betrachte ich den Alkohol- und

Drogenmißbrauch bei Jugendlichen. Ein System, daß seiner Jugend

keine Zukunft bietet, liefert eine Steilvorlage für Sucht und

Kriminalität. Ordnung und Sauberkeit lassen in der Stadt sehr zu wünschen

übrig. Gehwege und Spielplätze sind teilweise stark verschmutzt, sie

stellen einen Gefahrenherd für Passanten und vor allem für unsere

Kinder dar. Am Herzen liegt mir vor allem der Erhalt des historischen

Stadtkerns. Die sich auch und gerade im innerstädtischen Bereich

ausbreitende Stahl-Glas-Beton-Architektur ist nicht zuletzt Ausdruck

einer kalten, seelenlosen kapitalistischen Gesellschaft. Wir brauchen

keine weiteren Konsumtempel in der Innenstadt, wodurch dann noch die

letzten kleinen mittelständischen Geschäfte ruiniert werden.

Meine Ziele im Stadtrat:

Ich will mich für den Ausbau der Bekämpfung der Drogenkriminaltität

einsetzten. Durch massive Polizeipräsenz gilt es, der ausufernden

Ausländerkriminalität Einhalt zu gebieten. Kriminalität muß bekämpft,

nicht nur verwaltet und verharmlost werden. Der häßliche

Stahlbeton-Würfel auf dem Sachsenplatz, genutzt als

„Bildermuseum”, ist ein Schandfleck für die Innenstadt und soll

baldmöglichst eine Verkleidung erhalten, die der historischen

Umgebung entspricht und sich harmonisch in das Stadtbild einfügt.

Weiterhin werde ich mich für die Offenlegung aller Kosten und

Nebenkosten für die Errichtung des „City-Tunnels” stark machen.

Wichtig ist für mich auch, daß Stadtwerke und Verkehrsbetriebe in

kommunaler Hand bleiben.

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Klaus Ufer (69)

Klaus Ufer

Persönliche Daten:

Familienstand: verheiratet

Beruf: Sanitär Installateur

Geboren am 15.03.1940 in Leipzig.

Mitglied der NPD seit 2003. Beisitzer im NPD-Kreisvorstand Leipzig ab 2006.

Die größten Probleme in Leipzig

Infolge der Hartz-IV-Gesetzgebung wurde Leipzig zur

Armutshauptstadt Mitteldeutschlands mit allen negativen Folgen.

Leistungswillige junge Leute kehren der Stadt den Rücken und ziehen

der Arbeit wegen nach Westdeutschland. Ganze Stadtviertel verfallen,

wie zum Beispiel Straßenzüge in der Leipziger Ostvorstadt oder im

Leipziger Norden im Gebiet um die Schumann-Straße. Wohngebäude

verwahrlosen und werden von Graffiti-Schmierern verunstaltet. Verfall

und Trostlosigkeit begegnen uns an vielen Orten in unserer Stadt,

abseits innerstädtischer Vergnügungsmeilen und gläserner

Einkaufszentren. Ein Problem ist auch der zunehmende Fachärztemangel,

sichtbar in teilweise monatelangen Wartezeiten auf Termine.

Meine Ziele im Stadtrat:

Unterstützung für die Opfer von Hartz-IV. Die Stadt ist in der

Pflicht, auf kommunaler Ebene entsprechende Angebote zu schaffen, um

besonders Langzeitarbeitslosen wieder ein sinnerfülltes Dasein zu ermöglichen.

Qualifizierte Arbeitssuchende können als Kinderschutz-begleiter

eingesetzt werden oder auf Spielplätzen und in Wohngebieten für

Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit sorgen. Förderung des

einheimischen deutschen Mittelstandes als Motor des Arbeitsmarktes.

Sicherung erhaltenswerter Gebäude, Abriß verfallener Quartiere. Die

Vergabe von „Wächterhäusern” gehört auf den Prüfstand.

Oftmals nisten sich dort Personen mit linksradikalem Hintergrund ein

und versuchen, ein neues „Connewitz” zu schaffen. Förderung

des nationalen Kulturerbes. Leipzigs Musikgeschichte umfasst nicht nur

Mendelsohn und Chopin. Unsere Stadt braucht endlich ein würdiges

Denkmal für den großen deutschen Musikschaffenden Richard Wagner.