Artikel-Schlagworte: „Linke“

Im gesamten Stadtgebiet wurden fast unmittelbar nach dem Anbringen von NPD-Wahlplakaten diese durch rote Sabotagekommandos beschädigt, gestohlen bzw. heruntergerissen.

Seit den Unruhen vom 1. Mai 2009 in Berlin, Hamburg und an anderen Orten glaubt sich der Rot-Front-Mob im Aufwind. Das Vorgehen gegen Werbemittel im Wahlkampf ist eine Straftat, die durch den NPD-Kreisverband bereits zur Anzeige gebracht wurde.

Hinter der planmäßig und organisiert durchgeführten Aktion gegen NPD-Plakate steht eine Logistik. Hier muß die Frage gestellt werden, ob dies auf eine Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen schließen lassen könnte? Zu groß ist die Angst der Blockparteien im Leipziger Rathaus, daß mit der NPD erstmals eine volkstreue Kraft ins Stadtparlament einzieht, die dem rot/rot/schwarzem Rathausklüngel genau auf die Finger schaut. Die Zeit der Kungelei im „Leipziger Modell” ist dann endgültig und ein für allemal vorbei.

AUFRUF!

Straftaten nicht dulden!

Linkskriminelle Plakatdiebe und rote Randalierer anzeigen!

Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!

Sollten sie Täter beobachten, die NPD-Plakate herunterreißen oder sonstwie beschädigen, bitte informieren Sie uns unter Funkruf 0151/22816855. Hinweise (auch anonym) können Sie ebenfalls unter der Anschrift: KV Leipzig, PF 22 11 39, 04131 Leipzig einsenden. Helfen Sie mit, das Leipzig sicherer wird. Heute sind es die NPD-Plakate, morgen ist es vielleicht ihr Auto oder es sind ihre Scheiben, die vom linken Pöbel zerstört werden.

50 Euro Belohnung

lobt der NPD Kreisverband Leipzig aus für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der kriminellen Antifaschisten führen.

SICHERHEIT DURCH RECHT UND ORDNUNG!

Drei Stimmen X X X  für die NPD!

„Bewässerung linker Sozialbiotope mit Steuermillionen”

NPD kritisierte Große Anfrage der Grünen zum „Rechtsextremismus” – „Investorenlüge” offiziell widerlegt

Schon seit Wochen rührt der Grünen-Politiker Johannes Lichdi eifrig die Werbetrommel für die von ihm initiierte Große Anfrage „Rechtsextremismus in Sachsen”, die heute im Plenum diskutiert wurde. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel machte in seinem Redebeitrag deutlich, daß man es bei der vorliegenden Anfrage „mit einem Produkt der BRD-Gesinnungspolizei namens VS zu tun” habe, „die der Herrschaftssicherung der Altparteien dient”. Die „Antifa-Rumpelstielzchen” der Grünen lieferten dabei die Stichworte, und „die hochbezahlten staatlichen Schnüffler geben von sich, was sie denn so alles über die einzig echte Opposition in diesem Land herausgefunden haben, soweit sie das öffentlich sagen können, schließlich will man ja seine Spitzel nicht verraten”. Diesen Beitrag weiterlesen »

“Letzte linksnationale Stimme zum Verstummen gebracht” – Holger Apfel kritisiert Elsässer-Rauswurf beim “Neuen Deutschland” und greift Oskar Lafontaine an

Holger Apfel kritisiert Elsässer-Rauswurf beim „Neuen Deutschland” und greift Oskar Lafontaine an

Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel hat die Kündigung des linksnationalen Autors Jürgen Elsässer durch seinen langjährigen Arbeitgeber, die von der LINKEN herausgegebene Tageszeitung „Neues Deutschland” (ND), heute als „stalinistische Säuberungsaktion” verurteilt.

Apfel äußerte heute dazu:

„Der heutige Tag zeigt einmal mehr, unter welchem fürchterlichen Anpassungs- und Konformitätsdruck Politiker und Publizisten des linken Spektrums stehen: Ein nationales Wort, und sie sind erledigt. Die Art und Weise, wie man Jürgen Elsässer erst aus der ‚Jungen Welt‛ und dann aus dem ‚Neuen Deutschland‛ herausgedrängt hat, erinnert an stalinistische Säuberungsaktionen. Mit Jürgen Elsässer hat man die letzte linksnationale Stimme zum Verstummen gebracht.”

Zu der heute vom „Neuen Deutschland” verbreiteten Begründung für die Kündigung, daß Elsässer gegen die „tragenden redaktionellen Grundsätze” der Zeitung, sich nicht an einem „äußeren Feind” zu orientieren, verstoßen habe, äußerte Apfel:

„Die Begründung der Chefredaktion des ND für den Elsässer-Rauswurf ist mehr als verlogen. Noch vor zirka drei Wochen, am 20. Dezember 2008, veröffentlichte Elsässer einen ganzseitigen Theoriebeitrag im ‚Neuen Deutschland‛, der unter dem Titel ‚Bomben aus fiktivem Kapital‛ erschien. In diesem Beitrag sprach Elsässer beispielsweise von einer ‚Finanzaristokratie‛, die ‚über ihre Hauptbastionen in den USA und Großbritannien die Deregulierung der Finanzmärkte systematisch und strategisch betrieben hat‛. Weiter forderte Elsässer, daß nun der Nationalstaat handeln müsse, da ‚die internationale Regulierung des weltweiten Casinos von Washington und London blockiert wird‛. Diese klaren Worte wurden vor drei Wochen noch nicht als Verstoß gegen die redaktionellen Grundsätze des ‚Neuen Deutschland‛ gewertet. Offensichtlich wurde Elsässer nur wegen der Gründung seiner Volksinitiative am vergangenen Wochenende abgeschossen.”

Zu den weiteren Konsequenzen des Elsässer-Rauswurfs sagte Apfel:

„Interessant ist momentan nicht nur, wer sich zum Elsässer-Rauswurf äußert, sondern auch, wer dazu schweigt. Bislang galt Elsässer als einer der wichtigsten Berater und Stichwortgeber für den LINKEN-Vorsitzenden Oskar Lafontaine. Jürgen Elsässer war unstreitig der klügste Kopf und beste Analytiker im Umfeld Lafontaines. Es läßt tief blicken, daß Lafontaine seinen früheren Berater nun einfach im Regen stehen läßt, obwohl er als LINKEN-Bundesvorsitzender sicherlich Einflußmöglichkeiten hätte. Oskar Lafontaine ist eben doch bloß ein unprogrammatischer Sprücheklopfer und kein nationaler Hoffnungsträger. Er war wohl zu feige, sich noch vor den Landtagswahlen in Hessen für Elsässer einzusetzen, weil er weiß, daß die westdeutschen Landesverbände seiner Partei von Sektierern und fanatischen Antideutschen dominiert werden, die ihm einen Einsatz für seinen früheren Berater nicht verziehen hätten.

Ohne Elsässer segelt die LINKE nun in ein völlig entnationalisiertes programmatisches Niemandsland. Jürgen Elsässer hingegen hat nun die Zeit und die Ruhe, seine Gegenwartsanalyse und seine Globalisierungskritik zu vertiefen und dadurch programmatisch an einem neuen nationalen und antiimperialistischen Aufbruch mitzuwirken.

Ich lade Herrn Elsässer herzlich dazu ein, in der ‚Deutschen Stimme‛ zu veröffentlichen, falls er ein neues publizistisches Umfeld sucht.”

15.01.2009
Arne Schimmer
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden

„Linksfraktion überschreitet Grenze zum direkten Verfassungsbruch!”

Alexander Delle wendet sich mit Offenem Brief an Ronald Weckesser

Nachdem die sächsische LINKEN-Landtagsfraktion auf einer Sondersitzung am Donnerstag, den 18. September 2008, mehrheitlich beschlossen hat, ein förmliches Ausschlußverfahren gegen ihr Mitglied Ronald Weckesser einzuleiten, erwägt dieser nun für den Fall eines Fraktionsausschlusses juristische Schritte.

Der stellvertretende NPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Delle hat sich heute in einem Offenen Brief an Weckesser gewandt, indem er diesen dazu ermuntert, sich auch auf juristischer Ebene gegen seinen Fraktionsausschluß zu wehren. Delle und Weckesser gehören beide dem Haushalts- und Finanzausschuß des Sächsischen Landtags an.

In dem Offenen Brief heißt es:

„Sehr geehrter Kollege Weckesser,

zu meiner Bestürzung hat die Linksfraktion im Sächsischen Landtag in der vergangenen Woche beschlossen, gegen Sie ein Sie ein Fraktionsausschlußverfahren in Gang zu setzen.

Deshalb möchte ich mich mit dem folgenden Offenen Brief an Sie wenden. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Enten gegen Hühner

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