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Islamistischen Sumpf endlich trockenlegen

Zeitgleich mit der Landtagsdebatte über den Antrag der NPD-Fraktion für ein Minarett-Verbot fand am gestrigen Tag eine bundesweite Razzia in mehreren Moscheen und Einrichtungen des islamistischen Netzwerkes statt.

Grund der Durchsuchungen war die Verbreitung eines gewaltverherrlichenden Buches mit dem zynischen Titel “Frauen im Schutz des Islam”, das Muslimen ausdrücklich die sogenannte “Züchtigung” von Frauen empfiehlt. So rechtfertigt das Machwerk beispielsweise das Schlagen von Frauen, sofern keine Knochen gebrochen und blaue Flecke hinterlassen werden oder das Gesicht getroffen wird.

Wie die NPD-Fraktion aus Polizeikreisen erfuhr, wurden dabei auch Server-Räume in einem Objekt im sächsischen Freital durchsucht, von denen das ursprünglich aus Saudi-Arabien stammende Buch auf elektronischem Weg verbreitet wurde.

Hierzu erklärt der innenpolitische Sprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Andreas Storr:

“Offenbar ist es uns durch unsere wiederholten islamkritischen Initiativen im Landtag gelungen, die sächsischen Polizeibehörden für die Probleme zu sensibilisieren, die mit der zunehmenden Islamisierung unserer Heimat einhergehen. Die Tatsache, da_ unter Muslimen ein im höchsten Maße widerwärtiges Druckwerk im Umlauf ist, das zu Gewalt gegen Frauen anstachelt, bestätigt wieder einmal, da_ unsere Bedenken nicht aus der Luft gegriffen sind, sondern einen realen Hintergrund haben. Wir müssen davon ausgehen, daß die in dem Buch vertretenen Ansichten keine Außenseiterpositionen darstellen, sondern zur Alltagskultur der Muslime zählen. Justizminister Martens und die Beschwichtigungspolitiker von CDU bis LINKE verkennen, daß der Islamismus auch in Sachsen mittlerweile einen Nährboden gefunden hat. Wir fordern nachdrücklich, diesen extremistischen Sumpf endlich trockenzulegen.”

In seinem Schlußwort hatte der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel gestern unter anderem auf die frauenfeindlichen und menschenverachtenden Passagen im Koran hingewiesen. So heißt es in Sure 4, 34: “Die Männer stehen über den Frauen.  Und wenn Ihr fürchtet, daß Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie”? In Sure 4,15 heißt es: Und wenn welche von Euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von Euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.”

21.01.2010
Thorsten Thomsen
Pressereferent der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag

weihnachtsbaum

Licht, Freude, Hoffnung –für die Feiertage und die Zukunft wünscht Ihnen Ihr NPD- Kreisverband Leipzig!

Wir wollen dies zum Anlass nehmen, uns für das entgegengebrachte Vertrauen und die tatkräftige Unterstützung von Kameraden, Wählern und Sympathisanten zu bedanken.

Zusammenkunft ist ein Anfang.
Zusammenhalt ist ein Fortschritt.
Zusammenarbeit ist der Erfolg.
(Henry Ford)

“Wieder ein Opfer der inländerfeindlichen Zuwanderungspolitik”

Jürgen Gansel

Jürgen Gansel

Ganz Sachsen trauert in diesen Tagen um die 18-jährige Dresdner Gymnasiastin Susanna H., die kurz vor dem vierten Advent einem brutalen Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Nach Medienberichten wurde die junge Frau mit zerschundenem Körper und schwersten Würgemalen tot in einem Asylanten-Wohnheim in der Dresdner Jo-hannstadt gefunden. Unter dringendem Tatverdacht steht ihr 32-jähriger zeitweiliger Freund, der aus Pakistan stammende Asylbewerber Syed Asif R., zu dessen Aufent-haltsstatus sich Polizeisprecher und Presse ebenso ausschweigen wie zu einer eventuellen kriminellen Vorgeschichte. Allerdings ist bereits bekannt, daß der mut-maßliche Täter in Dresden mit einer doppelten Identität lebte und daher offensichtlich etwas zu verbergen hatte. Es steht zu befürchten, daß sich Syed Asif R. – dank feh-lender Grenzkontrollen – bereits ins Ausland abgesetzt hat.

Zu der schrecklichen Bluttat von Dresden und ihren Umständen äußerte sich der NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel heute wie folgt:

“Der Fall ist gleichermaßen traurig und lehrreich. Ein 18-jähriges Mädchen aus gut-bürgerlichem Hause ist der Multikulti-Propaganda erlegen und hat geglaubt, die inti-me Verbindung zu einem Menschen aus einem völlig fremden Kulturkreis sei unpro-blematisch. Diesen Irrtum hat sie mit dem Leben bezahlen müssen. Es scheint sich wieder einmal zu bestätigen, daß deutsche Frauen für spätpubertierende und ge-waltanfällige Moslems oft nur Freiwild sind, die man nach Belieben benutzen, ernied-rigen und letztlich auch töten darf. Dies sollte deutschen Jugendlichen eine Warnung sein, genau zu hinterfragen, mit wem sie sich einlassen.

So gesehen ist auch Susanna H. Opfer der inländerfeindlichen Zuwanderungspolitik der Herrschenden geworden. Ihr pakistanischer Freund und mutmaßlicher Mörder hätte niemals nach Deutschland kommen dürfen!”

Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag fordert daher mit Nachdruck eine Trend-wende in der Ausländerpolitik. Kriminelle Ausländer, abgelehnte Asylbewerber und dauerhaft von sozialen Transferleistungen lebende Migranten sind unverzüglich in ihre Heimatländer abzuschieben. Es darf keine Duldung von Ausländern geben, die unsere Sicherheit gefährden oder unseren Sozialstaat schamlos ausnutzen. Was den Mord an Susanna H. betrifft, so setzt sich die NPD-Fraktion eine schonungslose Aufklärung der Öffentlichkeit über die Hintergründe der Tat und die Vorgeschichte des Tatverdächtigen ein. Es kann nicht sein, daß den Bürgern aus Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten bestimmter Ausländergruppen Informationen vorenthalten werden, die letztlich auch dazu beitragen können, zukünftig Gewaltverbrechen wie das von Dresden-Johannstadt zu verhindern.

Thorsten Thomsen
Pressereferent der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag

Winfried Petzold wird Organklage gegen Ordnungsruf einlegen

Die Vertreter der Blockparteien im Sächsischen Landtag haben heute einen Einspruch des NPD-Abgeordneten Winfried Petzold gegen einen Ordnungsruf von Landtagsvizepräsidentin Andrea Dombois in der Sitzung vom 12. November 2009 abgelehnt.

Petzold hatte in der Debatte über das neue Versammlungsgesetz die Bombardierung Dresdens am 13./14. Februar 1945 als „anglo-amerikanischen Vernichtungsexzeß“ bezeichnet. Dafür erhielt er von der amtierenden Tagungspräsidentin Dombois einen Ordnungsruf.

Gegen diese Entscheidung legte der NPD-Abgeordnete am 26. November gemäß § 98 Absatz 1 Satz 1 der Geschäftsordnung einen Einspruch ein, über den der Landtag in seiner heutigen Sitzung zu befinden hatte.

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Enten gegen Hühner

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