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	<title> &#187; Kriminalität</title>
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		<title>Dealer vom Schulhof vertreiben!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 14:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[NPD Stadtrat Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[NPD-Stadträte fragen nach Vertrieb von Betäubungsmitteln vor Schulen in der Stadt Leipzig In der Presse berichtete ein Leipziger Strafverteidiger am 9./10. Juli 2011 darüber, daß neben der so genannten Partydroge Crystal, die nach Erkenntnissen der Polizei verstärkt vor Leipziger Schulen angeboten wird, darüberhinaus alle Arten von Betäubungsmittel zum Verkauf stehen. Dabei nutzen Drogenhändler (Dealer) Schüler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>NPD-Stadträte fragen nach Vertrieb von Betäubungsmitteln vor Schulen in der Stadt Leipzig</strong></p>
<p>In der Presse berichtete ein Leipziger Strafverteidiger am 9./10. Juli 2011 darüber, daß neben der so genannten Partydroge Crystal, die nach Erkenntnissen der Polizei verstärkt vor Leipziger Schulen angeboten wird, darüberhinaus alle Arten von Betäubungsmittel zum Verkauf stehen. Dabei nutzen Drogenhändler (Dealer) Schüler oft als Zwischenhändler.</p>
<p>Seit Wochen gibt es eine Diskussion zur Drogenpolitik der Stadt Leipzig. Daher hat sich die NPD mit einem Flugblatt bereits an die Leipziger Bürgerinnen und Bürger gewandt. Auch die Leipziger NPD-Stadträte haben mehrfach dazu Anfragen in die Ratsversammlung eingebracht.</p>
<p>„Gerade der Angriff von Drogenhändlern auf Kinder und Jugendliche ist ein Skandal“, empört sich NPD-Stadtrat Klaus Ufer, „hier ist umgehend ein Handeln der Behörden notwendig.“</p>
<p>Darum fordern die NPD-Stadträte Auskunft darüber, welche Arten von Betäubungsmitteln nach Informationen der Stadt Leipzig vor welchen Schulen seit wann vertrieben und in welchem Umfang Schülerinnen und Schüler für den Handel und Vertrieb von Betäubungsmitteln mißbraucht werden?</p>
<p>„Vor allem aber erachten wir es als wichtig zu wissen, wie viele Festnahmen im Zusammenhang mit Handel, Vertrieb und Konsum welcher Arten von Betäubungsmitteln vor welchen Schulen in der Stadt Leipzig im Zeitraum von 2006 bis 2011 getätigt wurden und welche strafrechtlichen Konsequenzen sich daraus für die Betroffenen ergaben“, erklärt NPD-Stadtrat Rudi Gerhardt.</p>
<p>Von besonderem Interesse sei die Antwort auf die Frage, in wie vielen Fällen der Festnahme im Zusammenhang mit Handel, Vertrieb und Konsum von Betäubungsmitteln vor Schulen handelt es sich bei den Tätern um Personen mit welchem „Migrationshintergrund“ bzw. um Täter mit welcher ausländischen Herkunft bzw. welcher Staatsbürgerschaft? Gesicherte Erkenntnisse belegen, daß der Drogenhandel nicht nur in Leipzig fest in der Hand von ausländischen Straftätern ist.</p>
<p>Polizei und Stadtverwaltung müssen erklären, wie sie zukünftig deutsche Kinder und Jugendliche in Leipziger Schulen vor dem Einfluß ausländischer Drogenverbrecher schützen wollen.</p>
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		<title>Opfer zu Tätern gemacht!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verwalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[NPD regional]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Brd-Justiz verfolgt Geschädigte im „Disco-Krieg“ Manch einer traute seinen Augen kaum, als die Presse am 13.03.2010 berichtete, daß die Staatanwaltschaft Leipzig zwei Jahre nach den schweren Angriffen ausländischer Banden auf deutsche Türsteher in der Leipziger Innenstadt erste Anklagen erhob. Nicht etwa gegen Mitglieder der Bande um den Armenier Artur Terowakimjan, nein, sondern gegen sieben deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brd-Justiz verfolgt Geschädigte im „Disco-Krieg“</strong></p>
<p>Manch einer traute seinen Augen kaum, als die Presse am 13.03.2010 berichtete, daß die Staatanwaltschaft Leipzig zwei Jahre nach den schweren Angriffen ausländischer Banden auf deutsche Türsteher in der Leipziger Innenstadt erste Anklagen erhob. Nicht etwa gegen Mitglieder der Bande um den Armenier Artur Terowakimjan, nein, sondern gegen sieben deutsche Türsteher. Mit angeklagt ist auch der Chef eines deutschen Sicherheitsdienstes, der in Mordabsicht von einem Ausländer in der Discothek „Schauhaus“ niedergestochen wurde und tagelang in Lebensgefahr schwebte. Selbst im Krankenhaus wurde er von einer mordlüsternen Arabergang bedroht.</p>
<p><span id="more-2303"></span>Innerhalb von zwei Jahren gelang es der Polizei nicht, die Mörder eines 28-jährigen Volksdeutschen aus Rußland zu finden, der am 8. März 2008 in Folge der Auseinandersetzungen zwischen deutschen Sicherheitsfirmen und Ausländerbanden von letzteren getötet wurde. Eine damals von der NPD geplante Protestdemonstration wurde nach massiven Drohungen krimineller Ausländer aus Verantwortungsbewußtsein der NPD gegenüber den Leipziger Bürgerinnen und Bürgern abgesagt. Was wäre, wenn ein Ausländer von einem Deutschen auch schräg angeschaut worden wäre? Zwischenzeitlich konnte sich der Hauptverdächtige und Anführer der Migrantenbande, Artur Terowakimjan, unbehelligt in sein Heimatland Armenien absetzten. Bis heute wollen Gerüchte nicht verstummen, er habe einen Tipp aus Polizei- bzw. Justizkreisen erhalten.</p>
<p>Auch wenn die System-Presse nichts darüber berichtet, im Untergrund schwelt der „Disco-Krieg“ weiter. Auf das Anwesen des Inhabers eines Leipziger Sicherheitsunternehmens wurde im Vorjahr 2009 ein Brandanschlag verübt – vermutlich von Straftätern aus dem Umfeld des geflüchtete Artur Terowakimjan. Sogar die Leipziger Volkszeitung mußte einräumen, daß es „mit der Realität nicht viel zu tun“ hat, wenn „die Security-Männer als einzige Schuldige der brutalen Auseinandersetzungen dastehen“ (LVZ, 13.03.2010, Seite 11).</p>
<p><strong>Deutschen wird in der brd offenbar das Recht auf Notwehr verweigert! </strong></p>
<p>Auf Grund der wirtschaftspolitischen Entwicklung vor dem Hintergrund der anhaltenden Wirtschafts- und Finanzkrise erwarten nicht nur Experten eine Entwicklung zum offenen Bürgerkrieg in der brd. Leipzig kann dabei ein Hauptschlachtfeld werden (Siehe: Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg, Rottenburg 2009). Sich auf die Polizei als „Ordnunghüter“ zu verlassen, wäre töricht und naiv, zumindest für Deutsche. Wer aufmerksam die Medien verfolgt, der liest zwischen den Zeilen, was geplant wird. Der mit März 2010 im brd-Staatsfernsehen gezeigte schwachsinnige Zweiteiler „Die Grenze“ hat trotz klassischer Fehlbesetzungen und einer flachen Inszenierung eine ganz klare Botschaft: LINKE und Demokröten im Ernstfall gegen Deutsche. Wenn der Staat in Zeiten knapper Kassen soziale Notausgaben nicht mehr in vollem Umfang gewährleisten kann, wird die „Schönwetter-Demokratie“ in eine offen Diktatur der Linksfaschisten umschlagen. Während die br-disten, sprich Restdeutschen, in Resignation und Apathie untergehen, werden die Ausländer, die im Gegensatz zu den Deutschen durchaus über Waffen verfügen, sich zu wehren wissen. Auf wessen Seite dabei Polizei und Behörden stehen, dürfte selbst einfachen Gemütern klar sein.</p>
<p>Steht das System mit dem Rücken zur Wand, wird es nicht davor zurückschrecken, auch die als 5. Kolonne herangezüchteten Antifa-Verbrecher zu bewaffnen.</p>
<p>Eine Pressemeldung vom 23.03.2010 (LVZ Muldental, Seite 15) spricht Klartext: „Schüsse auf virtuelle Menschen. Polizei trainiert in Grimma mit scharfer Munition auch das Verhalten in Extremsituationen“. Nicht nur 9-Millimeter-Pistolen kommen zum Einsatz. „Auch an der Maschinenpistole wird trainiert.“</p>
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		<title>Besetztes Haus: Linksradikale raus – Großfamilie rein</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verwalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[NPD regional]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NPD fordert die Räumung des besetzten Hauses in Geringswalde, damit eine Großfamilie ein Dach über dem Kopf bekommt. Wie die „Freie Presse“ Rochlitz heute berichtet, hält die Besetzung einer ehemaligen Textilfabrik in Geringswalde durch linksradikale Jugendliche an. Anfang März hatte ein Duzend bekennender „Antifaschisten“ (siehe Siegesmeldung im Netzportal „Indymedia“ vom 6. März) rechtswidrig ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die NPD fordert die Räumung des besetzten Hauses in Geringswalde, damit eine Großfamilie ein Dach über dem Kopf bekommt.</strong><br />
Wie die „Freie Presse“ Rochlitz heute berichtet, hält die Besetzung einer ehemaligen Textilfabrik in Geringswalde durch linksradikale Jugendliche an. Anfang März hatte ein Duzend bekennender „Antifaschisten“ (siehe Siegesmeldung im Netzportal „Indymedia“ vom 6. März) rechtswidrig ein Haus im mittelsächsischen Geringswalde besetzt, um der Forderung nach einem Antifa-Zentrum mit Konzerträumen und Wohnmöglichkeiten Nachdruck zu verschaffen. Eine Lokalredakteurin der „Freien Presse“ verschleierte in ihrem Artikel vom 7. März absichtlich die politischen Motive der Hausbesetzer und erweckte den Eindruck, daß es sich um ein paar harmlose, unorganisierte Jugendliche aus Geringswalde handele. Daß die vor Kameras nur vermummt Posierenden organisierte Linke sind, <span style="color: #ff0000;">die von Antifa-Kadern aus Leipzig und Chemnitz angeleitet werden</span>, um Bürgermeister, Stadtrat und Stadtverwaltung von Geringswalde zu erpressen, war aus der Zeitung natürlich nicht zu erfahren.<span id="more-2278"></span><br />
Heute wurde bekannt, daß es ernsthafte Interessenten für das besetzte Gebäude gibt und schon in wenigen Tagen eine ortsansässige Großfamilie beim Notar einen Kaufvertrag unterschreiben will. Das Paar mit acht Kindern aus der unmittelbaren Nachbarschaft wollte das Gebäude schon vor zwei Jahren kaufen, was kurzfristig aber nicht klappte. Jetzt stehen sie zum zweiten Mal kurz vor dem Abschluß des Kaufvertrages für das eigentlich sofort beziehbare Haus. Einziger Hinderungsgrund ist die linksradikale Jugendbande, die das Haus ohne Einwilligung der jetzigen Eigentümerin besetzt hält und ans Aufgeben nach eigenem Bekunden nicht denkt.<br />
Dabei läuft der Großfamilie mit acht Kindern im Alter von drei bis 16 Jahren die Zeit davon. „Fakt ist, daß wir unsere Mietwohnung bis Ende des Monats komplett räumen müssen. Wir sind seit Tagen schon am Packen, doch keiner weiß, wo wir ab 1. April unterkommen werden“, sagt Antje H. Der parteilose Bürgermeister Thomas Arnold nimmt die Sorgen der Familie ernst und erklärt: „Sollte es dazu kommen, dass die Familie ohne Dach über dem Kopf da steht, springt die Kommune natürlich ein und sorgt für eine Zwischenlösung“.</p>
<p>Spätestens jetzt ist nach Auffassung des NPD-Kreisverbandes Mittelsachsen der Zeitpunkt gekommen, um das Gebäude polizeilich räumen zu lassen und die Familie beim Abschluß des Kaufvertrages zu unterstützen. Es ist eine unerträgliche Vorstellung, daß eine ortsansässige deutsche Großfamilie deshalb kein Dach über dem Kopf hat, weil gewaltbereite Linke rechtswidrig ein Haus besetzt halten. Schreitet die Stadt nicht energisch ein, droht Geringswalde zum sächsischen Mekka linker Krawallos zu werden. Schon jetzt kursieren bei „Indymedia“ Solidarisierungsaufrufe seitens der Erfurter Hausbesetzer-Szene und Einladungen in das Haus nach Geringswalde, mit dem die Antifa scheinbar Großes vorhat.</p>
<p>Die NPD wird dem noch leise geäußerten Protest der Geringswalder gegen die vermummten Hausbesetzer, deren Droh- und Einschüchterungsgehabe und die Verschandelung der Kleinstadt durch Antifa-Aufkleber und subkulturelle Graffitis eine Stimme geben und diesen Protest verstärken. Als erste Konsequenz aus dem dreisten Agieren der Linksfaschisten wird die mittelsächsische NPD zeitnah alle Briefkästen in und um Geringswalde mit Infomaterial bestücken. Wehret den Anfängen!</p>
<p><em>NPD-Kreisverband Mittelsachsen</em></p>
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		<title>Jetzt amtlich: Grenzkriminalität in Sachsen dramatisch gestiegen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verwalter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NPD-Fraktion fordert Grenzkontrollen gegen kriminelle Ausländer Wovor die NPD-Fraktion immer gewarnt hat, ist nun eingetreten: aus den von CDU-Innenminister Markus Ulbig gestern vorgelegten Zahlen geht eindeutig hervor, da_ die Grenzkriminalität seit der Öffnung der Grenzen zu Polen und Tschechien Ende 2007 erheblich angestiegen ist. Die entsprechenden Presseberichte haben heute insbesondere in den sächsischen Grenzregionen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>NPD-Fraktion fordert Grenzkontrollen gegen kriminelle Ausländer</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2058" style="margin: 5px;" src="http://www.npd-leipzig.net/wp-content/uploads/2010/01/grenzkontrolle.jpg" alt="Grenzkontrolle" width="129" height="129" />Wovor die NPD-Fraktion immer gewarnt hat, ist nun eingetreten: aus den von CDU-Innenminister Markus Ulbig gestern vorgelegten Zahlen geht eindeutig hervor, da_ die Grenzkriminalität seit der Öffnung der Grenzen zu Polen und Tschechien Ende 2007 erheblich angestiegen ist. Die entsprechenden Presseberichte haben heute insbesondere in den sächsischen Grenzregionen für große Aufmerksamkeit gesorgt, fühlen sich die Grenz-Sachsen nun in ihrem Gefühl bestätigt, da_ der Wegfall der Grenzkontrollen zu einem katastrophalen Anstieg vor allem bei den Eigentumsdelikten geführt hat.</p>
<p>Der innenpolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Andreas Storr, sagte dazu:</p>
<p>Die jetzt vorgelegten Zahlen sind ein Desaster für die Sicherheitspolitiker der CDU. Viele Sachsen können sich noch daran erinnern, wie der damalige Innenminister Albrecht Buttolo Ende 2007 überall verbreitete, daß sich die Bürger keine Sorgen machen müßten. Nichts davon ist wahr! Allein die Zahl der gestohlenen Autos stieg landesweit 2008 um 27 Prozent und 2009 noch einmal um 34 Prozent. Für die Grenzregionen sehen die Zahlen noch dramatischer aus: 2008 stiegen dort die Autodiebstähle um 58 Prozent und dann 2009 im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres um sagenhafte 197,4 Prozent.</p>
<p>Angesichts dieser Zahlen ist eine Fortsetzung des Stellenabbaus bei der sächsischen Polizei völlig inakzeptabel. Doch CDU und FDP wollen ihn unbeirrt fortsetzen. Die Kriminalität will man mit einer Optimierung von Dienstzeitmodellen und zwei zusätzlichen Zügen der Bereitschaftspolizei in Ostsachsen bekämpfen. Ich bin gespannt, wie die CDU das den Bürgern vor Ort erklären will. Selbst die Linke, die das für sie unangenehme Thema Grenzkriminalität jahrelang im Landtag ignoriert hat, hat nun endlich die Zeichen der Zeit erkannt und kurz nachdem die NPD einen entsprechenden Antrag im Parlament behandeln ließ, einen eigenen Antrag zum Thema vorgelegt. Guten Morgen, meine Damen und Herren von der Linken, offensichtlich ist der Druck Ihrer Basis inzwischen so groß, daß Sie sich wohl oder übel mit dem steigenden Autoklau und anderen Erscheinungsformen der Kriminalität beschäftigen müssen!</p>
<p>Wie Innenminister Ulbig in Kenntnis der erwähnten Zahlen in seiner Pressemitteilung behaupten kann, daß der, von vielen befürchtete dramatische Anstieg der Kriminalität nach dem Wegfall der Grenzkontrollen nicht eingetreten sei,  bleibt sein Geheimnis. Soviel politische Blindheit hätte ich selbst einem CDU-Politiker nicht zugetraut.</p>
<p>Für die NPD bleibt klar: Wir wollen keine totale Abschottung Sachsens, aber wir fordern die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, damit Kriminelle aus dem Ausland nicht ungehindert unser Land heimsuchen können. Außerdem muss der Stellenabbau bei der Polizei sofort gestoppt werden.</p>
<p>Holger Szymanski<br />
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag</p>
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		<title>Mord von Dresden schockiert ganz Sachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 09:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verwalter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wieder ein Opfer der inländerfeindlichen Zuwanderungspolitik&#8221; Ganz Sachsen trauert in diesen Tagen um die 18-jährige Dresdner Gymnasiastin Susanna H., die kurz vor dem vierten Advent einem brutalen Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Nach Medienberichten wurde die junge Frau mit zerschundenem Körper und schwersten Würgemalen tot in einem Asylanten-Wohnheim in der Dresdner Jo-hannstadt gefunden. Unter dringendem Tatverdacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wieder ein Opfer der inländerfeindlichen Zuwanderungspolitik&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_1070" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><img class="size-medium wp-image-1070" title="." src="http://www.npd-leipzig.net/wp-content/uploads/2009/04/juergen_gansel-191x300.jpg" alt="Jürgen Gansel" width="151" height="237" /><p class="wp-caption-text">Jürgen Gansel</p></div>
<p>Ganz Sachsen trauert in diesen Tagen um die 18-jährige Dresdner Gymnasiastin Susanna H., die kurz vor dem vierten Advent einem brutalen Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Nach Medienberichten wurde die junge Frau mit zerschundenem Körper und schwersten Würgemalen tot in einem Asylanten-Wohnheim in der Dresdner Jo-hannstadt gefunden. Unter dringendem Tatverdacht steht ihr 32-jähriger zeitweiliger Freund, der aus Pakistan stammende Asylbewerber Syed Asif R., zu dessen Aufent-haltsstatus sich Polizeisprecher und Presse ebenso ausschweigen wie zu einer eventuellen kriminellen Vorgeschichte. Allerdings ist bereits bekannt, daß der mut-maßliche Täter in Dresden mit einer doppelten Identität lebte und daher offensichtlich etwas zu verbergen hatte. Es steht zu befürchten, daß sich Syed Asif R. &#8211; dank feh-lender Grenzkontrollen &#8211; bereits ins Ausland abgesetzt hat.</p>
<p>Zu der schrecklichen Bluttat von Dresden und ihren Umständen äußerte sich der NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel heute wie folgt:</p>
<p>&#8220;Der Fall ist gleichermaßen traurig und lehrreich. Ein 18-jähriges Mädchen aus gut-bürgerlichem Hause ist der Multikulti-Propaganda erlegen und hat geglaubt, die inti-me Verbindung zu einem Menschen aus einem völlig fremden Kulturkreis sei unpro-blematisch. Diesen Irrtum hat sie mit dem Leben bezahlen müssen. Es scheint sich wieder einmal zu bestätigen, daß deutsche Frauen für spätpubertierende und ge-waltanfällige Moslems oft nur Freiwild sind, die man nach Belieben benutzen, ernied-rigen und letztlich auch töten darf. Dies sollte deutschen Jugendlichen eine Warnung sein, genau zu hinterfragen, mit wem sie sich einlassen.</p>
<p>So gesehen ist auch Susanna H. Opfer der inländerfeindlichen Zuwanderungspolitik der Herrschenden geworden. Ihr pakistanischer Freund und mutmaßlicher Mörder hätte niemals nach Deutschland kommen dürfen!&#8221;</p>
<p>Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag fordert daher mit Nachdruck eine Trend-wende in der Ausländerpolitik. Kriminelle Ausländer, abgelehnte Asylbewerber und dauerhaft von sozialen Transferleistungen lebende Migranten sind unverzüglich in ihre Heimatländer abzuschieben. Es darf keine Duldung von Ausländern geben, die unsere Sicherheit gefährden oder unseren Sozialstaat schamlos ausnutzen. Was den Mord an Susanna H. betrifft, so setzt sich die NPD-Fraktion eine schonungslose Aufklärung der Öffentlichkeit über die Hintergründe der Tat und die Vorgeschichte des Tatverdächtigen ein. Es kann nicht sein, daß den Bürgern aus Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten bestimmter Ausländergruppen Informationen vorenthalten werden, die letztlich auch dazu beitragen können, zukünftig Gewaltverbrechen wie das von Dresden-Johannstadt zu verhindern.</p>
<p>Thorsten Thomsen<br />
Pressereferent der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag</p>
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		<title>Blockparteien wollen Autodiebstähle offenbar nicht eindämmen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verwalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sächsischer Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[NPD-Antrag zur Bekämpfung der Grenzkriminalität wurde abgelehnt Gegen Ende des heutigen Plenartages thematisierte die NPD-Fraktion erneut die zunehmende Grenzkriminalität seit der Öffnung der sächsischen Grenzen zu Polen und Tschechien Ende 2007, insbesondere den grassierenden Diebstahl von Kraftfahrzeugen. Der NPD-Abgeordnete Alexander Delle nannte eingangs die erschreckenden Zahlen: Nach einer Untersuchung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft stieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>NPD-Antrag zur Bekämpfung der Grenzkriminalität wurde abgelehnt</strong></h5>
<p>Gegen Ende des heutigen Plenartages thematisierte die NPD-Fraktion erneut die zunehmende Grenzkriminalität seit der Öffnung der sächsischen Grenzen zu Polen und Tschechien Ende 2007, insbesondere den grassierenden Diebstahl von Kraftfahrzeugen.</p>
<p>Der NPD-Abgeordnete Alexander Delle nannte eingangs die erschreckenden Zahlen:<br />
Nach einer Untersuchung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft stieg die Zahl der Autodiebstdhle im Freistaat im vergangenen Jahr um 44,3%, die Zahl der in der Landeshauptstadt gestohlenen Autos um nahezu 100%. In Zahlen sind dies 1208 Fahrzeuge in Sachsen, 178 in Dresden.</p>
<p>Sachsen sei auf dem Gebiet des Autodiebstahls mittlerweile führend, so Delle, der darauf verwies, daß der Bundestrend mit 3,1 Prozent eigentlich eher rückläufig sei. Doch für Sachsen würden für das Jahr 2009 weitere Zuwächse erwartet. Der NPD-Abgeordnete verwies darauf, daß die Dresdner Polizei bis Ende Juni bereits 468 Autodiebstähle registriert habe und damit mehr als doppelt so viele wie im ersten Halbjahr 2008.</p>
<p>Alexander Delle belegte, daß es einen unmittelbaren Zusammenhang des Anstiegs der Kfz-Diebstähle mit der Grenzöffnung am 21.12.2007 gebe. Dies habe nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern sei an der Tatsache erkennbar, daß die Zahl der Autodiebstähle im Westen zurückging, während sie in Brandenburg, Berlin und Sachsen stark zunahm.</p>
<p>In ihrem Antrag verlangte die NPD-Fraktion einerseits von der Staatsregierung einen Bericht über die genaue Entwicklung der Diebstähle, einschließlich der Erkenntnisse über Herkunft der Täter, und die dagegen ergriffenen Maßnahmen, auch in Zusammenarbeit mit den Polizeibehörden in den beiden Nachbarländern. Zusätzlich forderte die NPD die Staatsregierung die Regierung dazu auf, die Sonderkommission Mobile weiter zu verstärken und dem Landtag einen Aktionsplan zur Bekämpfung der Grenzkriminalität vorzulegen.</p>
<p>CDU-Redner Volker Bandmann lenkte vom Thema ab, indem er die NPD in die Nähe der Organisierten Kriminalitdt rückte und schlechte Schulnoten für jugendliche Autodiebe als geeignetes Mittel zur Bekämpfung der Autodiebstdhle anpries.<br />
Offenbar schienen die Nationaldemokraten aber doch ein Thema aufgegriffen zu haben, das die Menschen im Land wirklich interessiert, denn Linke-Redner Heiko Kosel kündigte einen eigenen Antrag seiner Fraktion im Landtag an, nachdem die Fraktion die Problematik jahrelang vernachlässigt hatte.</p>
<p>Der innenpolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Andreas Storr, plädierte in seinem Redebeitrag für eine Wiederaufnahme der Grenzkontrollen und eine Verstärkung der Bundespolizei und griff die Staatsregierung wegen ihrer bisher unzureichenden Tätigkeit an. Er sei gespannt, so Storr, ob der neue Innenminister Markus Ulbig seinen Worten auch endlich Taten folgen lassen werde. Die NPD werde dies aufmerksam beobachten.</p>
<pre>Holger Szymanski</pre>
<pre>Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag</pre>
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		<title>Mordanschlag auf NPD-Plakatierungsgruppe</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verwalter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal hat der Rot-Front-Mob in Leipzig seine teuflische Fratze gezeigt. In der Nacht vom 31.05. zum 01.06.2009 wollte eine Gruppe von NPD-Mitgliedern und Freier Aktivisten in Leipzig-Lindenau in der Karl-Heine-Straße plakatieren. Nach kurzer Zeit stellten die Beteiligten jedoch fest, daß mehrere Personen versuchten, die kurz zuvor angebrachten NPD-Plakate wieder herunterzureißen. Eine der Personen wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal hat der Rot-Front-Mob in Leipzig seine teuflische Fratze gezeigt. In der Nacht vom 31.05. zum 01.06.2009 wollte eine Gruppe von NPD-Mitgliedern und Freier Aktivisten in Leipzig-Lindenau in der Karl-Heine-Straße plakatieren. Nach kurzer Zeit stellten die Beteiligten jedoch fest, daß mehrere Personen versuchten, die kurz zuvor angebrachten NPD-Plakate wieder herunterzureißen. Eine der Personen wurde zunächst gestellt, konnte sich aber losreißen und mit den anderen entkommen.</p>
<p>Wenige Minuten später stürmten plötzlich etwa 20 bis 30 antifaschistische Gewalttäter, bewaffnet mit Eisenstangen, Macheten und Pflastersteinen auf die Plakatierungsgruppe los, zerschlugen die Heckscheibe eines PKW, die Frontscheibe eines Transport-LKW und verletzten einige der Aktivisten schwer. Tollwütigen Bestien gleich, stießen sie Morddrohungen und Haßparolen aus.</p>
<p><span id="more-1210"></span></p>
<p>Zwei Betroffene mußten mit Stichverletzungen und starken Prellungen infolge Steinwürfe und Schlägen durch Stahlrohre in die Notaufnahme gefahren werden.</p>
<p>Eine zufällig vorbeikommende Taxifahrerin bewies wirkliche Zivilcourage und persönlichen Mut, als sie einen verletzten Kameraden vor dem anrückenden Rot-Mord-Kommando in Sicherheit brachte.</p>
<p>Winfried Petzold, Mitglied des Sächsischen Landtages, der bei dieser Aktion mit zugegen war, informierte die Polizei, die dann den Tatort inspizierte und mit der Spurensicherung Beweismittel sicherstellte. konnte. Zeugen und Geschädigte konnten eine präzise Täterbeschreibung von einigen Angreifern geben.</p>
<p>Dennoch betrachtet die NPD den Vorgang realistisch. Sicher wird nach spätesten drei Monaten durch ein Schreiben der Staatsanwaltschaft der Einstellungsbeschluß für das Ermittlungsverfahren mitgeteilt: „Die Täter konnten nicht ermittelt werden, daher wird das Verfahren gem. § 170 StPO eingestellt.&#8221; Aus ähnlich gelagerten Fällen ist dies hinreichend bekannt.</p>
<p>Als beispielsweise im Mai 2007 antifaschistische Schlägerbanden Besucher einer NPD-Veranstaltung im Haus Leipzig in der Elsterstraße angriffen und u.a. einen Dienstwagen der Leipziger Verkehrsbetriebe total zerstörten, wurden die Ermittlungen trotz Anzeige und Dienstaufsichtsbeschwerden alsbald eingestellt.</p>
<p>Das dennoch die Polizei nach dem Ereignis vom Pfingstwochenende 2009 informiert wurde, hat in erster Linie versicherungsrechtliche und statistische Gründe (Schäden an LKW und PKW, Statistik über politisch motivierte Gewalt Links im alljährlichen Bericht des sogenannten Landesamtes für „Verfassungsschutz&#8221;). Leipzigs NPD ist nicht so naiv, unter den gegenwärtigen politischen Verhältnissen in dieser Stadt, in diesem Staat, mit einer wirklichen Aufklärung dieses verbrecherischen Anschlags zu rechnen.</p>
<p>Wäre der Fall anders herum, RECHTE hätten in gleicher Form einen Plakatierungstrupp der SPD oder der LINKSPARTEI angegriffen, dann würden sich die Gazetten mit Geifer überschlagen, Sonderkommissionen der Polizei wären in Windeseile gebildet, Belohnungen ausgelobt, (Ge)Lichterketten würden sich durch Plagwitz und Lindenau wälzen. Der ganze Sud einer moralintriefenden, verkommenen Gutmenschenkamarilla hätte sich wochenlang in den Medien ergoßen.</p>
<p>Der Mordanschlag linkskrimineller Antifaschisten in der Pfingstnacht 2009 auf einen NPD-Plakatierungstrupp hat seine Vorgeschichte. Gewalttaten wie diese, ohne Rücksicht auf Menschenleben, Gesundheit und Eigentum auch von Unbeteiligten können nur in einer von bestimmten skrupellosen Hetzern im Rathaus und in den Medien, im Umfeld von sogenannten „Kultureinrichtungen&#8221;  und Vereinen geförderten Atmosphäre des Hasses gedeihen.</p>
<p>Selbst vor der Indoktrination von Vorschulkindern schreckt eine wildgewordene antifaschistisch-demagogische „Zivilgesellschaft&#8221; nicht zurück. Am 25.05.2009 wurden Kinder eines Grünauer Kindergartens von ihren „Erzieherinnen&#8221; nach einem Besuch einer Aufführung des „Theaters der Jungen Welt&#8221; dazu angehalten, Wahlwerbeaufkleber des NPD-Kreisverbandes Leipzig zu entfernen.</p>
<p>Zu diesem Vorgang reichte der Leipziger NPD-Abgeordnete Winfried Petzold eine Kleine Anfrage im Sächsischen Landtag ein, inwieweit diese Vorgehensweise der „Erzieherinnen&#8221; den Straftatbestand der Anstiftung Schutzbefohlener zur Sachbeschädigung erfüllt?</p>
<p>Schickten die SED-Funktionäre in der ehemaligen „DDR&#8221; in den 1960er Jahren FDJ-Kommandos los, um die Ochsenkopfantennen zum Empfang des brd-Fernsehens auf den Dächern abzubrechen, so treiben ihre ideologischen Nachfolger in der real existierenden Demokratur brd Schulkinder durch die Straßen, um Werbemittel der nationalen Opposition zu zerstören. Politischer Kindesmißbrauch einer vollständig degenerierten Gesellschaft, für die Terror das letzte, aber wirklich allerletzte Argument ist und bleibt.</p>
<p>Am hellen lichten Tag wurde kürzlich die Wirtin eines bekannten Lindenauer Lokals gestellt, als sie ein NPD-Wahlplakat herunterriß und über den Zaun auf das Grundstück des NPD-Bürgerzentrums in der Odermannstraße 8 warf. Gegen die „tapfere Antifaschistin&#8221; wurde Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gestellt.</p>
<p>Gegenüber, in einem leerstehenden Gebäude sind seit kurzem „Kinderzeichnungen&#8221; mit gerade krankhaften Inhalten unter dem Motto „Toleranz&#8221; und „Demokratie&#8221; zu sehen. Diverse Abartigkeiten werden heroisiert und glorifiziert. Einen besseren Dienst konnten die selbsternannten Hüter der „Menschenrechte&#8221; und Migranten-Lobbyisten ihren NPD-Nachbarn überhaupt nicht erweisen. So sieht jeder normaldenkende Mensch, welch kranke Seelen und kranke Hirne hinter diesen infantil-degenerierten Krakeleien stecken.</p>
<p>Gegen 14.00 Uhr, später wurde es dann 17.00 Uhr, wollten am 02.06.2009 Antifaschisten und die üblichen Vereine auf dem Lindenauer Markt „Plakate gegen den Einzug der NPD&#8221; aufhängen. Unbeachtet von vorübereilenden Passanten stand ein kleines Häuflein Dauerbewegter hilflos herum und fummelte an ihren Plakaten. Diese Aktion war dann wohl doch eher ein Reinfall.</p>
<p>Gleich ob spätpubertäre Proteste oder brutale Mordanschläge: Leipzigs nationale Opposition wird sich dem Terror und der Gewalt linksextremistischer Schlägertruppen nicht beugen. Jeder einzelne Übergriff wird sorgfältig dokumentiert. Keine Tat wird ungesühnt bleiben.</p>
<p><strong>Sicherheit durch Recht und Ordnung! </strong></p>
<p><strong>NPD ins Rathaus!</strong></p>
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