Artikel-Schlagworte: „Hysterie“
Präsentation von Frank Rennicke wegen angeblicher „Neonazi-Propaganda“ gelöscht.
Weil die Präsentation von Frank Rennicke auf den Netzseiten des Deutschen Bundestages offenbar als zu positiv empfunden wurde, hat Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) heute die Löschung des Beitrages über den gemeinsamen Bundespräsidentenkandidaten von DVU und NPD veranlaßt.
Der Text wurde inzwischen durch rein biographische Angaben ersetzt und entspricht damit nicht jenen Artikeln, die auf der Seite des Bundestages zu der am 23 Mai stattfindenden Wahl des Bundespräsidenten über die anderen drei Kandidaten zu finden sind.
Das Mitglied der Bundesversammlung Dr. Johannes Müller erklärte zu der Löschung:
„Die Wahlmänner der NPD haben unverzüglich eine rechtliche Prüfung des Vorgangs in Auftrag gegeben. Nach unserer Auffassung ist die grundgesetzlich geschützte Chancengleichheit der Kandidaten nicht mehr gewahrt.
Zugleich ist die Veränderung des Vorstellungstextes ein deutliches Zeichen mangelnder Souveränität der führenden Vertreter dieses Staates. Besonders bemerkenswert ist, daß laut ‚Tagesspiegel’ die Initiative zu der Löschung von den Vizepräsidenten Wolfgang Thierse (SPD) und Petra Pau (Linke) ausging. Gerade diese beiden Politiker aus der ehemaligen DDR haben sich als Zensoren aufgespielt.”
Unabhängig von dieser neuerlichen Politposse des BRD-Establishments, die für ein Bundesorgan ebenso beschämend wie lächerlich zugleich ist, wird sich Frank Rennicke am Beginn der nächsten Woche mit einem Brief an die Mitglieder der Bundesversammlung wenden.
13.05.2009 Arne SchimmerPressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden,
wir ersuchen dringend alle Mitglieder und Sympathisanten, an dieser wichtigen Demonstration in Passau “gegen polizeiliche Willkür und Medienhetze” am 03.01.2009 teilzunehmen!
Mit kameradschaftlichen Grüßen
NPD-Kreisverband Rottal-Inn und andere
weitergeleiteter Text von
von: erich.bayernhs(at)t-online.de
Datum: 27. Dezember 2008, 15:39h
Wir erinnern uns: Im Sommer 2000 der Brandanschlag auf eine Synagoge und der Bombenanschlag auf jüdisch-stämmige russische Aussiedler in Düsseldorf. Sofort galten die Täter als ausgemacht: Neonazis. Es folgten eine hysterische Debatte, der “Aufstand der Anständigen” und das NPD-Verbotsverfahren. Die Wahrheit: Die Brandstifter der Synagoge waren jugendliche Araber und die Bombenleger von Düsseldorf wurden bis heute nicht gefaßt.
Dann Sebnitz: fünfzig Skinheads, im Hochsommer in Springerstiefel und schön warme Bomberjacken verpackt, ertränken angeblich vor den Augen anderer Badegäste ein kleines Mischlingskind. In der darauffolgenden Medienhetze werden sogar unschuldige Leute mit richterlichem Beschluß in Untersuchungshaft genommen. – Später stellt sich heraus, das arme Kind ist ohne Fremdeinwirkung ertrunken. Doch die Presse lügt weiter – in Potsdam, in Mügeln und anderswo.
Schließlich Frühjahr 2008: Eine junge Frau hilft einem Kind, das angeblich von Skinheads in “NSDAP-Jacken” bedroht wird. Daraufhin sei ihr angeblich ein Hakenkreuz in die Haut geritzt worden. Wieder eine Lüge. Obwohl schon der dringende Verdacht besteht, daß sich die junge Frau das Hakenkreuz selbst eingeritzt hat, erhält sie schnell noch einen „Preis für Zivilcourage”, bevor sie wegen Vor- täuschung einer Straftat – äußerst milde – verurteilt wird.
Die politische Rechte ist für die Machthaber und ihre Medien in der BRD das, was man in Bayern “einen Watschenmann” nennt. Man fühlt sich an den schönen Film “Casablanca” erinnert: “Verhaften Sie die üblichen Verdächtigen!” Was teilweise sogar wörtlich zu nehmen ist!
Der Fall des „Angriffs” auf den Passauer Polizeidirektor Alois Mannichl wirft eine Reihe von Fragen auf, die sich jeder kritische Mensch stellt, die in der veröffentlichten Meinung aber nahezu durchgängig totgeschwiegen werden.
Jedes Verbrechen hat eine Tatzeit. Laut Presseerklärung der Polizei: Sonnabend, 13. Dezember, 17:30 Uhr. Nach einem richterlichen Beschlagnahmebeschluß jedoch 13:35 Uhr. Die Nachfrage eines Tagesschau-Journalisten bei der Polizei, was denn nun die richtige Tatzeit sei, wurde beantwortet wie seinerzeit Al Capone zu antworten pflegte: “no comment!” Dieses Verbrechen hat also offenbar zwei Tatzeiten?!
Ein gegen das Leben gerichtetes Verbrechen hat fast immer eine Tatwaffe. Diese aber fand sich auf der Fensterbank (oder im Vorgarten?) des Opfers. Nicht nur ungewöhn-lich, sondern für einen führenden Polizeioffizier sogar ein wenig peinlich. Vor allem, weil man Lebkuchen üblicherweise nicht schneidet, sondern bricht.
Jedes Verbrechen hat auch einen Täter (oder mehrere Täter). Hier ist sich die Polizei nicht mal sicher. Es wird per Phantombild nach zwei Männern gefahndet, die Tätowierungen haben, die für die rechte Szene eher untypisch sind. Die Polizei schließt aber nicht aus, daß es sich um ein und denselben Mann handelt.
Die „radikal rechte Szene” ist bekanntlich gut im Blick der Staatsmacht. Nahezu jede Demonstration wird (im Regelfall wohl rechtswidrig) abgefilmt. Mit dem so entstan-denem Bild-Material könnte man wohl alle Kinosäle der Republik über Jahre hinaus versorgen, wenn es denn Besucher gäbe, die dafür Eintritt zahlen würden… Trotzdem ist nach bisher 10 Tagen der angeblich recht auffällige Täter noch nicht gefunden. Aber auch ohne Täter hat man zwei angeblich der Beihilfe verdächtige Personen verhaftet. Ihre Beihilfe bestand nach Medienangaben darin, daß sie im 15 Kilometer von Fürstenzell entfernten Passau mit einem Mann gesehen worden sein sollen, auf den die Täterbeschreibung zutreffen könnte…
Der ganze Fall ist ungereimt. Mit krampfhafter Energie versucht man, einen Täter in politisch radikal rechten Kreisen zu finden. Ohne sich daran zu stören, daß es bisher für diesen Ermittlungsansatz nur die Aussage des Polizeidirektors Mannichl gibt, der bekanntermaßen gern “gegen rechts” auftritt, und das möglicherweise sogar im Randbereich dessen, was ein Polizeibeamter überhaupt darf. Zumindest von der für Beamte vorgeschriebenen politischen Neutralität ist bei ihm nicht sonderlich viel festzustellen…
Da wird dann im Zuge von Ermittlungen auch schon geltendes Recht gebrochen und nach einem vorliegenden polizeilichen Sicherstellungsbescheid ein Zeuge in „Beugehaft” genommen, ohne daß es eine richterliche Anordnung dafür gibt. Man muß kein Volljurist sein, um zu wissen, daß “Beugehaft” nur auf richterliche Anordnung zulässig ist.
Die zumindest teilweise willkürlichen Maßnahmen der bald von zwanzig auf fünfzig Beamte aufgestockten Sonderkommission finden aber in den Medien rundum Beifall, wo doch eher Kritik angebracht wäre. Anscheinend wurde die politische Parole ausgegeben, “die rechte Szene” aufzumischen. Der Bürger sieht mit Staunen:
die Polizei läßt sich für politische Machenschaften mißbrauchen!
Gegen die Schikanen und Rechtsbrüche und gegen den Terror der Medien wehren wir uns
mit einer Demonstration!!
Quelle:
Was wir erlebten, sowie unsere verwüstete Wohnung
Ein Gruß- und Dankeswort an alle Kameraden,
an alle Mitstreiter, an alle Nationalisten!
ERLEBNISBERICHT DER BEIDEN TATVERDÄCHTIGEN:
Am 16. Dezember 2008 hat uns – d.h. meiner Frau Sabrina und mir – das tollwütige System BRD erneut seine widerwärtige Fratze offenbart und die Reißzähne an unsere Kehlen angesetzt – wiedermal willig zum finalen Biss gegen alles Nationale. Direkt gesagt, an diesem Dienstagnachmittag wurden meine Frau und ich Opfer einer Repressionsmaschinerie, welche uns mit voller und erbarmungsloser Härte traf. Beamte eines BRD-Sondereinsatz-kommandos warteten eben an jenem Dienstag vor meiner Haustür auf mich und nahmen mich in einem schnellen Handstreich fest, ohne mir auch nur ansatzweise einen Grund für diesen Einsatz zu nennen. Ebenso wurde meine Ehefrau auf dem Nachhauseweg in gleicher Manier vor der Wohnungstür abgefangen und von den Truppen des Regimes inhaftiert. Selbst ich als Nationaler Sozialist, für welchen Polizeigewalt und Staatswillkür nahezu an der Tagesordnung stehen, kannte die angewandte Vorgehensweise nur aus Erzählungen oder zweitklassigen TV-Krimis. Auch als ich dann im Laufe des Abends – und nachdem ich von einem Polizeirevier zum nächsten gekarrt wurde – in ein Büro des BRD-Staatsschutzes verfrachtet wurde, konnte bzw. wollte man mir immer noch nicht sagen, warum ich anstatt eines gemütlichen Abendessens mit meiner Frau die Anwesenheit mehr oder minder bekannter Münchner Kriminalbeamter “genießen” durfte. Erst als am späten Dienstagabend einige Beamte der Mordkommission Passau im Münchner Hauptrevier erschienen, wurde ich “aufgeklärt”: Sowohl ich als auch meine Ehefrau sollen aktiv am so genannten Lebkuchenmesser-Mordversuch “Mannichl” beteiligt gewesen sein. Geschockt von diesem dreisten und auf Lügen gestützten Vorwurf dachte ich – in gar naiver Weise – zu diesem Zeitpunkt immer noch daran, die ganze Sache würde sich relativ schnell aufklären und es würde nicht mehr als ein kurzer Schreck in den Abendstunden werden. Falsch gedacht! Meine Frau und ich wurden – natürlich weiterhin streng getrennt – noch in der Nacht nach Passau gebracht und es folgten zwei Tage lang Verhörversuche der Passauer Kripo, bei welchen ich auf den Rat meines Anwalts hin alle Details schilderte, die eine Tatbeteiligung sowohl von mir als auch von meiner Frau durch ein wahres und beweisbares Alibi widerlegten. Sowohl Kameraden als auch die überwachenden Einheiten des Staatsschutzes hatten uns an jenem Tattag in München gesehen – jedoch wollten letztere davon auf einmal gar nichts mehr wissen. Auch wurde mir nun gesagt, daß Kamerad Philipp Hasselbach (übrigens ebenso rechtswidrig!) in Beugehaft genommen wurde, da er bei der Kripo eine Aussage verweigerte. Ich sah Kamerad Philipp kurz, als man mich zwischen zwei Verhören wieder in das Kellerverlies der Polizeiwache brachte – ein moralischer Auftrieb, da er mir mit Handzeichen andeutete, daß er vor dem Revier auf mich warten würde – keiner wußte, daß noch eine lange Woche vor meiner Frau und mir lag.
Der BRD-Willkürmotor gegen Nationalisten gab jetzt erst richtig Gas und inhaftierte sowohl mich als auch meine Frau in eine JVA des Regimes – gestützt auf einen Haftbefehl mit falschen Zeugenaussagen und fehlerhaften Ermittlungsergebnissen. Sogar Polizeihunde hätten angeblich unsere Spur in Passau aufgenommen – was ein deutlicher Beweis ist, daß entweder diese Hunde eine ernst zu nehmende Fehlerquote besitzen oder dies einfach eine freche Lüge der Ermittler war. Wenigstens wurde mir gesagt, wohin meine Frau gebracht wurde, so daß ich in meiner Einzelzelle sofort schriftlichen Kontakt aufnehmen konnte. Auch meinem Anwalt und den Kameraden, welche die “Freiheit” der BRD noch so richtig “genießen” konnten, schrieb ich sofort Briefe über meinen Verbleib bzw. daß es mir den Umständen entsprechend relativ gut ging. Während der Zeit in der JVA kam es übrigens zu keinerlei Anfeindungen aus Richtung der Mitgefangenen. Trotz des hohen Ausländeranteils respektierte man mich und es kam sogar zu einer Art “Fan-Kult”, da man mich dort in den unzähligen TV-Berichten wieder erkannt hatte. Jeder wollte mich – als vermeintlichen “Täter” – kennenlernen. Beim ersten Hofgang hatte ich eine Traube von neugierigen Mithäftlingen um mich, was dazu führte, daß ich die nächsten Tage auf Anordnung der Gefängnisleitung nur noch isoliert und alleine meine Runden im Hof der JVA-Passau drehen konnte. Auch zeigte sich bei oben genannten Gesprächen, wie unbeliebt Polizeidirektor Mannichl in der Region ist. Ob leichter Verkehrssünder oder Schwerkrimineller – niemand kann diese Person leiden. Ferner wurde mir von Ortsansässigen berichtet, daß Herr Mannichl sogar viele Feinde in der eigenen Nachbarschaft habe. All dies ließ mich natürlich viel nachdenken und so verdeutlichte sich mir immer wieder dasselbe Bild: dies wird bzw. ist ein versuchter Schlag gegen die „Freien Nationalisten München”, bei welchen meine Frau und ich aktiv für ein freies, soziales und nationales Deutschland kämpfen. Ein konstruierter Angriff der BRD-Organe, welcher jeden aktiven Nationalisten im BRD-Teil Deutschlands treffen kann – jeden Tag, zu jeder Stunde. Parallel zu unzähligen Verhören und Ermittlungsmethoden wurde unsere Wohnung mehrmals durchsucht und stark verwüstet. Dabei entstand ein erheblicher Sachschaden. Hausmüll wurde über wichtige Unterlagen gekippt, Bücher beschädigt, frische Wäsche auf dem Boden verstreut usw. Doch all dies sollten wir erst nach einer Woche Untersuchungshaft erfahren – stets mit der Angst im Hinterkopf, daß die Vasallen-Justiz der BRD meine Frau und mich für viele Jahre zu Unrecht hinter Gitter bringen kann, solange das uns belastende Lügenkonstrukt aufrechterhalten werden kann.
Schnell erreichte mich in der JVA auch Post von meinem Anwalt, welcher mir versicherte, daß wir beim erstmöglichen Haftprüfungstermin am 30. Dezember 2008 seiner Meinung nach auf jeden Fall Erfolg haben werden, da sich der Haftbefehl wie gesagt auf mehr als nur wackeligen Beinen und erlogenen “Beweisen” befindet. Diese Nachricht und der feste Glaube, daß unsere Kameraden nicht untätig bleiben würden, ließen meinen Durchhalte-willen (und, wie sich im Nachhinein herausstellte natürlich auch den meiner Frau) stärker und stärker werden. Daß außerhalb meiner Zelle eine Welle der Solidarität durch den Natio-nalen Widerstand rollt, wußte ich bis dato nicht. Umso mehr freute es meine Frau und mich nach unserer Freilassung, als wir die Masse an Glückwünschen, Durchhaltegrüßen und nationalen Presseberichten über uns sahen. Da konnten uns die verlogenen und hetzenden Berichte der Systempresse in gedruckter Form oder auch in TV und Radio gar nicht mehr treffen – als Nationalist kennt man es ja auch nicht anders:
Die BRD-Presse lügt!
Überraschend bekam ich dann aber am Vormittag des 23. Dezember 2008 – eine Woche nach meiner Festnahme – die Meldung eines JVA-Beamten, daß ich mich auf meine Entlassung vorbereiten sollte. Ungläubig dachte ich, daß es sich nur um eine Verlegung oder um ein weiteres Verhör handelt – an eine endgültige Freilassung konnte ich nur schwer denken. Doch es kam wirklich dazu. Sofort erkundigte ich mich, ob auch meine Ehefrau frei käme – das schnelle “Ja, die ist bereits auf dem Nachhauseweg” ließ einen wahren Fels-brocken von meinem Herzen fallen. Ohne Zeit zu verlieren verließ ich die JVA und drängte mich durch das weihnachtliche Passau in Richtung Kripo, wo ich noch eine Menge Sachen abholen durfte, welche in meiner Wohnung sichergestellt wurden. Nachdem ich alles Tragbare in zwei blauen Müllsäcken verstaut hatte, verließ ich die Passauer Polizeiwache und baute mein Mobiltelefon zusammen, um mit meinen Kameraden und mit meinem Anwalt Kontakt aufzunehmen und ihnen von meiner Freilassung zu berichten. Jetzt stand mein Handy nicht mehr still und so telefonierte ich nahezu die ganze Zugreise nach München. Endlich wieder in meiner Heimatstadt zurück, wurde ich bereits von einigen Kameraden abgeholt, welche bereits kurz zuvor meine Frau in Empfang genommen haben. Glückwunsch um Glückwunsch wurde uns übermittelt und so berichtete ich den ganzen Tag von meinen Erlebnissen in den Fängen des BRD-Systems. Gegen Abend wurden wir dann nach Hause gefahren, wo uns – ich habe es bereits verraten – der nächste Schock erwartete. Im Rahmen einiger Hausdurchsuchungen wurde unsere Wohnung in ein Chaos verwandelt. Ich habe in meiner langjährigen Kampfzeit schon ‘zig Hausdurchsuchungen erlebt – doch keine wurde mit scheinbar so viel Hass und Zerstörungswut geführt, wie die, welche im Rahmen der “Lebkuchenmesser”-Affäre in meiner Wohnung stattfanden. Zusammen mit meiner Frau mußte ich erstmal Wege frei räumen, um von der Eingangstüre zu den einzelnen Zimmern zu gelangen. Glücklicherweise hat eine verreiste Kameradin uns ihre Wohnungsschlüssel hinterlegt, damit wir die ersten Tage wenigstens ein benutzbares Bett zum Schlafen haben. Doch der nackten Wut auf dieses Unrecht folgte sehr schnell auch eine Entschlossenheit, den Kampf um unsere geliebte Heimat unmittelbar und ohne Einschränkung weiter zu führen. So kann ich heute – und schneller als ich noch in der Zelle je zu hoffen gewagt hätte – auf einen ekelhaften Versuch des Systems zurückblicken, Nationalisten mit schwersten Tatvorwürfen zu kriminalisieren und den äußerst ominösen “Passauer Mordversuch” als ein schäbiges Instrument im so genannten “Kampf gegen Rechts” zu missbrauchen. Ich hatte in der JVA zum Beispiel auch nahezu im 30 Minutentakt das “Vergnügen” im Radio hören zu müssen, wie sich Herr Mannichl bei seiner Entlassung aus der Klinik im Namen seines Kreuzzuges gegen ein nationales Deutschland in Szene setzte oder wie die bundesdeutsche Politik sofort wieder neue und härtere Repressalien gegen Nationalisten und ihre Strukturen forderte. Sogar der Chef des (wirtschaftlichen und auch ideologischen) Pleiteunternehmens “Exit”, Bernd Wagner, meldete sich zu Wort – ein lächerliches Aufbäumen vor der finalen Erkenntnis, daß sein so genanntes “Aussteiger-Hilfe-Programm” endgültig versagt hat.
Aber auch trotz der unrechtsmäßigen Inhaftierung und den großen Schäden an unserem Privateigentum, können meine Frau und ich auf eine Sache blicken, welche unser nationales Herz höher schlagen lässt. Die bereits angesprochene Welle der Solidarität, welche mir und meiner Frau entgegenkam, war und ist unbeschreiblich! Heute – drei Tage nach unserer Haftentlassung – habe ich noch immer keinen Überblick über die unzähligen Solidaritätsaktionen. Nationalisten aus allen Ecken des BRD-Teil Deutschlands gingen auf die Straße und protestierten gegen unsere Inhaftierung , welche stellvertretend für jeden Nationalen Sozialisten war und ist, welcher jetzt in dieser Stunde noch zu Unrecht in bundesrepublikanischen Kerkern sitzt. Bekannte und unbekannte Kameraden hielten den Kontakt zu mir und meiner Frau aufrecht und zeigten diesem Unrechtsstaat, wie eine Volksgemeinschaft und eine nationale Solidarität funktionieren. Ich hoffe fest, daß dies ein Zeichen ist, daß der Nationale Widerstand endlich und für alle Zeiten seine internen Graben-kämpfe beendet, persönliche Differenzen klärt oder außen vor lässt und geschlossen gegen die Feinde unserer Heimat steht. Egal ob es freie oder parteigebundene Strukturen sind – wir alle müssen zusammenstehen, damit die Kräfte, welche meine Frau und mich zu Unrecht beschuldigt und inhaftiert haben, keinen Fußbreit Boden mehr gegen Nationalisten gewinnen werden.
Hiermit bedanke ich mich und natürlich auch im Namen meiner tapferen Ehefrau bei allen Kameraden, welche stets an unsere Unschuld geglaubt und mit grenzenloser Energie ihre Solidarität bekundet haben. Unser tiefster und aufrichtigster Dank gilt Euch allen, die ihr uns geschrieben habt und Euch Sorgen über uns gemacht habt. Vielen Dank an alle nationalen Aktivisten, welche auf die Straße gegangen sind bzw. noch gehen werden, um für meine Frau, für mich und für alle anderen inhaftierten Kameraden zu demonstrieren.
Selbstverständlich möchten wir uns auch herzlich bei unseren Anwälten bedanken, welche unermüdlich und mit nicht enden wollender Kraft an unserer Seite standen und einen erheblichen Anteil für unsere Freilassung beigetragen haben.
Wir freuen uns auch sehr darauf, viele von Euch am 3. Januar 2009 bei der Demonstration unter dem Motto “Gegen polizeiliche Willkür und Medienhetze!” in Passau zu treffen, um gemeinsam mit Euch entschlossen – und so zu sagen das Kampfjahr 2009 einläutend – auf
die Straße zu gehen.
Vielen Dank allen Kameraden!
Freiheit für alle Nationalisten!
Wir sehen uns am 3. Januar 2009 in Passau!
mit den besten Grüßen, die Deutschland zu bieten hat,
Manuel und Sabrina
aus München
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Alle Jahre wieder: „Rechte Gewalt” und die Tatsachen
Nach dem Messerangriff auf den Polizeichef von Passau, ertönt in den brd-Medien wieder einmal das übliche Geschrei nach einem NPD-Verbot sowie nach „härteren Maßnahmen gegen rechtsextremistische Gewalt”. Obwohl die Tat von Passau bisher noch nicht einmal ansatzweise aufgeklärt ist, steht der Schuldige schon fest. „Die Nazis, die Rechten”, wie üblich.
Hauptsache, es passiert keine so unangenehme Panne, wie im Fall der Hakenkreuz-Ritzerin von Mittweida. Eine pubertierende 17-jährige erzählte eine rührselige Geschichte über ihr mutiges Eintreten für ein russlanddeutsches Aussiedlerkind, daß von mehreren bösen Neonazis bedroht wurde. Diese hätten ihr dann ein Hakenkreuz im Hüftbereich eingeritzt. Hoch schlugen die Wellen der medialen Empörung, Gelichter-Ketten der Berufsbetroffenen und linkslibertären Dauermarschierer formierten sich, Mittweidas CDU-Oberbürgermeister marschierte nicht nur im Geist, sondern persönlich in deren Reihen mit. Trotz laufender Ermittlungen erhielt Rebecca K. im Februar 2008 den Ehrenpreis für Zivilcourage des Berliner Bündnisses für „Demokratie und Toleranz”. Am 14. November 2008 verurteilte das Amtsgericht Hainichen die offenbar psychisch verwirrte junge Frau zu 40 Arbeitsstunden wegen Vortäuschens einer Straftat. Der moralische Schaden indessen ist viel größer. Wie im Fall Sebnitz bereits erfolgreich getestet, wurde eine ganze Stadt in Sippenhaft genommen. Angeblich hätten Bürger von ihren Balkonen tatenlos dem fiktiven Angriff der „Neonazis” zugeschaut. Weltweit geriet Mittweida, eine bis dato beschauliche Kleinstadt in Mittelsachsen, in den Fokus der Deutschenhasser aller Couleur. Böse Briefe und Anrufe trafen im Rathaus ein. Statt sich vor seine Stadt und ihre Bürger zu stellen, übte Mittweidas CDU-OBM zerknirscht Selbstkritik, die ihm im Nachhinein wohl auf die Füße fallen dürfte. Vernunftbegabte Menschen indessen, – dazu zählen haßerfüllte Antifaschisten eben nun mal nicht -, haben wie im Fall Sebnitz im Jahr 2000 von Anfang an nicht an die Gruselgeschichte der Rebecca K. geglaubt.
Nun überbieten sich die Systemmedien in Hysterie über den Fall des mit seinem eigenen Pfefferkuchenmesser verletzten Polizeichef von Passau. Zwei zunächst verhaftete Personen mußten wieder freigelassen werden. Erneut gab es zwei Festnahmen, ein Ehepaar, angeblich aus der „Neonazi-Szene”, was immer man darunter verstehen mag. Seltsamerweise war am 18.12.2008 auf Radio PSR nicht mehr von einem Messerangriff die Rede, das festgenommene Ehepaar soll den Polizeichef „geschlagen” haben. Ja, was denn nun? Vom eigentlichen „Täter” fehlte bisher jede Spur. Ein Klischee-Phantom: „1,90 Meter groß, Glatze, bayrisch-österreichischer Akzent”. Trug er auch noch einen kurzen Oberlippenbart? War ER es, ist ER etwa wieder da???, so fragten sich besorgte Bürger. Merkwürdig auch, daß der seltsame Brauch in Passau, Pfefferkuchen und Messer zum Abschneiden vor den Wohnhäusern für zufällig vorbeikommende Passanten zu deponieren bisher vielen Menschen unbekannt war.
Unabhängig davon waren in Passau überzogene Polizeimaßnahmen an der Tagesordnung. Wiederholt hat Passaus Polizeichef sein Amt mißbraucht und mit Hilfe seines Polizeiapparates die nationale Opposition verfolgt.
Der NPD-Parteivorsitzende, Dipl. sc. pol. Udo Voigt, weist in seiner Erklärung zu den Ereignissen in Passau vom 15.12.2008 darauf hin, daß dieser Polizeichef mehrfach die Grenzen des rechtlich Zulässigen und die für Polizeibeamte gebotene Neutralitätspflicht in bedenklicher Weise mißachtete.
Was ist eigentlich mit den Polizeibeamten, die bei den üblichen „demokratischen” Krawallen am 1. Mai in Kreuzberg, in Hamburg und in Leipzig von linksextremistischen Gewalttätern zum Teil erheblich verletzt werden. Wieso ertönt da nicht in den Medien der berechtigte Ruf nach einem Verbot der SED/PDS/LINKSPartei? Wer zieht deren Hintermänner, die ewig hetzenden „Gutmenschen”, die Presseschreiberlinge und „Menschenrechtler”, die jedem Bienenschwarm ein Existenzrecht zugestehen, nur dem deutschen Volk nicht, zur Verantwortung?
Am 06.12.2008 wurde in Berlin der Linksextremist Roland Bialke auf dem Weg zum U-Bahnhof Herrmannplatz durch Beamte des Landeskriminalamtes festgenommen. In seinem Rucksack fanden die Beamten einen Granatwerfer vom Typ HK 69 sowie mehrere tödliche 40 mm Geschosse, darunter ein halbes Dutzend Gefechtspatronen mit Splitterwirkung sowie drei Tränengaspatronen und Vermummungsgegenstände. Bialke trug zum Zeitpunkt der Festnahme eine Perücke als Tarnung. Er war auf dem Weg, um eine angemeldeten NPD-Kundgebung zu stören. Verletzte und Tote plante der „aufrechte Demokrat” offenbar ein. In der linksextremistischen Szene wurde die „Konsequenz” von Bialke gelobt und zur „Solidarität mit Roland” aufgefordert.
Wo bleibt hier der Aufschrei der Empörung und der Protest gegen die Gewalt von LINKS! Gewalt von LINKS wird akzeptiert, toleriert, gefördert mit entsprechenden Programmen für „Toleranz, Demokratie, Menschenrechte, Vielfalt, Antifaschismus, Pluralität etc.”, wie die verlogenen Schlagworte einer entarteten, machtgierigen, unmoralisch-skrupellosen Politmafia auch immer heißen.
Wir lassen uns von der medialen Gedankenpolizei und den Tugendwächtern der politischen Korrektheit keine Denkverbote erteilen.
Wie 1989 wollen wir aufrecht durch unser Leben gehen, ohne Meinungszwang und ohne einen diktatorischen Antifaschismus, der das geistige Klima in unserem Vaterland verpestet, der die Menschen geistig lähmt und seelisch verdorren läßt.
Wir Deutschen werden unser Vaterland niemals denen überlassen, die auf den Straßen „Deutschland verrecke!” brüllen und erst recht nicht jenen, die dem tatenlos zuschauen, sei es als gleichgültige Konsum-Bürger oder „Gesetzeshüter”.


