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	<title> &#187; Hetze</title>
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		<title>Verbündete im Freiheitskampf</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 12:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SPD-Gabriel mißbraucht Opfer von Norwegen für seine Propaganda Die Hetzer sind los. Mit Schaum vor dem Mund, ihren teuflischen Pferdefuß jedem vor das Schienbein treten, der es noch wagt, eine eigene Meinung zu haben und diese frei zu äußern. Die Demagogen von Politik und Medien wollen Angst und Schrecken verbreiten, das Volk verunsichern. In Deutschland, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>SPD-Gabriel mißbraucht Opfer von Norwegen für seine Propaganda</h5>
<p><strong>Die Hetzer sind los. Mit Schaum vor dem Mund, ihren teuflischen  Pferdefuß jedem vor das Schienbein treten, der es noch wagt, eine eigene  Meinung zu haben und diese frei zu äußern. </strong>Die Demagogen von  Politik und Medien wollen Angst und Schrecken verbreiten, das Volk  verunsichern. In Deutschland, in Europa soll das rechte Denken  ausgemerzt werden, die Pol Pots der Plutokraten führen ihren Kreuzzug  bislang verbal. Aber wehe, wenn Einpeitscher wie Siegmar Gabriel von der  SPD das Sagen kriegen, dann geht es auch dem Bürgertum, dem kleinen  Mann an den Kragen.</p>
<p>Vom Multi-Kulti-Wahn offensichtlich in  völlige geistige Umnachtung getrieben, diffamiert Gabriel gegenüber der  Nachrichtenagentur dpa das deutsche Volk als vermeintlichen Unterstützer  des Terrorismus. Dem SPD-Vorsitzenden traut man zu, daß er in bekannter  sozialdemokratischer Tradition der Weimarer Republik wieder auf sein  Volk schießen läßt, wenn es nicht so will, wie die Strippenzieher es von  ihm verlangen. Anders als Drohung kann man seine Tiraden gegenüber der  bürgerlichen Mitte nicht deuten: “In einer Gesellschaft, in der der  Anti-Islamismus und die Abgrenzung von anderen wieder hoffähig wird, in  der das Bürgertum Herrn Sarrazin applaudiert“, fabuliert er, um dann den  Bogen zu den Terroristen zu ziehen. Gewalttaten seien kein Problem der  Ränder der Gesellschaft, sondern stünden in deren Mitte.</p>
<p>Eines  demonstrieren diese Angriffe auf Sarrazin und jegliches nationale  Gedankengut sehr deutlich: Die Kluft zwischen der eingesetzten „Elite“  sowie den „normalen“ Steuerbürgern ist unüberbrückbar geworden und  steuert wie in der DDR auf einen radikalen Umbruch zu. Die Politik in  der BRD offenbart tagtäglich ihre Absurdität, wenn etwa Abermilliarden  Steuergelder als Rettung Europas getarnt in dunklen Kanälen  verschwinden, während für das eigene Volk nur Brosamen übrigbleiben und  stattdessen ein Schuldenberg ständig wächst, der Kinder und Kindeskinder  unter sich zu begraben droht. Es ist gerade die Mittelschicht, die  hierzulande den Eindruck gewinnt, daß sie wie der Goldesel nur noch  geprügelt wird, um für fremde Mächte das Geld auszuspucken.<br />
<span id="more-3635"></span>Dabei  spielen auch die Medien eine unheilvolle Rolle als Komplizen des  Systems. Erst dieser Tage hat der RBB einmal mehr unter Beweis gestellt,  daß es ihm um Umerziehung und nicht um Information der Bürger geht.  Nach dem Fernsehbericht über den Besuch Thilo Sarrazins in  Berlin-Kreuzberg entzog man der  verantwortlichen Journalisten den  Auftrag für eine Dokumentation über die Wirkungen von Sarrazins Buch  unter den fadenscheinigsten Vorwänden bis hin zu Lügen, die man &#8211; als  sie aufflogen – als Notlügen entschuldigte.</p>
<p>Die Politik wünscht  Ablenkung, nicht die Wahrheit und so wollen sich vor allem die  Öffentlich-Rechtlichen an diese Vorgabe strikt halten. In der FAZ heißt  es denn auch: „Die Frage stellt sich, ob sich der sogenannte öffentliche  Diskurs in Sachen Sarrazin und dessen, wofür sein Erfolg steht, nicht  allmählich zu einer Kommunikation der permanenten Notlüge entwickelt“.  Selbst die wahrlich rechten Gedankenguts in keiner Weise „verdächtige“  Schriftstellerin Monika Maron entlarvt dieses von den  Multi-Kulti-Scharfrichtern geschaffenen Klima mit den Worten: „Was sind  das für diktatorische Anmaßungen, die von solchen Gruppen ausgehen? Und  ich meine nicht nur migrantische Gruppen, sondern die Kreuzberger  Ideologen jeder Couleur. Mich erinnert das alles an die absurden  Diskussionen in der DDR.“</p>
<p>Der von Genosse Gabriel erklärte Krieg  gegen das deutsche Bürgertum ist in vollem Gange. Doch es gibt noch  Widerstand, selbst in Kreisen, von denen man es nicht erwartet hätte. Im  Zentrum aber steht die nationale Opposition &#8211; hier schlägt das Herz des  unterdrückten Volkes. Aber Freiheit für Deutschland kann es nur geben,  wenn alle Patrioten zusammenstehen.</p>
<p><em>Dr. Kersten Radzimanowski</em></p>
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		<title>SPD und Linke mißbrauchen Norwegen-Opfer für Anti-NPD-Hetze</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 11:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[NPD regional]]></category>
		<category><![CDATA[Hetze]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Instrumentalisierung der Wahnsinnstat soll Kritik an steuerfinanzierten Antifa-Umtrieben in Großenhain erstickt werden Die „Sächsische Zeitung“ liefert heute in ihren Lokalausgaben des Landkreises Meißen unter der Schlagzeile „Linke verurteilt NPD-Hetze gegen Jugendcamp“ eine abstoßende Kostprobe ihres Stimmungsjournalismus. Hintergrund ist eine im Großenhainer Conny-Wessmann-Haus stattfindende Veranstaltung unter dem Motto „Mit Gefühl für Asyl“, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Instrumentalisierung der Wahnsinnstat soll Kritik an steuerfinanzierten Antifa-Umtrieben in Großenhain erstickt werden</strong></p>
<p>Die „Sächsische Zeitung“ liefert heute in ihren Lokalausgaben des Landkreises Meißen unter der Schlagzeile „Linke verurteilt NPD-Hetze gegen Jugendcamp“ eine abstoßende Kostprobe ihres Stimmungsjournalismus. Hintergrund ist eine im Großenhainer Conny-Wessmann-Haus stattfindende Veranstaltung unter dem Motto „Mit Gefühl für Asyl“, in der ein Deutschland als Weltsozialamt mit offenen Grenzen für alle propagiert wird. Der NPD-Kreisverband Meißen hatte in einer Erklärung nicht nur dieses ausländertümelnde und inländerfeindliche Veranstaltungsprogramm kritisiert, sondern auch den Umstand, daß das Conny-Wessmann-Haus nicht unerhebliche Finanzmittel aus dem staatsalimentierten Kampf gegen Rechts erhält. Der sächsische Steuerzahler dürfte für die Solidaritätsveranstaltung für Asylbetrüger somit ungewollt sein Scherflein beitragen.</p>
<p>Die „Sächsische Zeitung“ verleiht den Antifa-Akteuren des Conny-Wessmann-Hauses auch noch das Prädikat &#8220;demokratischer Jugendverein&#8221; und ignoriert dabei, wer die Namensgeberin ist: eine Linksautonome, die nach Auseinandersetzungen mit der Polizei starb. Siehe: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Conny_Wessmann" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Conny_Wessmann.</a></p>
<p>Der eigentliche Skandal ist aber, daß sie „SZ“ die NPD-Kritik an einer staatsalimentierten Antifa-Veranstaltung mit den Mordtaten des persönlichkeitsgestörten norwegischen Einzeltäters A. B. Breivik in Verbindung bringt. Wie kommt der „SZ“-Autor auf die absurde Idee, daß die Vortrags- und Musikveranstaltung im Conny-Wessmann-Haus ein „Jugendcamp“ ist? Mit dieser irreführenden Bezeichnung sollen wohl krampfhaft Assoziationen an die verachtenswerte Wahnsinnstat in Norwegen geweckt werden.</p>
<p><span id="more-3630"></span></p>
<p>Richtig volksverdummend und verleumderisch sind aber die Wortabsonderungen von Linken-Kreisrat Dietmar Rode und der SPD-Kreisvorsitzenden Susann Rüthrich, die die NPD-Kritik an den Großenhainer Antifa-Umtrieben mit der Gedankenwelt des Irren aus Norwegen vergleichen.</p>
<p>Damit zeigen SPD und Linkspartei einmal mehr, daß sie in ihrem pathologischen Kampf gegen Rechts nicht einmal vor der Instrumentalisierung von Mordopfern zurückschrecken. Es ist moralisch höchst unanständig und politisch geschmacklos, die Opfer von Norwegen zu mißbrauchen, um die nationale Opposition im Verbund mit der „Sächsischen Zeitung“ zu diskreditieren und mundtot zu machen. Mit dieser Instrumentalisierungsstrategie folgen Rode und Rüthrich SPD-Chef Sigmar Gabriel, der allen Ernstes Thilo Sarrazin zum Gesinnungsbruder des persönlichkeitsgestörten Norwegers erklärt hat. Die vereinte Linke ist pietätlos genug, um die Ermordeten gegen jede noch so rationale Islamisierungs- und Überfremdungskritik in Stellung zu bringen.</p>
<p>Die Tageszeitung „Die Welt“ schreibt heute dazu: „Wenn es darum geht, den Tod wehrloser Kinder für die eigene politische Milchmädchenrechnung zu nutzen, sind sich auch die Intellektuellen nicht zu schade. Es wird versucht, die Islamdebatte an jenen Stellen zu retabuisieren, wo es für alle linken Migrationsfantasien besonders schmerzhafte Niederlagen zu vermelden gab.“</p>
<p>Darum geht es den Gift-und-Galle-Spuckern vom Schlage Rodes und Rüthrichs: um die Retabuisierung aller Lebensfragen der deutschen Nation, wofür sie selbst noch die toten Kinder aus Norwegen mißbrauchen. Die NPD im Landkreis Meißen wird sich von linken Minusseelen niemals an der Artikulation und Vertretung deutscher Interessen hindern lassen.</p>
<p><em>Jürgen Gansel, MdL</em></p>
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		<title>&#8220;BRD ist die Karikatur eines Rechtsstaates&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verwalter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Polizei ignorierte Verwaltungsgerichte und verhinderte bestätigten JLO-Trauermarsch Zu dem traditionellen Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland anläßlich der Zerstörung Dresdens am 13./14. Februar 1945 durch Terrorrangriffe von Bomberflotten der Alliierten kamen in diesem Jahr schätzungsweise 10.000 Demonstranten in die sächsische Landeshauptstadt. Versammlungsbehörde und Polizei zeigten sich nicht willens, die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Bautzen durchzusetzen, einen Trauermarsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Polizei ignorierte Verwaltungsgerichte und verhinderte bestätigten JLO-Trauermarsch</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2211" style="border: 0pt none;" src="http://www.npd-leipzig.net/wp-content/uploads/2010/02/DSC00033.jpg" alt="" width="245" height="184" /></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2222" style="border: 0pt none;" src="http://www.npd-leipzig.net/wp-content/uploads/2010/02/DSC00039-300x225.jpg" alt="" width="245" height="185" /></p>
<p>Zu dem traditionellen Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland anläßlich der Zerstörung Dresdens am 13./14. Februar 1945 durch Terrorrangriffe von Bomberflotten der Alliierten kamen in diesem Jahr schätzungsweise 10.000 Demonstranten in die sächsische Landeshauptstadt.</p>
<p>Versammlungsbehörde und Polizei zeigten sich nicht willens, die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Bautzen durchzusetzen, einen Trauermarsch statt &#8211; wie von der Stadt von Anfang an geplant &#8211; einer stationären Kundgebung durchzuführen. Zunächst sah man sich nicht einmal in der Lage, die Zufahrten zum Treffpunkt auf dem Schlesischen Platz vor dem Bahnhof Dresden-Neustadt zu gewährleisten, weshalb sich an der Straßenbahn-Haltestelle &#8220;Wilder Mann&#8221; am Stadtrand zunächst ein Zug von über 3.500 Teilnehmern formierte, der sich über fünf Kilometer durch Wohngebiete in Trachenberge und Pieschen und das linksalternative Stadtviertel Äußere Neustadt zum Bahnhof bewegte. Dabei kam es zu Übergriffen gewalttätiger &#8220;Antifaschisten&#8221;, so u.a. zu erheblichen Steinwürfen.</p>
<p><span id="more-2210"></span></p>
<p>Auf dem Schlesischen Platz versammelten sich schließlich über 6.000 Personen. Auf der Kundgebung sprachen der stellvertretende JLO-Bundesvorsitzende Dr. Björn Clemens, Andreas Biere als Vertreter der freien Kräfte und der Bundesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten Michael Schäfer. Darüber hinaus gab es verschiedene Grußworte sowie den Vortrag einer ergreifenden Ballade des österreichischen Dichters Gerd Honsik über den Untergang von Dresden.</p>
<p>Während dieser Kundgebung kam es immer wieder zu Verhandlungen der Versammlungsleitung mit der Polizei. Offensichtlich nur um die Lage zu beruhigen, stellte diese schließlich in Aussicht, daß man auf einer Alternativroute den Trauermarsch durchführen könne. Da dieser Weg angeblich auch besetzt war und die Polizei sich wiederum nicht willens zeigte, die Blockade aufzulösen, beendete der sächsische JLO-Landesvorsitzende Kai Pfürstinger als Versammlungsleiter die Veranstaltung gegen 17.00 Uhr.</p>
<p>Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel, der mit den anderen Mitgliedern der Fraktion an der Veranstaltung teilnahm, erklärte zu dem Verhalten der Behörden:</p>
<p>&#8220;Was wir am 13. Februar 2010 erlebt haben, ist ein Skandal. Die BRD ist offenkundig nur noch die Karikatur eines Rechtsstaates, auf den sich die Herrschenden doch so gern berufen. Wenn man nicht einmal mehr Gerichtsentscheidungen akzeptiert, sondern die einmal festgelegte Strategie mit Hilfe des gewalttätigen linken Mobs einfach durchsetzt, führt man die so oft bemühte ‚freiheitliche demokratische Grundordnung’ selbst ad absurdum. Den Vertretern des etablierten Parteienkartells und ihren Hilfswilligen ist es bereits seit längerer Zeit ein Dorn im Auge, daß alljährlich volkstreue Deutsche nach Dresden kommen, um den Opfern des Bombenterrors zu gedenken. Neben der Erinnerung an den Untergang dieser einzigartigen Kunst- und Kulturstadt steht Dresden auch symbolisch für all die anderen deutschen Städte, die dem Luftterror zum Opfer fielen. Dieses Gedenken mußte in diesem Jahr mit aller Macht verhindert werden, was auch ganz offen so gesagt wurde. Stellvertretend sei hier nur das Gegeifer der Dresdner CDU-Oberbürgermeisterin Helma Orosz angeführt, die bezüglich der Teilnehmer des Trauermarsches von ‚braunen Horden’ und einer ‚Bande’ sprach.</p>
<p>Teils durch Polizeischikanen abgefangen, teils eingekesselt vom aufgehetzten linken Mob, konnten nicht alle der schätzungsweise 10.000 Personen, die sich auf den Weg nach Dresden gemacht hatten, an der Kundgebung auf dem Schlesischen Platz teilnehmen. Den Verletzten wünsche ich schnelle Genesung. Allen Teilnehmern sei an dieser Stelle für die große Mobilisierung und die gute Disziplin gedankt, die sie trotz zahlreicher Provokationen seitens der Polizei bewahrt haben.</p>
<p>Selbstverständlich wird die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag dafür sorgen, daß die Blockade des Trauermarschs durch das Zusammenwirken der Behörden und sogenannter ‚Antifaschisten’ ein parlamentarisches Nachspiel haben wird.</p>
<p>Ich gehe davon aus, daß die Verantwortlichen von der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland die Polizeimaßnahmen auch nachträglich gerichtlich überprüfen lassen werden. Für das nächste Jahr wird man im Rahmen des Vorbereitungskreises über neue Formen der Durchführung des Trauermarschs nachdenken müssen.</p>
<p>Keiner soll allerdings glauben, daß sich nationale Deutsche durch die diesjährigen Behinderungen einschüchtern lassen werden. Was ich von vielen Teilnehmern während der Kundgebung hörte, kann ich auch selbst bestätigen: Dresden mahnt uns alle &#8211; gestern, heute, in Zukunft &#8211; Jetzt erst recht!&#8221;</p>
<p><em>Holger Szymanski<br />
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag</em></p>
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		<title>Kehren Sie vor der eigenen Tür, Frau Merkel!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verwalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[NPD national]]></category>
		<category><![CDATA[Hetze]]></category>

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		<description><![CDATA[Realitätsverlust oder Heuchelei pur – diese Frage muß sich Bundeskanzlerin Angela Merkel gefallen lassen, die das Hafturteil gegen den chinesischen Regimekritiker Liu Xiaobo vom letzten Freitag zum Anlaß nahm, Peking erneut Defizite im Bereich der Meinungs- und Pressefreiheit vorzuhalten. Aber: wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Hohe und zum Teil lebenslängliche Freiheitsstrafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Realitätsverlust oder Heuchelei pur</strong> – diese Frage muß sich Bundeskanzlerin Angela Merkel gefallen lassen, die das Hafturteil gegen den chinesischen Regimekritiker Liu Xiaobo vom letzten Freitag zum Anlaß nahm, Peking erneut Defizite im Bereich der Meinungs- und Pressefreiheit vorzuhalten.</p>
<p>Aber: wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Hohe und zum Teil lebenslängliche Freiheitsstrafen für unerwünschte Meinungen werden nämlich nicht nur in China, sondern auch im Merkel-Deutschland verhängt. Der frühere RAF-Anwalt und heutige Dissident Horst Mahler wurde 2009 in zwei Verfahren in München und Potsdam wegen Meinungsdelikten (!) zu mehr als elf Jahren Haft verurteilt. Hunderte politischer Gefangener verbüßen im vorgeblich „freiesten Staat“ der deutschen Geschichte zum Teil langjährige Haftstrafen, weil sie bestimmte Zahlen und offiziöse Sichtweisen auf die jüngere Geschichte „geleugnet“, das „Andenken Verstorbener“ geschmäht oder sich der „Volksverhetzung“ schuldig gemacht haben sollen – reine Gesinnungsdelikte, die mit einem demokratischen Staatswesen nichts, viel dagegen mit der untergegangenen DDR zu tun haben.</p>
<p>Wer fehlende Menschenrechte, unterdrückte Meinungsfreiheit und gleichgeschaltete Medien kritisiert, muß deshalb nicht nach China oder Weißrußland blicken. In der Merkel-Bundesrepublik gehören Demokratiedefizite einschließlich lebenslänglicher Haftstrafen für Meinungs“verbrechen“ inzwischen zum politischen Alltag. Und weil sich das auch außerhalb der Zuständigkeitsbereiche deutscher Gerichte herumzusprechen begonnen hat, wurde die jüngste Bundestagswahl im September 2009 erstmals von internationalen OSZE-Beobachtern unter die Lupe genommen.</p>
<p>Im übrigen ist die Bundeskanzlerin die denkbar schlechteste Belastungszeugin gegen Peking. Als frühere FDJ-Aktivistin war sie selbst willfähriges Vollzugsorgan des DDR-Unterdrückungsstaates. In puncto Dissidentenverfolgung ist Angela Merkel offenbar bis heute nicht in der Demokratie angekommen.</p>
<p>Berlin, den 28.12.2009<br />
NPD-Pressestelle</p>
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		<title>Morgenthaus* Söhne machen mobil</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verwalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Hetze]]></category>

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		<description><![CDATA[Antideutsche Hetzparade durch Leipzigs Innenstadt „Wir lieben Deutschland immer noch nicht“, formuliert natürlich nicht in der „Sprache der Täter“ sondern in englisch, der Sprache des Weltimperialismus („Still not lovin´ Germany“ ) – unter dieser Parole rotteten sich 900 bis 1.800 (je nach politischer Mathematik) Deutschlandhasser und Antifa-Rassisten am 10.10.2009 in der Leipziger Innenstadt zusammen. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antideutsche Hetzparade durch Leipzigs Innenstadt</strong></p>
<p>„Wir lieben Deutschland immer noch nicht“, formuliert natürlich nicht in der „Sprache der Täter“ sondern in englisch, der Sprache des Weltimperialismus („Still not lovin´ Germany“ ) – unter dieser Parole rotteten sich 900 bis 1.800 (je nach politischer Mathematik) Deutschlandhasser und Antifa-Rassisten am 10.10.2009 in der Leipziger Innenstadt zusammen.</p>
<p>Am Tag zuvor gedachten über 70.000 Besucher am Abend in Leipzig mit einem Lichtfest der Demonstrationen von vor 20 Jahren, die wesentlich mit zum Ende des SED-Regimes geführt hatten.</p>
<p>Was heute als „Friedliche Revolution“ von der offiziellen Geschichtsschreibung verklärt wird, leitete in der Tat eine historische Wende ein. Stand der Realsozialismus 1989/90 vor dem Ende, so wird der Realkapitalismus jetzt sein Schicksal bald teilen.</p>
<p><span id="more-1682"></span></p>
<p>Totgesagte leben länger. Stalins Erben krochen aus ihren Löchern und marschierten haßtriefend über den Leipziger Marktplatz. „Friedliche Revolutionen“ gibt es eben nicht, daß dürfte nun auch dem letzten Kerzenträger in Leipzig klar geworden sein. Honecker ging, doch seine Funktionäre bleiben. Heute schreiben STASI-Generäle ihre Memoiren, ehemalige VOPO-Majore avancieren gar zu Landespolizeipräsidenten,  NVA-Politoffiziere gelten als durchaus ministrabel, die B-Kaderreserve der „DDR“ wird Ministerpräsident, mancher IM dient heute bei BKA und LKA, Ex-STASI-Zuträger verfolgen heute in Diensten des sogenannten Amtes für „Verfassungsschutz“ volkstreue Deutsche – was hat 1989 eigentlich stattgefunden? Verbrecher Ost und Verbrecher West taten sich zusammen, um Deutschland bzw. dem was davon noch übrig war, endgültig den Garaus zu machen.</p>
<p>Was sich am 10.10.2009 durch die Leipziger Innenstadt wälzte, ist das Produkt von 20 Jahren antifaschistisch-demagogischer Verhetzung durch ehemalige „DDR“-Lehrer und rote Sozialarbeiter seit 1990! Tagtäglich wird in Medien, in Bildungsein-richtungen, quasi an jeder Litfaßsäule gegen RECHTs, d.h. gegen unser Volk, gehetzt, gelogen, gewütet. Millionengelder in Programmen für „Toleranz“ und „Weltoffenheit“  und wie die freimaurerischen Parolen einer Umerziehungskamarilla auch immer heißen, garantieren einen steten Nachschub an dummgeschulten, Jugendlichen, deren einzige Religion krankhafter Selbsthaß ist und bleibt.</p>
<p>Wie fest die antifaschistische Pestbeule mit dem brd-Establishment  besonders in Leipzig verwachsen ist, zeigt die Tatsache, eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung in die Vorbereitung der Gegenaktionen für die Demonstration Nationaler Aktivisten am 17. Oktober in Leipzig einbezogen ist (Leipziger Volkszeitung, 08.10.2009, Seite 19).</p>
<p>Leipzigs Polizeipräsident Wawrzynski, der gelegentlich schon mal in Connewitz mit Linksautonomen Zigarillos raucht (BILD, 02.01.2009, Seite 3), während sieben seiner Beamten von antifaschistische Gewalttätern in der Silvesternacht 2008 zu 2009 verletzt wurden, frohlockte angesichts des angekündigten antideutschen Aufmarsches am 10.10.2009, er finde es „gut, dass sich auch Andersdenkende artikulieren können“ (LVZ, 10.10.2009, Seite 19). Soviel Toleranz und Rotäugigkeit wird garantiert noch mehr Gesindel nach Leipzig locken.</p>
<p>Kürzlich beabsichtigte die Stadt ja ohnehin, Szene-„Künstler“ aus besetzten Hamburger Häusern nach Leipzig zu importieren. Kostenfrei erhalten diese Zierden demokratischer Subkultur dann Wächterhäuser und jede Menge „Staatsknete“. Krise hin oder her, da spielt Geld keine Rolle. Dann eher ab Januar 2010 das Sozialticket wieder streichen, Schwimmbäder oder Theater schließen. Für Antifaschismus ist eben immer Geld da. Leipzig, so der Wille einiger Verantwortlicher in den Behörden, soll offenbar nach Berlin und Hamburg ein neuer Wallfahrtsort für linke Chaoten werden. Die will sich wohl der Staat als Kampfreserve gegen volkstreue Deutsche heranziehen, falls die Polizei nicht ausreicht? Daß verhetzte Antifaschisten und linker Bürgerpöbel  mit Kerzen und Gebeten friedlich demonstrieren, daran glauben sicher nur Narren bzw. gut geschulte BILD-Leser.</p>
<p>Jener anachronistische Zug durch Leipzigs Innenstadt am 10.10.2009 bewies nur eines: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!</p>
<p>* Morgenthau, Henry, „auserwählter“ US-Finanzminister, forderte 1944 einen Vernichtungsplan gegen Deutschland, der nach Überzeugung des seinerzeitigen US-Kriegsministers Stimson den Tod von 30 Millionen Deutschen bedeutet hätte. Möglicherweise wären bei Umsetzung dieses Planes dann wohl einige der Leipziger Demonstranten vom 10.10.2009 überhaupt nicht existent.</p>
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		<item>
		<title>Lügen, Hetzen, Totschweigen. Demokratie a la LVZ</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 19:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verwalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hetze]]></category>

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		<description><![CDATA[Während noch 2004 zu den Landtagswahlen auch die Kandidaten der NPD in der Leipziger Volkszeitung (LVZ) die Möglichkeit zur Vorstellung ihrer Person und ihrer politischen Ziele erhielten, bekommen jetzt zur Kommunalwahl 2009 in Leipzig lediglich die Kandidaten der sogenannten „demokratischen&#8221; Parteien in der LVZ ein Forum zur Eigendarstellung. Überraschen konnte dies nicht wirklich. Zu groß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während noch 2004 zu den Landtagswahlen auch die Kandidaten der NPD in der Leipziger Volkszeitung (LVZ) die Möglichkeit zur Vorstellung ihrer Person und ihrer politischen Ziele erhielten, bekommen jetzt zur Kommunalwahl 2009 in Leipzig lediglich die Kandidaten der sogenannten „demokratischen&#8221; Parteien in der LVZ ein Forum zur Eigendarstellung. Überraschen konnte dies nicht wirklich.</p>
<p>Zu groß ist die Angst der Blockparteien und ihrer Lohnschreiberlinge vor einem Einzug der NPD in den Leipziger Stadtrat. Damit wäre die Kungelrunde selbsternannter Demokraten und antifaschistischer Blockwarte gestört. Vorbei die Zeit der Postenschieberei, wie unlängst bei der Besetzung des Amtes des Kulturbeigeordneten, des Schacherns und des Handelns.</p>
<p><span id="more-1190"></span>Das ausgerechnet das Zentralorgan der SED im Bezirk Leipzig, die Leipziger Volkszeitung, die Wende überstand, kann als höchst fatal angesehen werden. Während das bürgerlich-seriöse Sächsische Tageblatt 1991 sein Erscheinen einstellen mußte, konnten die Genossen der LVZ ihre Posten in die neue Zeit hinüberretten. Nicht umsonst wurde die Sektion Journalistik an der einstigen „Karl-Marx-Universität Leipzig&#8221; als „Rotes Kloster&#8221; bezeichnet. Wer hier studieren durfte, war zu 150 Prozent linientreu. Viele der Journalisten, die ihre ideologische Prägung dort erhielten, sind heute noch aktiv, in Presse, Funk und Fernsehen, einige schreiben unter Pseudonym weiter.</p>
<p>Wie in der „DDR&#8221; gelernt, gibt es offenbar für die LVZ nur drei zugelassene Meinungen: rot, röter am rötesten. Wird über die NPD berichtet, dann nur negativ oder die Aktivitäten der volksbewußten,  heimattreuen Rechten werden totgeschwiegen bzw. Lügen und Unterstellungen veröffentlicht.</p>
<p><strong>Verdrehen und verfälschen</strong></p>
<p>Unter dem Datum des 22.05.2009 berichtete die LVZ auf Seite 4 unter der Überschrift „NPD-Spitzen reißen Plakate der Linken ab&#8221;, daß angeblich der NPD-Landesvorsitzende von Sachsen, das Mitglied des Sächsischen Landtags, Winfried Petzold und der Leipziger NPD-Kreisvorsitzende Helmut Herrmann am 19.05.2009 an der Richard-Lehmann-Straße um 20.00 Uhr von der Polizei bei der Entfernung von Plakaten der SED/PDS/LINKSPARTEI gestellt wurden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dreister und frecher kann die Wahrheit nicht verdreht werden!</span><strong> </strong>An gleicher Stelle, an der Richard-Lehmann-Straße, hatte die NPD bereits vor Wochenfrist plakatiert. Innerhalb von zwei Tagen wurden die NPD-Plakate komplett zerstört oder gestohlen! Die Kabelbinder, mit denen die NPD ihre Plakate befestigt hatte, waren noch an den Masten vorhanden, was auch durch die Polizeibeamten zur Kenntnis genommen wurde. Ein heruntergerissenes NPD-Plakat lag unter der Brücke auf dem Bahngelände, wovon sich die Polizeibeamten ebenfalls überzeugen konnten. Dort, wo die NPD-Plakate entfernt wurden, hatte die Linkspartei ihre Werbung angebracht, ein merkwürdiger Zufall, der bereits an anderen Stellen in Leipzig beobachtet werden konnte. Die NPD hat in einigen Gebieten von Leipzig Verlustquoten bei Plakaten von 70 bis 80 Prozent zu verzeichnen! Entweder liegen die Plakate zerstört am Boden oder sie sind mit Farbe verschmiert bzw. gestohlen. Leipzigs NPD-Kreisvorsitzender hatte bereits Anfang Mai deshalb Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Aus gutem Grund hängt die NPD ihre Plakate sehr hoch, um antifaschistischen Randalierern so den Zugriff zu erschweren. Die NPD hat selbstverständlich keine Plakate anderer Parteien entfernt sondern lediglich ihre eigenen Plakate angebracht, was letztendlich auch von den Polizeibeamten festgestellt wurde.</p>
<p><strong>Wie sieht die politische Wirklichkeit in Leipzig zum Kommunalwahlkampf aus?</strong></p>
<p>Nach wie vor wird das NPD-Bürgerzentrum im Abgeordnetenbüro des NPD-Landesvorsitzenden Winfried Petzold, MdL, durch antifaschistische Gewalttäter attackiert. Erst kürzlich beschmierten Antifaschisten den Zaun mit linken Parolen  und es wurden Steine auf das Gelände geworfen.</p>
<p>Tränenreich beklagte der einstige Informelle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der ehemaligen „DDR&#8221;, Volker Külow, alias IM „Ostap&#8221;, seines Zeichens LINKSPARTEI-Kreischef von Leipzig und Landtagsabgeordneter im Programm des Mitteldeutschen Rundfunks MDR 1 am 22.05.2009 (13.20 Uhr) daß seiner Partei angeblich ein Schaden in Höhe von 7.000 Euro durch zerstörte bzw. entwendete Plakate entstanden sei. Im gleichen Beitrag mußte auch erwähnt werden, daß neben LINKSPARTEI und FDP auch die NPD von Plakatzerstörungen sowie Plakatdiebstählen betroffen ist. FDP-Kandidat Morlok sprach sogar von organisiertem Vorgehen, ein Eindruck, den auch die Leipziger NPD gewonnen hat. Lediglich die SPD ist bisher nicht von Plakatzerstörungen in größerem Stil betroffen.</p>
<p>Leipzigs NPD hat eine Belohnung in Höhe von 50 Euro ausgelobt, für sachdienliche Hinweise zur Ergreifung der Täter, die NPD-Plakate zerstören oder stehlen. Bisher konnten drei Täter namentlich ermittelt werden, entsprechende Anzeigen laufen.</p>
<p>Im vorgenannten Artikel wurde auch die sattsam bekannte Lügenmär vom angeblichen „Ladendiebstahl&#8221; des NPD-Landtagsabgeordneten Winfried Petzold aus dem Jahr 2004 wiedergegeben. Seinerzeit ging es um eine kleine Lüsterklemme (1,99 Euro), die der Abgeordnete infolge eine Telefonanrufes im Kassenbereich versehentlich mit dem Telefon zusammen in der Hand behielt, während er für Baumaterial einen größeren Betrag bezahlte. Gegen den NPD-Abgeordneten wurde damals auch nicht wie in wirklichen Fällen von Diebstahl ein Hausverbot ausgesprochen, sondern er ist bis zum heutigen Tag in diesem Baumarkt ein gern gesehener Kunde.</p>
<p>„Proletarier aller Länder, vereinigt euch&#8221;, so stand bis 1989 auf dem Titelblatt der Leipziger Volkszeitung. Heute müßte es wohl heißen: „Lügner aller Länder, vereinigt Euch&#8221;.</p>
<p>Einst formulierte der ungarische Philosoph Ferenc Molnar:</p>
<p>„Wenn die Wahrheit ans Licht kommt, dann hilft nur noch eines: Lügen, lügen, lügen!&#8221;</p>
<p>Doch alle Lügen dieser Welt werden den Genossen der LVZ und im Leipziger Rathaus nichts nützen. Die Zeit ist reif für eine neue Wende.</p>
<p><strong>Die Lügner abwählen! </strong></p>
<p><strong>Die Wahrheit siegt! </strong></p>
<p><strong>Drei Stimmen für die NPD!</strong></p>
<p><strong>NPD INS RATHAUS!</strong></p>
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		<title>Linker Wahlkampfterror in Leipzig!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 11:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verwalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Hetze]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>

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		<description><![CDATA[Im gesamten Stadtgebiet wurden fast unmittelbar nach dem Anbringen von NPD-Wahlplakaten diese durch rote Sabotagekommandos beschädigt, gestohlen bzw. heruntergerissen. Seit den Unruhen vom 1. Mai 2009 in Berlin, Hamburg und an anderen Orten glaubt sich der Rot-Front-Mob im Aufwind. Das Vorgehen gegen Werbemittel im Wahlkampf ist eine Straftat, die durch den NPD-Kreisverband bereits zur Anzeige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im gesamten Stadtgebiet wurden fast unmittelbar nach dem Anbringen von NPD-Wahlplakaten diese durch rote Sabotagekommandos beschädigt, gestohlen bzw. heruntergerissen.</p>
<p>Seit den Unruhen vom 1. Mai 2009 in Berlin, Hamburg und an anderen Orten glaubt sich der Rot-Front-Mob im Aufwind. Das Vorgehen gegen Werbemittel im Wahlkampf ist eine Straftat, die durch den NPD-Kreisverband bereits zur Anzeige gebracht wurde.</p>
<p>Hinter der planmäßig und organisiert durchgeführten Aktion gegen NPD-Plakate steht eine Logistik. Hier muß die Frage gestellt werden, ob dies auf eine Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen schließen lassen könnte? Zu groß ist die Angst der Blockparteien im Leipziger Rathaus, daß mit der NPD erstmals eine volkstreue Kraft ins Stadtparlament einzieht, die dem rot/rot/schwarzem Rathausklüngel genau auf die Finger schaut. Die Zeit der Kungelei im „Leipziger Modell&#8221; ist dann endgültig und ein für allemal vorbei.</p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>AUFRUF!</strong></span></h1>
<p align="center"><strong>Straftaten nicht dulden! </strong></p>
<p align="center"><strong>Linkskriminelle Plakatdiebe und rote Randalierer anzeigen!</strong></p>
<p>Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!</p>
<p>Sollten sie Täter beobachten, die NPD-Plakate herunterreißen oder sonstwie beschädigen, bitte informieren Sie uns unter Funkruf 0151/22816855. Hinweise (auch anonym) können Sie ebenfalls unter der Anschrift: KV Leipzig, PF 22 11 39, 04131 Leipzig einsenden. Helfen Sie mit, das Leipzig sicherer wird. Heute sind es die NPD-Plakate, morgen ist es vielleicht ihr Auto oder es sind ihre Scheiben, die vom linken Pöbel zerstört werden.</p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>50 Euro Belohnung</strong></h1>
<p>lobt der NPD Kreisverband Leipzig aus für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der kriminellen Antifaschisten führen.</p>
<p align="center"><strong>SICHERHEIT DURCH RECHT UND ORDNUNG!</strong></p>
<p align="center"><strong>Drei Stimmen X X X  für die </strong><strong><em>NPD</em></strong><strong>!</strong></p>
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