Archiv für die Kategorie „NPD national“

Frank Rennicke ist Kandidat der NPD für das Amt des Bundespräsidenten
Vorstellungsrede auf dem NPD-Bundesparteitag
Wie auf dem Bundesparteitag der NPD am 4. Juni 2010 in Bamberg bereits
bekanntgegeben wurde, haben sich die Wahlmänner der NPD für die 14.
Bundesversammlung, Udo Pastörs, Holger Apfel und Dr. Johannes Müller im
Einvernehmen mit dem NPD-Parteivorstand entschlossen, für das Amt des Bundespräsidenten
erneut den nationalen Liedermacher Frank Rennicke vorzuschlagen.
Nachfolgend dokumentieren wir den Wortlaut der Vorstellungsrede von Frank
Rennicke auf dem NPD-Bundesparteitag:
Es gilt das gesprochene Wort!
Herr Präsident,
werte Kameradinnen und Kameraden,
es ist mir eine große Ehre, jetzt erneut als Kandidat der nationalen
Opposition für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren zu dürfen, und ich
bedanke mich ganz herzlich bei Udo Pastörs, Holger Apfel und Dr. Johannes Müller
dafür, daß sie mir erneut als Kandidat das Vertrauen schenken.
Ich möchte es aber auch nicht versäumen, meinen Dank auch an die Deutsche
Volksunion zu richten, deren Wahlfrau in der 13. Bundesversammlung, Frau Liane
Hesselbarth, mir ebenso ihr Vertrauen ausgesprochen hatte und mich ebenfalls für
das Amt des Bundespräsidenten vorschlug.
Gestatten sie mir einige Anmerkungen zum Grundsätzlichen:
Die Wahl des Bundespräsidenten erfolgt, wie Sie sicherlich wissen, durch die
Bundesversammlung, einem eigens für die Wahl des Bundespräsidenten gestalteten
Wahlorgan.
Mit dem zurückgetretenen bisherigen Bundespräsidenten, Herrn Prof. Dr.
Horst Köhler, habe ich eine Forderung an die politische Klasse der BRD
gemeinsam:
Ich fordere wie Horst Köhler die Direktwahl des Präsidenten durch das
deutsche Volk.
Es ist ein „Großkampftag“- so hätten es die sogenannten Antifaschisten gerne der herbeigeholten Presse vorgeführt.
Es sollte vor allem ein Protesttag ( wieder mal) gegen das von ihnen selbst so bezeichnete „Nazizentrum“, Nähe Lindenauer Markt werden.
Mit Unterstützung der Stadt Leipzig wurden Faltzettel angefertigt, es wurde im Weltnetz dazu aufgerufen und etliches an Unterhaltungsprogramm organisiert.
Insgesamt haben sich laut deren Angaben , ca. 75 Vereine zum Protest stark machen wollen.
Als dann diese bunte Truppe Ihren Klageweg durch die Odermannstraße (NPD-Bürgerbüro) führte, war eines schnell klar. Eine Anzahl von Kleinkindern (vom Protest ihrer viell. selbst unwissenden Eltern mitgeführt) füllte diese Protestbewegung erheblich auf! Wenn man mal einer vorsichtigen Schätzung Worte folgen lassen würde, dann hat doch jeder aufrufende Verein fast 1,04 % Personen (inkl. der politisch meinungsfreien Kleinkinder) zum Protest aktivieren können.
Ganz ehrlich! -Das war wohl nichts!
So sieht also der von politisch- fehlorientierten Personen aufgeputschte Kampf gegen Rechts aus. Oder lag es am Wetter? War es doch noch zu zeitig, zum Aufstehen? Lag es daran, dass Wochenende war? Oder ist es einfach doch so, dass mittlerweile immer mehr Deutsche ihr eigenes Fehlverhalten bereuen, den Parteien wie CDU, CSU, FDP, SPD, GRÜNE, LINKE ihre Stimme gegeben zu haben?
Lange konnte den Weltnetzseiten der so genannten Antifaschisten auch keinen medialen Beitrag zur diesbezüglichen „Großkundgebung“ entnehmen. Im Bezug auf Nationalisten überschlugen sich sonst immer die Meldungen im Weltnetz. Diesmal halt eben nicht. Na klar- was wollten die denn auch positives berichten?
Tage später meldete die „Leipziger Volkszeitung“ (ein Überbleibsel aus DDR-Zeiten), dass sich um die 150 Protestler auf dem Marsch und insgesamt dann ca. 350 Personen (wahrscheinlich sehr viele nichtsahnende, die event. nur zum Einkaufen oder weil dort wohnansässig) zur Kundgebung auf dem Lindenauer Markt befunden hätten. (Träume sind frei)
Wenn man etwas mit eigenen Augen sehen konnte, und dies noch mit Bildern festgehalten wurde, dann sind anderslautende Meldungen nicht zu akzeptieren!!!
Auch in Sachen Unterhaltung hatten sogenannte Antifaschisten nicht viel zu bieten. Als eine Musikgruppe namens „Courage Band“ spielte, lauschten eine Hand voll Personen, Wobei andere scheinbar frustriert ihre “Hüpfburg“ zusammenfalteten.
Das war wieder nichts!
Hood
Eine heikle, aber notwendige Debatte hat jüngst der Chef-Redakteur der „Zeit“, Giovanni di Lorenzo angestoßen. Er stellte die provokante Frage: „Warum kriegen Migranten häufiger Hartz IV als Deutsche?“ Er wies damit auf den unhaltbaren Zustand hin, daß Ausländer mehr als doppelt so häufig Hartz IV beziehen als die, für die das deutsche Sozialsystem eigentlich konzipiert wurde: wir Deutschen.
Auch die „Bild“-Zeitung greift in einem Artikel am 19.02.10 die damit in Zusammenhang stehenden Fakten auf und verweist darauf, daß fast ein Drittel aller Hartz IV-Empfänger ausländische Wurzeln hat. Die NPD-These, daß eine systematische Einwanderung in unser mühsam aufgebautes Sozialsystem stattfindet, wird somit bestätigt. Menschen aus aller Herren Länder, die sich weder integrieren lassen noch hier einen Beitrag zur wirtschaftlichen Gesamtleistung erbringen bzw. erbringen wollen, sind überproportional häufig Nutznießer hart erarbeiteter deutscher Gelder. Da mutet es schon seltsam an, wenn der Spaß-Politiker Westerwelle(FDP) deutsche Hartz IV-Empfänger zum unentgeltlichen Schneeschippen verdonnern will, aber gegen den Sozialmißbrauch durch Millionen Fremde nichts zu unternehmen gedenkt.
Diesen Beitrag weiterlesen »
Polizei ignorierte Verwaltungsgerichte und verhinderte bestätigten JLO-Trauermarsch


Zu dem traditionellen Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland anläßlich der Zerstörung Dresdens am 13./14. Februar 1945 durch Terrorrangriffe von Bomberflotten der Alliierten kamen in diesem Jahr schätzungsweise 10.000 Demonstranten in die sächsische Landeshauptstadt.
Versammlungsbehörde und Polizei zeigten sich nicht willens, die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Bautzen durchzusetzen, einen Trauermarsch statt – wie von der Stadt von Anfang an geplant – einer stationären Kundgebung durchzuführen. Zunächst sah man sich nicht einmal in der Lage, die Zufahrten zum Treffpunkt auf dem Schlesischen Platz vor dem Bahnhof Dresden-Neustadt zu gewährleisten, weshalb sich an der Straßenbahn-Haltestelle “Wilder Mann” am Stadtrand zunächst ein Zug von über 3.500 Teilnehmern formierte, der sich über fünf Kilometer durch Wohngebiete in Trachenberge und Pieschen und das linksalternative Stadtviertel Äußere Neustadt zum Bahnhof bewegte. Dabei kam es zu Übergriffen gewalttätiger “Antifaschisten”, so u.a. zu erheblichen Steinwürfen.




