In nur zwei Tagen – 80 Tote durch US ferngesteuerte Dronen in Pakistan

Die Friedensmacht Obongo Bama, Yes we can, kann es tatsächlich. WSW berichtet: Im Pakistan-Distrikt Waziristan wurden am 8.7. 2007 in nur zwei Tagen mindestens 60 Menschen mittels amerikanischer Dronen durch Raketenangriffen getötet. Und am Dienstag wurden “nur” 16 Menschen – grösstenteils Zivilisten – durch die tapfer kämpfende US-Armee ins Jenseits befördert.

Im Vergleich zu den mutigen Angriffen englischer und amerikanischer Bomber auf Dresden mit bis zu 500.000 holocaustierten Toten sind die Pakistan’schen Opfer direkt Peannuts. Und in den deutschen Systemmedien keine Zeile wert. Seit letzten August hunderte Opfer, aber keine Juden. Also kaum der Rede wert.

Gleichzeitig mit den unbemannten Attacken auf Pakistans Zivilbevölkerung werden auch die Angriffe der siegreichen US-Armee auf Afghanistans Südprovinzen verstärkt. Ist diese Obongo-Administration noch zu retten oder ein Fall für die Psychiatrie? Denn in der südlichen Afghanistan Provinz Helmland intensiviert Obongo GEMEINSAM aber mit den Pakistanis die militärischen Angriffe auf angebliche Taliban Lager. Wohlgemerkt, genau auf jene Bevölkerungsgruppe, die den für Amerika höchst profitablen Heroinhandel unterbinden wollen. Laut WSW versinken diese Grenzlandgebiete in Blut und Terror. Und wie immer kämpft man gegen “Terroristen” und Aufständische. So nach dem Motto: Und willst du nicht mein Freund sein, so schlag ich dir den Schädel ein. Wäre interessant zu wissen, wieviele israelischen Bomberpiloten sich an diesen Attacken gegen die Zivilbevölkerung ebenfalls beteiligen. Im Golfkrieg gegen den Irak waren zahlreichen Bombereinheiten nur mit isralischen Piloten unterwegs…

Die Pakistan-Offensive im Swat-Valley hat eines bewirkt, dass auch in diesem Gebiet zwei Millionen Menschen, Frauen und Kinder sich auf der Flucht befinden. Wieviele Tote und Verletzte kann nur geschätzt werden.

US Dronen fliegen schon seit längeren Angriffe gegen angebliche militärische Ziele in Baitulluh Mehsud in South Waziristan. Gemäss einem Sprecher der Pakistanis befindet sich in diesem Gebiet das Zentrum des extrem gefährlichen “internen” Feindes der pakistanischen (USRAEL-Marionetten) Regierung. Und um diesen Feind zu bekämpfen werden die mit Raketen bestückten CIA-Dronen eingesetzt. Und nicht erst die letzten Tage. Am 23. Juni wurden durch einen US-Raktenangriff an einem einzigen Tag 80 Menschen pulverisiert und holocaustiert.

Grösstenteils Frauen und Kinder, die ja bekanntlich die grössten Terroristen sind. US Medien verteidigen den Angriff als Kampf gegen ein Taliban-Training camp.

Deutsche Systemmedien widmen dem täglichen US-Terror bestenfalls einige Zeilen. Und diese Vorgangsweise der US ist verständlich und logisch, denn unter einem Taliban-Regime gab es praktisch keinen Mohnanbau und kein Heroin und kein Gift für den Export nach Europa. Noch nie in der Geschichte Afghanistans wurde mehr Heroin produziert als unter der Schutzmacht Amerika.

Geschichte wiederholt sich scheinbar immer wieder. Wo immer die Überreste der tödlichen US-Attacken zu Grabe getragen werden, beweinen die Angehörigen zumeist Frauen und Kinder. Genauso wie die Amerikaner im Zweiten Weltkrieg vorzugsweise einen Vernichtungskrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung im Hinterland geführt hatte.

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