NPD-Stadträte fragen nach möglichem Zusammenhang
Von mehreren Seiten wird die Frage nach den Rechtsverhältnissen bei „Grundstücken mit unbekanntem Eigentümer“, in den Medien als „herrenlose Häuser“ bezeichnet, aufgeworfen. Ins Visier gerät dabei u.a. auch eine ehemalige Leiterin des Rechtsamtes, die sich im Ruhestand befindet. Auf erste Vorwürfe reagierte der Erste Bürgermeister, Andreas Müller, (SPD) in einem Schreiben an die Stadträte am 13. Juli 2011. Doch sind noch längst nicht alle Fragen ausgeräumt, im Gegenteil.
Leipzigs NPD-Stadträte wollen daher nunmehr wissen, welche Bemühungen von der Stadt Leipzig seit 1990 unternommen wurden, um bei welchen der herrenlosen Häuser die rechtmäßigen Eigentümer bzw. deren Erben zu ermitteln und welche Art von Kosten in welcher Höhe dabei entstanden. Auch die Frage, aus welchen Gründen die Erben des Hauses Etkar-André-Straße 30, 04157 Leipzig, vom Rechtsamt der Stadt Leipzig über den Verbleib des Verkaufserlöses fehlinformiert wurden, wer dafür die Verantwortung trägt und welcher Überprüfung die Verwahrkonten der Stadt Leipzig unterliegen, wurde gestellt.
In seiner Aussage vor dem Untersuchungausschuß des Sächsischen Landtags zur Korruptionsaffäre im Mai 2011 erklärte der frühere Chef des Schwurgerichts Chemnitz, Christian Wirth, es habe bereits im Jahr 2003 Indizien für nicht korrekte Immobiliengeschäfte in der Stadt Leipzig in den 1990er Jahren gegeben. Damals habe ihm ein Kriminalbeamter eine alphabetische Liste mit 14 Namen und detaillierten Angaben zu Datum, Grundbuchnummer, Schätz- und tatsächlichem Preis für Grundstücke vorgelegt, die hochrangige Leipziger Juristen zu Sonderkonditionen erworben haben. Grund genug für die NPD-Stadträte Rudi Gerhardt und Klaus Ufer Auskunft zu verlangen, welche Erkenntnisse der Stadtverwaltung dazu vorliegen, inwieweit es ausgeschlossen werden kann, daß eine derartige Praxis in der Stadt Leipzig überhaupt möglich ist bzw. in welchem Umfang von derartigen Transaktionen welche „Grundstücke mit unbekanntem Eigentümer“ betroffen sind und welche möglichen Rechtsfolgen sich daraus für die Stadt Leipzig ergeben. „In diese dunklen Angelegenheiten muß endlich Licht gebracht werden“, findet NPD-Stadtrat Gerhardt. „Mögliche unlauteren Machenschaften der Demokraten gilt es öffentlich zu überprüfen“, pflichtet ihm NPD-Stadtrat Klaus Ufer bei.
Angefragt ist auch der aktuelle Stand des staatsanwaltlichen Prüfverfahrens in Bezug auf den Umgang mit den herrenlosen Häusern in der Stadt Leipzig.
NPD-Stadträte unterstützen Antrag in der Ratsversammlung
Das Naturkundemuseum ist ein wichtiger Teil der Leipziger Kulturlandschaft. Es besitzt Anziehungskraft nicht nur für Besucher unserer Stadt sondern auch für die Leipziger selbst. Deshalb unterstützten die Leipziger NPD-Stadträte eine Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen über die Zukunft des Naturkundemuseums in der Ratsversammlung im August 2011.
„Viele Generationen von Schulklassen konnten im Leipziger Naturkundemuseum entwicklungsgeschichtliche Erkenntnisse vertiefen und wichtige Eindrücke über Tier- und Pflanzenwelt gewinnen. Über alle Zeiten und Systeme hinweg hatte das Leipziger Naturkundemuseum seinen festen Platz in unserer Stadt. Umso größer war das Unverständnis nicht nur in der Leipziger Bevölkerung sondern auch in Wissenschaftskreisen weit über die Stadtgrenzen hinaus, als im vergangenen Jahr Pläne für seine Schließung bekannt wurden“, so NPD-Stadtrat Klaus Ufer.
Wie konnte es überhaupt soweit kommen, daß ein solches Haus nach über 100 Jahren seiner Existenz vor dem Aus steht, fragte NPD-Stadtrat Klaus Ufer, der Bund, Land und Kommune gleichermaßen in der Pflicht sieht.
Reinhold Leinfelder, der Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin, daß im vergangen Jahr 2010 sein 200-jähriges Bestehen feiern konnte, sprach im Zusammenhang mit der geplanten Schließung des Naturkundemuseums Leipzig sogar von einem „Angriff auf die Bildung“.
Bildung bestehe eben nicht nur aus „Antifaschismus und Holocaust“, wie einfache Gemüter zu glauben scheinen, betonte Ufer.
„Während kommunale Gelder für Randale gegen RECHTS und zur Unterstützung krimineller Antifaschisten verschwendet werden, besteht im Leipziger Naturkundemuseum seit fast 20 Jahren ein Investitionsstau. Weder für Bauerhalt, noch für Brandschutz oder Modernisierung der elektrischen Anlagen hat die Stadt dem Naturkundemuseum ausreichend Gelder zur Verfügung gestellt. Wenn sich das Haus heute in einem sanierungsbedürftigen Zustand befindet, dann hat das seine Ursache in fehlenden Investitionen.“
Der NPD-Stadtrat verwies darauf, daß im Jahr 2007 Oberbürgermeister Jung erklärte, daß er sich für den Abschluß der Modernisierung des Naturkundemuseums ein Datum gesetzt habe – das Jahr 2012. Im vorigen Jahr 2010 wurde stattdessen der Schließungsplan für das Naturkundemuseum bekannt.
„Wir dürfen nicht zulassen, daß unserer Stadt ein so wichtiger Bestandteil des geistig-kulturellen Lebens verloren geht. Als Stadträte stehen wir in der Pflicht, alles zur Erhaltung des Museums und seiner Schätze zu tun“, appellierte Ufer.
Die NPD-Stadträte stimmten dem Antrag daher vorbehaltlos zu.
NPD-Stadträte fragen nach Duldung durch die Stadt
Seit über 20 Jahren hat sich eine durch öffentliche Gelder auch aus dem kommunalen Haushalt geförderte linkskriminelle, gewalttätige antifaschistische Szene im Leipziger Stadtteil Connewitz angesiedelt. Sachbeschädigungen an öffentlichen wie an privaten Gebäuden, Bedrohung von Anwohnern und mutwillige Zerstörungen von Verkehrsanlagen prägen das Bild eines Stadtviertels, daß offenbar von städtischer Seite „längst den Chaoten überlassen“ wurde, wie BILD Leipzig am 20.07.2011 schlußfolgerte.
Leipzigs NPD-Stadträte wollen wissen, wie positioniert sich die Stadt dazu, und reichten deshalb im August 2011 eine Anfrage für die Ratsversammlung ein.
„Wir wollen erfahren“, so NPD-Stadtrat Klaus Ufer, „welche Straftaten wurden im Leipziger Stadtteil Connewitz im Zeitraum von 2010 bis Juni 2011 registriert und auf welche Höhe belaufen sich die Kosten bei Zerstörungen und Sachbeschädigungen bei öffentlichen und privaten Gebäuden sowie bei Verkehrseinrichtungen im Leipziger Stadtteil Connewitz im Zeitraum von 2010 bis Juni 2011?“
Viele Anwohner schwiegen aus Angst vor den linken Chaoten, sogar von Schutzgeldzahlungen durch ortsansässige Geschäftsleute im Leipziger Stadtteil Connewitz ist die Rede. Auch diese Frage sprechen die NPD-Stadträte an.
„Vor allem wollen wir wissen, welche Maßnahmen gedenkt die Stadt Leipzig in welchem Zeitraum zu veranlassen, um die Sicherheit der Einwohner und Investoren in Connewitz sowie die öffentliche Ordnung zu gewährleisten, Straftaten konsequent zu verfolgen, präventiv zu verhindern bzw. aus welchen Gründen wird davon abgesehen“, erläutert NPD-Stadtrat Rudi Gerhardt.
Gerade vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Migranten- und Unterschichten-Krawalle in London kommt der Frage künftiger konzeptioneller und verkehrsplanerischer Vorstellungen für die weitere Entwicklung des Leipziger Stadtteils Connewitz entscheidende Bedeutung zu, um ähnliche Zustände wie in britischen Hauptstadt zu verhindern. Nicht nur darin sind sich die beiden NPD-Stadträte mit Leipzigs Bürgern einig.
Leipzigs NPD-Stadträte hinterfragen Videoüberwachung in Häusern der Leipziger Wohnungsbaugesellschaft mbH (LWB)
In zwei Hochhäusern in der Karl-Tauchnitz-Straße im Leipziger Musikviertel sind seit Juli 2011 Kameras in den Eingangsbereichen, im Hausflur, im Treppenhaus sowie im Fahrstuhl angebracht, angeblich zur „Erhöhung der Sicherheit“ sowie zur Verhinderung von Sachbeschädigungen. Nach der Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln, Gebäuden sowie auf öffentlichen Straßen und Plätzen, bei denen Leipzig in Mitteldeutschland eine Vorreiterrolle einnimmt, soll nun offenbar auch der Privatbereich der Bürger einer Überwachung unterstellt werden.
„Vor dem Hintergrund einer massiven Verunsicherung der Leipziger Bürgerinnen und Bürger über die wachsende Zahl von Einbrüchen und Diebstählen im Zusammenhang mit der Beschaffungskriminalität von Drogenabhängigen werden Bürgerrechte eingeschränkt bzw. Mieter zwangsläufig zu öffentlichen Personen“, befand NPD-Stadtrat Rudi Gerhardt. „Ohne die Mieter zu informieren, wurden die Kameras installiert, daß geht einfach nicht. Am Ende werden die Überwachungskosten dann noch auf die Mieter umgelegt. Hier fordern wir Auskunft“, so der NPD-Stadtrat.
NPD-Stadtrat Klaus Ufer meint: „In welchem Umfang bleibt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung (Artikel 1 Abs. 1, Artikel 2 Abs. 1 GG, Artikel 33 SächsVerf) der betroffenen Mieter durch die Installation der Videoüberwachung in zwei Hochhäusern in der Karl-Tauchnitz-Straße im Leipziger Musikviertel gewahrt und inwiefern werden hier welche datenschutzrechtlichen Aspekte berührt?“
In erster Linie interessiert die NPD-Stadträte, welche staatlichen und nichtstaatlichen, in- und ausländischen Behörden, Institutionen, Vereinigungen, Organisationen haben in welchem Zeitraum Zugriff auf die in den von Kameraüberwachung betroffenen Häusern und wer garantiert, daß die aufgezeichneten Daten tatsächlich nach einer Woche, wie von der LWB angegeben, gelöscht werden?
„Volksauge sein wachsam“, diese Losung des Leipziger Herbstes von 1989 hat auch heute Gültigkeit, wenn private Freiräume der Bürger angeblichen „Sicherheits-interessen“ geopfert werden sollen, so unterstreichen Ufer und Gerhardt ihr Anliegen.
Für 100.000 Euro werden zurzeit vom Landesfeuerwehrverband Sachsen Nazi-Jäger ausgebildet.
Unter den Überschriften „Feuerwehr bekämpft Eindringen von Neonazis“ und „Braune Helfer am Löschteich“ berichten heute die Chemnitzer „Freie Presse“ und die in Dresden erscheinende „Sächsische Zeitung“ über die Schulung von derzeit 13 sogenannten „Konfliktberatern“ durch den Landesfeuerwehrverband im Umgang mit „Rechtsextremismus“.. Sie sollen „Nazi-Codes“ wie „Schwarze Sonne, 18, 14, 88 und ‚Todesstrafe für Kinderschänder’“ erkennen. Die Aktion wird vom Bund mit 100.000 Euro gefördert.
Koordiniert wird die Ausbildung der Gesinnungsschnüffler von Mike Brendel aus Sebnitz-Hertigswalde, Kreisjugendfeuerwehrwart im Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und 2. stellv. Landesjugendfeuerwehrwart. Voller Stolz wird die Aktion auch auf der Netzpräsenz der Jugendfeuerwehr Sachsen vorgestellt, die unlängst im Jahnsdorfer Ortsteil Pfaffenhain ihre neue Geschäftsstelle eröffnet hat.
Brendel weiß gegenüber der SZ Schreckliches zu berichten: Da soll es doch tatsächlich jugendliche Feuerwehrleute geben, die mit T-Shirts der Marke „Thor Steinar“ zu Übungen anrücken. Auch müsse man auf die Autonummern achten, denn dahinter sollen sich „rechtsextremistische Codes“ verbergen. Das Motto des kostspieligen Anti-Rechts-Exorzismus lautet „Handeln bevor es brennt“.
Mit dem Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ soll der Landesfeuerwehrverband aber nicht nur bei der Bekämpfung von „Rechtsextremisten“ unterstützt werden, sondern es soll auch der „Stärkung seiner verbandsinternen demokratischen Praxis“ dienen. Wird nun künftig demokratisch abgestimmt, ob man zu einem Einsatz ausrückt oder nicht? Und was passiert eigentlich, wenn es bei einem „Rechtsextremisten“ brennt?
Man kann nur hoffen, daß vor lauter „Rechtsextremismus-Bekämpfung“ nicht der eine oder andere Brand ungelöscht bleibt, weil die jungen Kameraden gerade irgendwelche geheimen Codes büffeln und deshalb für die Feuerbekämpfung gerade keine Zeit haben oder vielleicht die Abstimmung über einen Einsatz einfach zu lange dauert.
Für den 20. August hatte die sächsische NPD am Leipziger Völkerschlachtdenkmal eine Kundgebung unter dem Motto “Völker zur Freiheit – Nein zur EU-Diktatur” angemeldet. Umrahmt werden sollte die Veranstaltung gegen den Euro-Wahnsinn und die Enteignung des deutschen Steuerzahlers durch ein rundes Musikprogramm.
Die rot-dunkelrot regierte Stadt Leipzig hatte im Zusammenspiel mit dem Leipziger Polizeipräsidenten ein absurdes Bedrohungsszenario entworfen, um die Veranstaltung gerichtlich kippen zu können. Wie üblich wurde von einem „polizeilichen Notstand“ und einem „enormen Gewaltpotential“ fabuliert – natürlich verschweigend, daß das Gewaltpotential ausschließlich auf Seiten der Gegendemonstranten unter Agitprop-Anleitung der LINKEN-Stadträtin Juliane Nagel liegt. So rechnete man polizeilicherseits angeblich mit 2.000 nationalen Kundgebungsteilnehmern, obwohl die NPD nur 500 angemeldet hatte.
Die Stadt hatte das Versammlungsverbot kurzfristig am Mittwoch erlassen, nachdem die Kundgebung am 9. August zuerst genehmigt worden war. Gegen das Versammlungsverbot klagte die NPD vor dem Verwaltungsgericht Leipzig und bekam Recht. Nur der Veranstaltungsort wurde vom Völkerschlachtdenkmal zum Hauptbahnhof verlegt, was die NPD unter den gegebenen Umständen akzeptierte. Zur Überraschung aller Beobachter hob das Oberverwaltungsgericht Bautzen die Entscheidung der Leipziger Verwaltungsrichter am späten Freitagabend wieder auf und verbot alle Kundgebungen am 20. August. Die zügig eingereichte Verfassungsbeschwerde wurde vom Bundesverfassungsgericht nicht einmal zur Entscheidung angenommen. Der Anwalt der sächsischen NPD erhielt darüber lediglich von der Pressesprecherin Auskunft.
Die NPD wird umgehend eine Fortsetzungsfeststellungsklage einreichen.
Dieser Generalangriff auf die Versammlungsfreiheit der nationalen Opposition – initiiert durch das demokratiewidrige Zusammenspiel von Stadtverwaltung, Polizeipräsident und oberster Verwaltungsgerichtsbarkeit – ist ein rechtspolitischer Skandal. Die Abschaffung des sächsischen Rechtsstaates und seine Ersetzung durch einen freiheitsfeindlichen Linksstaat hat am heutigen Tag eine neue Dimension erreicht.
Jürgen Gansel
MdL Pressesprecher des NPD-Landesverbandes Sachsen
Das Verwaltungsgericht Leipzig hat entschieden, daß das von der Stadt verhängte Verbot der Kundgebung “Völker zur Freiheit – Schluß mit der EU-Diktatur” zwar aufgehoben wird, die Veranstaltung aber am Hauptbahnhof stattzufinden hat. Der Beginn ist um 11.00 Uhr.
Der Beschluß ist in sich widersprüchlich, weil einerseits die Behauptung von Polizeipräsident Wawrzynski, es seien zu wenige Einsatzhundertschaften der Polizei verfügbar, deutlich in Frage gestellt wird, andererseits dann aber doch davon ausgegangenen wird, daß die Zahl der zur Verfügung stehenden Kräfte für die Absicherung einer Kundgebung am Völkerschlachtdenkmal zu gering sei.
Da die Erfolgsaussichten einer Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht bei einer Teilrücknahme eines Versammlungsverbots erfahrungsgemäß gering sind und es dem NPD-Landesverband Sachsen vor allem darauf ankommt, auch im rot regierten Leipzig die Straße nicht dem linken Mob zu überlassen, wird die Partei den Beschluß des Gerichts akzeptieren. Zudem waren bei der Entscheidung auch logistische Aspekte zu berücksichtigen, da neben den angekündigten Rednern auch der Liedermacher Frank Rennicke und mehrere Musikgruppen auftreten sollen, was eine gewisse zeitliche Vorbereitung der Kundgebung notwendig macht.
Die Leipziger Vorgänge in den letzten Tagen zeigen einmal mehr, wie das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit (nicht nur) in Sachsen durch das Zusammenspiel von etablierten Parteien, Polizei und der linken Szene in ihren verschiedenen Schattierungen faktisch ausgehebelt wird. So verkündete das Verbot der Stadtverwaltung am Mittwoch der Ordnungsbürgermeister Heiko Rosenthal (Die Linke), der gemeinsam mit der polizeibekannten Antifa-Aktivistin und LINKE-Stadträtin Juliane Rahel Nagel im Landesvorstand der sächsischen LINKEN sitzt.
NPD und freie Kräfte halten jedoch an dem Anspruch fest, die größte Stadt in Sachsen nicht kampflos der vereinigten Linken zu überlassen. Die morgige Kundgebung wird dafür ein erneutes Zeichen sein!
Holger Szymanski
Mitglied des Landesvorstandes
NPD- und JN-Landesverband Sachsen stellen Strafanzeige wegen angekündigter Verhinderung der Kundgebung „Völker zur Freiheit – Schluß mit der EU-Diktatur“
Vor dem Hintergrund der befürchteten massiven Verletzung der Versammlungsfreiheit am 20. August 2011 anläßlich der NPD-Kundgebung „Völker zur Freiheit – Schluß mit der EU-Diktatur“ in Leipzig durch das Antifa-Bündnis „Leipzig nimmt Platz“ haben der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende Maik Scheffler, der JN-Landesvorsitzende Tommy Naumann und der NPD-Landtagsabgeordnete Andreas Storr bei der Staatsanwaltschaft Leipzig Strafanzeige gegen Mitglieder und Führungskräfte des Bündnisses gestellt. Dabei geht es um den Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), der versuchten und vollendeten Erfüllung des Straftatbestandes des § 21 Versammlungsgesetz und der Vollendung des Straftatbestandes der Untreue (§ 266 StGB) bzw. der Anstiftung hierzu. Namentlich wird als eine Verdächtige die LINKEN-Stadträtin Juliane Nagel aufgeführt.
Die polizeibekannte Nagel gilt als Drahtzieherin diverser linker Aktivitäten in der Messestadt. Offiziell arbeitet die 32jährige als Projektkoordinatorin im Büro linXXnet in der Bornaischen Straße 3d sowie als Assistentin der Linken-Europaabgeordneten Dr. Cornelia Ernst. Gegen Nagel war bereits früher wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz ermittelt worden, wie die LVZ berichtete. Nach einer Alkoholfahrt hatte sie zunächst 2001 ihr Stadtratsmandat zurückgeben müssen, die PDS hatte sich von ihr distanziert. Davon ist heute allerdings keine Rede mehr. Inzwischen sitzt Nagel im Landesvorstand der sächsischen LINKEN, wo sie u.a. – es klingt angesichts ihrer Attacken gegen die Versammlungsfreiheit von Andersdenkenden wie Hohn – für „Grund- und Freiheitsrechte“ zuständig ist.
SPD-Gabriel mißbraucht Opfer von Norwegen für seine Propaganda
Die Hetzer sind los. Mit Schaum vor dem Mund, ihren teuflischen Pferdefuß jedem vor das Schienbein treten, der es noch wagt, eine eigene Meinung zu haben und diese frei zu äußern. Die Demagogen von Politik und Medien wollen Angst und Schrecken verbreiten, das Volk verunsichern. In Deutschland, in Europa soll das rechte Denken ausgemerzt werden, die Pol Pots der Plutokraten führen ihren Kreuzzug bislang verbal. Aber wehe, wenn Einpeitscher wie Siegmar Gabriel von der SPD das Sagen kriegen, dann geht es auch dem Bürgertum, dem kleinen Mann an den Kragen.
Vom Multi-Kulti-Wahn offensichtlich in völlige geistige Umnachtung getrieben, diffamiert Gabriel gegenüber der Nachrichtenagentur dpa das deutsche Volk als vermeintlichen Unterstützer des Terrorismus. Dem SPD-Vorsitzenden traut man zu, daß er in bekannter sozialdemokratischer Tradition der Weimarer Republik wieder auf sein Volk schießen läßt, wenn es nicht so will, wie die Strippenzieher es von ihm verlangen. Anders als Drohung kann man seine Tiraden gegenüber der bürgerlichen Mitte nicht deuten: “In einer Gesellschaft, in der der Anti-Islamismus und die Abgrenzung von anderen wieder hoffähig wird, in der das Bürgertum Herrn Sarrazin applaudiert“, fabuliert er, um dann den Bogen zu den Terroristen zu ziehen. Gewalttaten seien kein Problem der Ränder der Gesellschaft, sondern stünden in deren Mitte.
Eines demonstrieren diese Angriffe auf Sarrazin und jegliches nationale Gedankengut sehr deutlich: Die Kluft zwischen der eingesetzten „Elite“ sowie den „normalen“ Steuerbürgern ist unüberbrückbar geworden und steuert wie in der DDR auf einen radikalen Umbruch zu. Die Politik in der BRD offenbart tagtäglich ihre Absurdität, wenn etwa Abermilliarden Steuergelder als Rettung Europas getarnt in dunklen Kanälen verschwinden, während für das eigene Volk nur Brosamen übrigbleiben und stattdessen ein Schuldenberg ständig wächst, der Kinder und Kindeskinder unter sich zu begraben droht. Es ist gerade die Mittelschicht, die hierzulande den Eindruck gewinnt, daß sie wie der Goldesel nur noch geprügelt wird, um für fremde Mächte das Geld auszuspucken.
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Mit der Instrumentalisierung der Wahnsinnstat soll Kritik an steuerfinanzierten Antifa-Umtrieben in Großenhain erstickt werden
Die „Sächsische Zeitung“ liefert heute in ihren Lokalausgaben des Landkreises Meißen unter der Schlagzeile „Linke verurteilt NPD-Hetze gegen Jugendcamp“ eine abstoßende Kostprobe ihres Stimmungsjournalismus. Hintergrund ist eine im Großenhainer Conny-Wessmann-Haus stattfindende Veranstaltung unter dem Motto „Mit Gefühl für Asyl“, in der ein Deutschland als Weltsozialamt mit offenen Grenzen für alle propagiert wird. Der NPD-Kreisverband Meißen hatte in einer Erklärung nicht nur dieses ausländertümelnde und inländerfeindliche Veranstaltungsprogramm kritisiert, sondern auch den Umstand, daß das Conny-Wessmann-Haus nicht unerhebliche Finanzmittel aus dem staatsalimentierten Kampf gegen Rechts erhält. Der sächsische Steuerzahler dürfte für die Solidaritätsveranstaltung für Asylbetrüger somit ungewollt sein Scherflein beitragen.
Die „Sächsische Zeitung“ verleiht den Antifa-Akteuren des Conny-Wessmann-Hauses auch noch das Prädikat “demokratischer Jugendverein” und ignoriert dabei, wer die Namensgeberin ist: eine Linksautonome, die nach Auseinandersetzungen mit der Polizei starb. Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Conny_Wessmann.
Der eigentliche Skandal ist aber, daß sie „SZ“ die NPD-Kritik an einer staatsalimentierten Antifa-Veranstaltung mit den Mordtaten des persönlichkeitsgestörten norwegischen Einzeltäters A. B. Breivik in Verbindung bringt. Wie kommt der „SZ“-Autor auf die absurde Idee, daß die Vortrags- und Musikveranstaltung im Conny-Wessmann-Haus ein „Jugendcamp“ ist? Mit dieser irreführenden Bezeichnung sollen wohl krampfhaft Assoziationen an die verachtenswerte Wahnsinnstat in Norwegen geweckt werden.

