Keine Dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern in Leipzig! NPD-Stadtrat bezieht in der Ratsversammlung vom 20.01.2010 Stellung gegen den Antrag von LINKSPARTEI-Stadträtin Juliane Nagel zur dezentralen Unterbringung von Asylbewerbern und „Geduldeten“ in Leipzig
Bereits im Dezember 2009 sollten in der Ratsversammlung zwei nahezu deckungsgleiche Anträge der LINKSPARTEI-Stadträtin Juliane Nagel (Antrag Nr. IV/A 7 vom 14.12.2009) und der Fraktion DIE GRÜNEN (Antrag Nr. V/A 6 vom 09.12.2009) zur dezentralen Unterbringung von Asylbewerbern und „Geduldeten“ in Leipzig eingebracht werden.
Wieder einmal bewiesen sich LINKE und GRÜNE als Speerspitze der Überfremdung, die offen Klientel-Politik zum Nachteil des deutschen Volkes betreiben.
In einer kurzen Stellungnahme dazu verwies NPD-Stadtrat Klaus Ufer darauf, daß sich die Zahl der Ausländer in den letzten 20 Jahren in unserer Stadt nahezu verdreifacht hat. Mit fast 30.000 Ausländern liegt Leipzig weit vor anderen Städten in Mitteldeutschland.
Nirgends ist der Verdrängungsdruck auf die autochthone Bevölkerung so groß wie im Leipziger Osten. Ganze Straßenzüge tragen inzwischen fremdländische Schriftzüge und ähneln eher orientalischen Basaren als den Straßen einer deutschen Großstadt.
„Gerade der Leipziger Osten, mein Wahlkreis, wird geprägt durch eine zunehmende Verwahrlosung öffentlicher Anlagen, gravierenden Leerstand, Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit für viele Deutsche, die sich täglich zwischen immer mehr Ausländern aus aller Herren Länder behaupten müssen.“, so NPD-Stadtrat Klaus Ufer.
In dieser Situation eine dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern und Geduldeten zu fordern, ist geradezu aberwitzig. Dezentral heißt nichts anderes, als Personen aus unterschiedlichen Kulturkreisen über die ganze Stadt zu verstreuen.
Bevorzugt werden sich diese Ausländer jedoch im Osten Leipzigs ansiedeln, erstens weil dort schon Brückenköpfe durch ihre Landsleute gebildet wurden, weil sie dort also bereits existente Sozialstrukturen vorfinden und zweitens, weil obendrein die Mieten niedrig sind und überhaupt das Lebensumfeld für sie stimmt.
Den Zusammenhang zwischen Drogenhandel im Kreuzungsbereich Eisenbahn-/Hermann-Liebmann-Straße und Ausländerpräsenz können selbst Multi-Kulti-Propagandisten nicht länger leugnen.
Frau Nagel hingegen sorgt sich darum, daß „die konzentrierte und isolierte Unterbringung“ von Asylbewerbern und Geduldeten den „Kontakt zur übrigen Leipziger Bevölkerung“ verhindere. Wenn Frau Nagel in ihrem Antrag schreibt, „die zwangsweise Heim-Unterbringung ist mit der Würde des Menschen nicht vereinbar“, dann soll sie sich doch mal die Unterkünfte der Ausländer in deren Herkunftsländern anschauen oder die Elendsquartiere von deutschen Hartz-IV-Opfern.
Das Argument, eine „dezentrale Unterbringung in Wohnungen kann für die Kommune kostengünstiger sein als die Unterbringung in Sammelunterkünften“, ist ebenfalls nicht stichhaltig, im Gegenteil.
„Eine konzentrierte Unterbringung von Asylbewerbern ist in jedem Fall nicht so kostenintensiv wie das Anmieten von Einzelunterkünften für die oft vielköpfigen Asylantenfamilien und vor allem ist eine konzentrierte Unterkunft sicherer und überschaubarer für Bürger und Behörden.“, erklärte NPD-Stadtrat Rudi Gerhard.
Die NPD-Stadträte werden diesen Antrag selbstverständlich ablehnen, da er den Interessen der deutschen Bürgerinnen und Bürger von Leipzig grundsätzlich entgegensteht.

