Kein New York an der Pleiße! Leipziger NPD-Stadträte beziehen Stellung gegen SPD-Multi-Kulti-Antrag in der Ratsversammlung der Stadt Leipzig am 09.12.2009

Ungeachtet aller Not deutscher Arbeitnehmer in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise beantragte die SPD-Fraktion allen Ernstes eine Interkulturelle Öffnung der Verwaltung (Antrag Nr. IV/A 316/09 vom 15.04.2009).

NPD-Stadtrat Klaus Ufer warf daher der SPD nicht zu Unrecht „Klientel-Politik“ vor: „Während  Leipzigs Jugendliche in Bayern und Baden-Württemberg nach Lehrstellen suchen, sollen nach Willen der SPD wie auch der Verwaltung Personen nichtdeutscher Herkunft zukünftig die Ämter in der Verwaltung besetzen.“

In einer Stadt, so der NPD-Stadtrat,  mit rund 47.000 Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften, bedarf es schon eines gehörigen Maßes an Unverfrorenheit, die Forderung zu erheben, den Anteil der Führungs- und Nachwuchskräfte mit Migrationshintergrund im Verwaltungsbereich anzuheben.

Von soviel kommunaler Fürsorge können die arbeitslosen Quelle-Mitarbeiter nur träumen. Für bedürftige Deutsche bleibt dann eben nur der Gang zur Tafel oder in das im nächsten Jahres öffnende Sozialkaufhaus in der Eisenbahnstraße. Wenn in Leipzig jeder sechste Einwohner und damit 16,6 Prozent aller Einwohner auf staatliche Hilfe angewiesen ist, sollte zuerst die Not der eigenen deutschen Bevölkerung im Mittelpunkt kommunalen Handelns stehen.

Selbstredend lehnten die NPD-Stadträte auch den Alternativvorschlag der Verwaltung ab, da er die gleichen Forderungen beinhaltet.

Nach dem Willen der SPD wie der Verwaltung sollen Ausländer bei der Postenvergabe im Öffentlichen Dienst privilegiert werden.

Dagegen wird die NPD immer ihre Stimme als Interessenvertreter deutscher Menschen erheben.

Ein „New York an der Pleiße“, so NPD-Stadtrat Ufer, darf unsere Stadt niemals werden!

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