Anwohner von Leipzig-Volkmarsdorf haben sich Presseberichten vom 27.08.2010 zufolge nunmehr an die Öffentlichkeit gewandt, um auf die Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit durch Sinti und Roma aufmerksam zu machen. Diebstähle, Einbrüche, Belästigung von Passanten, ruhestörender Lärm, Zerstörung von öffentlichem und privatem Eigentum führten zu einem Sinken der Wohnqualität im Stadtviertel sowie zu einer permanenten Situation der Bedrohung für deutsche Anwohner.

Die NPD-Stadträte Klaus Ufer und Rudi Gerhardt reichten eine Anfrage an den Oberbürgermeister ein, um den Problemen auf den Grund zu gehen. „Ich wohne selbst in Volkmarsdorf und wurde wegen der Probleme mit der einst landläufig als „Zigeuner“ bezeichneten und jetzt aus Gründen der politisch korrekten Sprachregelung unter dem Begriff „Sinti und Roma“ firmierenden mobilen ethnischen Minderheit von Anwohnern angesprochen“, so NPD-Stadtrat Rudi Gerhardt.

„Wir wollen wissen“, ergänzt NPD-Stadtrat Klaus Ufer, „wie viele Strafanzeigen wegen welcher Delikte in Leipzig-Volkmarsdorf seit Jahresbeginn 2010 gestellt wurden und welche Reaktionen es von Seiten welcher Behörden auf die Beschwerden von Anwohnern in Leipzig-Volkmarsdorf über das Verhalten der Sinti und Roma gab.“

Anwohner berichteten den NPD-Stadträten darüber, daß Angehörige der „Sinti und Roma“ in ihren Wohnungen u.a. auch Tiere schlachten und deren Innereien oftmals einfach auf der Straße entsorgen. Tierschutzverbände und das Veterinäramt sind hier in der Pflicht einzuschreiten.

Polizeisprecherin Maria Braunsdorf versuchte in der Presse abzuwiegeln, Leipzig-Volkmarsdorf weise nur eine „durchschnittliche Kriminalitätslage“ auf. „Da wollen wir den Begriff ´durchschnittliche Kriminalitätslage´ genau definiert haben und fordern Auskunft darüber, welche Kriterien dann speziell für Leipzig-Volkmarsdorf gelten“, sagte NPD-Stadtrat Rudi Gerhardt.

„Die größte Frechheit aber ist, daß auf Kosten des Steuerzahlers durch den Stadtordnungsdienst und die Gelben Engel am 2. August 2010 eine Reinigungsaktion rund um die Lukaskirche in Leipzig-Volkmarsdorf durchgeführt wurde um den Damen und Herren Sinti und Roma auch noch ihren Dreck nachzuräumen“, empört sich NPD-Stadtrat Klaus Ufer.

Anwohner von Leipzig-Volkmarsdorf befürchten offenbar nicht zu Unrecht Vergeltungsaktionen von „Sinti und Roma“, wenn sie ihre Namen preisgeben, wie sie auch gegenüber den NPD-Stadträten versicherten. Im umgekehrten Fall, wenn Ausländer durch Deutsche bedroht werden, kann mit unbedingter Sicherheit von einer breiten medialen und behördlichen öffentlichen Gegenwehr der viel zitierten „Zivilgesellschaft“ gerechnet werden. Auch dazu fordern die NPD-Stadträte eine klare Aussage von der Stadtverwaltung.

Ausdrücklich begrüßen die NPD-Stadträte die geplante Gründung einer Bürgerwehr in Leipzig-Volkmarsdorf. „Der Freistaat baut in großen Umfang Stellen bei der Polizei ab, Reviere werden geschlossen oder zusammengelegt. Aus dem Geist von 1989 heraus müssen die Bürger selbst aktiv werden, Gemeinschaftssinn entwickeln und ihre Bürgerrechte schützen“, findet NPD-Stadtrat Rudi Gerhardt.

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