Für 2,5 Millionen Euro bot ein Datendieb der brd-Regierung die Daten Schweizer Banken von angeblichen Steuersündern an. Nach einiger Diskussion um das Für und Wieder einer solchen Aktion siegte die maßlose Gier eines maroden Systems über jegliche rechtliche Bedenken. Zu groß war die Verlockung auf viele Millionen, die aus der Schweiz zurück in den nimmersatten Moloch brd fließen. Der Diebstahl von Finanzinformationen, so der Abgeordnete der Christlichdemokratischen Volkspartei der Schweiz, Pirmin Bischof, sei „moderner Bankraub und muss entsprechend hart bestraft werden“. Thomas Sutter, Sprecher der Schweizer Bankiersvereinigung, sprach von einem „kriminellen Akt“. Schweizer Politiker bezeichnen „Deutschland“ als Schurkenstaat und erkennen bei brd-Kanzlerin Merkel entsprechend eine „DDR“-Prägung. Humor bewiesen die Schweizer Jungfreisinnigen, indem sie ein Fahndungsplakat „Wanted for Bank Robbery and Consealment of stolen Goods“ (Gesucht wegen Bankraubs und des Versteckens gestohlener Güter) von Merkel und Schäuble im Stile von Bonny und Clyde herausgaben.
Die Vize-Generalsekretärin der Schweizer Volkspartei (SVP), Silvia Bär, zeigte sich erschüttert darüber, „dass ein Staat wie Deutschland mittels krimineller Handlungen an das ins Ausland transferierte Geld seiner Bürger heranzukommen gedenkt“ (Leipziger Volkszeitung, 08.02.2010, Seite 2). Zugleich erklärte sie, daß die brd („Deutschland“) nach schweizerischem Rechtsverständnis ein Hehler und Rechtsbrecher sei. „Die Grundwerte unserer Verfassung wie der Schutz der Privatsphäre und das Privateigentum haben einen gewissen Stellenwert. Dass Steuergelder dazu eingesetzt werden, kriminelle Machenschaften zu finanzieren, wäre bei uns nicht denkbar. (…) Privatsphäre, Freiheit und Privateigentum sind uns ein sehr wichtiges Gut.“, so Frau Bär (a.a.O.). Harte, klare und wahre Wort einer führenden Politikerin eines souveränen Staates.
Von den Freiheiten eines Schweizer Bürgers können Bundesbürger nur träumen, was nicht heißen soll, daß sie dies auch tun. „Glückliche Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“, erkannte einmal Marie von Ebner-Eschenbach. Totalüberwacht, ausgespäht bis in den kleinsten Winkel, öffentliche Räume, Verkehrsmittel des Öffentlichen Personennahverkehr mit Kameras (und über kurz oder lang auch mit Wanzen) bestückt, existierte eine Privatsphäre in der brd ohnehin schon lange nicht mehr. Dank Hartz-IV, ELSTER (Elektronische Steuererklärung), ELSTAM (Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale) und einer skrupellosen Datenvernetzung aller Fahndungsbehörden wurde der gläserne Bürger in der brd demokratische Realität. Seit Jahren wurde der Bundespöbel durch geistlos-primitive Fernsehserien wie „Big-Brother“ spielerisch in Richtung Totalkontrolle und Rundumüberwachung, praktiziert bereits seit Jahren in Supermärkten und Kaufhäusern, getrimmt. Silvia Bär, die Vize-Generalsekretärin der Schweizer Volkspartei (SVP), erkannt daher auch, daß in der brd und in Europa „der Weg immer noch stärker in Richtung absolute Kontrolle der Bürger zu gehen“ (a.a.O.).
Die Schweiz hingegen „setzt auf Treu und Glauben in ihrem Umgang zwischen Staat und dem Bürger“ (a.a.O.). Nun, um ehrlich zu sein, in der brd gibt es nach 65 Jahren erfolgreicher Umerziehung weder Treu noch Glauben, weder bei den Herrschenden noch bei den Beherrschten, von der volkstreuen deutschen Minderheit abgesehen.
Im Gegensatz zur brd hat die Schweiz eine Verfassung, die ihren Bürger nicht nur Freiheit und Sicherheit garantiert, sondern auch ein sehr hohes Maß an Mitbestimmungsrechten gewährt. Das vielgepriesene „Grundgesetz für die brd“ hat keinerlei Verfassungsrang, auch wenn dies wahrheitswidrig tagtäglich behauptet wird. Konrad Adenauer, den der SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher sehr treffend den „Kanzler der Alliierten“ nannte, mußte 1948 selbst zugeben: „Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben den Auftrag von den Alliierten.“ (zitiert nach Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim in „Die Deutschlandakte“, Seite 17). „Ein ideologisches Traumgebilde“ nennt Prof. Dr. von Arnim die bundesrepublikanische „Volkssouveränität“ (a.a.O., Seite 15 f.). Die vielgepriesenen „Väter des Grundgesetzes“ saßen eben nicht am Herrenchiemsee, sondern in London, Washington und (zumindest geistig) in Tel Aviv[1].
Wenn wirklich, wie vom iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad bereits vor einigen Jahren vorgeschlagen, mitten in Europa auf deutschem Boden ein neuer Staat Israel entstehen soll, dann braucht die brd natürlich jeden müden Euro[2].
Andererseits betrachtet, kann natürlich jede deutsche Steuermillion im Ausland nicht an Israel verschleudert oder zum Kampf gegen die volkstreue Opposition eingesetzt werden.
Die großen Vermögen sind längst fort, nicht nur in die Schweiz oder auf die Cayman Islands. Selbst das Idol vieler brd-Bürger, der Rennfahrer Michael Schumacher, der gegenwärtig seine Haushaltskasse durch Mercedes-Werbung im Fernsehen etwas aufbessert, zieht es vor in der Schweiz zu leben, nicht zuletzt aus steuerlichen Gründen. Verstärkt seit Beginn der Wirtschaftskrise im Herbst 2008 versuchen auch Kleinsparer ihre Altersvorsorge vor dem brd-System zu retten. Entgegen weitverbreiteter Vorurteile wird der Einzahler von 1.000 Euro an Schweizer Bankschaltern genau so höflich und zuvorkommend bedient, wie der Anleger mit dem berühmten Millionenköfferchen.
In nur wenigen Staaten ist die Steuerbelastung der Bürger so hoch wie in der brd. Über ein halbes Jahr arbeitet der deutsche Werktätige nur für das brd-System. Schließlich müssen die sinnlosen, milliardenverschlingenden Militäreinsätze der Bundeswehr im Ausland und die ständigen „Wiedergutmachungszahlungen“ an Israel sowie die Besatzungskosten finanziert werden. Kein Wunder, wenn die brd an die Auslandskonten ihrer Bürger heran will. Selbst im Inland sind Kontensperren im Fall eines absehbaren Staatsbankrotts der brd nicht mehr auszuschließen. Argentinien hat dies im Jahr 2001 bereits erfolgreich praktiziert. Die Banken blieben einfach geschlossen, Kreditkarten wurden gesperrt, unabhängig von der Höhe der Guthaben.
Die Schweiz als souveräner Staat hat selbstverständlich ein Recht dazu, ihr ohnehin bereits ausgedünntes Bankgeheimnis zu schützen und damit ihre hoheitlich-staatsrechtlichen Ansprüche gegenüber einem nichtsouveränen, staatlichen Gebilde namens brd geltend zu machen. Nur um eines möchten wir als volktreue, nationale deutsche Minderheit in der brd die Schweizer Bürgerinnen und Bürger bzw. deren politische Repräsentanten bitten: Die brd ist NICHT DEUTSCHLAND! Nicht Deutschland, daß seit 1945 handlungsunfähig ist, sondern das Besatzungsgebilde brd mischt sich permanent in die Angelegenheiten selbständiger Staaten ein, führt Kriege, verhandelt mit Datendieben und unterdrückt die autochthone volksdeutsche Minderheit. Als Deutsche, die wir Deutsche sind und bleiben wollen, verwahren wir uns daher entschieden gegen die Gleichsetzung der brd mit „Deutschland“!
Das wahre Deutschland und das deutsche Volk hingegen danken dem Schweizer Volk für sein beispielgebendes Referendum gegen den Bau von Moscheen auf Schweizer Boden. Damit haben die Schweizer politischen Weitblick, Freiheitswillen und bürgerliches Selbstbewußtsein demonstriert, Eigenschaften, die bei brd-Bürgern niemals vorhanden sein werden.
1Berlin, die sogenannte „Hauptstadt“ der brd ist, politisch betrachtet, nichts anderes als ein Vorort von Tel Aviv. Deshalb sollte wohl auch am 30.11.2009 eine gemeinsame Kabinettssitzung der israelischen Regierung und der brd-Administration im Reichstag stattfinden. Nachdem das Treffen am Vortag noch groß angekündigt wurde, hieß es dann zum Termin am 30.11.2009, der israelische Ministerpräsident Netanjahu sei erkrankt, das Treffen auf den Januar 2010 vertagt.
[2]Bereits am 21.06.2008 titelte und hieß es in Springers WELT auf Seite 4: „In Weimar soll ein jüdischer Staat entstehen. Am Sonntag wird in Weimar öffentlich eine Bewegung für einen jüdischen Staat im Bundesland Thüringen gegründet: ´Medinat Weimar´, ein Anklang an den offiziellen Staatsnamen ´Medinat Israel´.“

