Wieder einmal hat der Rot-Front-Mob in Leipzig seine teuflische Fratze gezeigt. In der Nacht vom 31.05. zum 01.06.2009 wollte eine Gruppe von NPD-Mitgliedern und Freier Aktivisten in Leipzig-Lindenau in der Karl-Heine-Straße plakatieren. Nach kurzer Zeit stellten die Beteiligten jedoch fest, daß mehrere Personen versuchten, die kurz zuvor angebrachten NPD-Plakate wieder herunterzureißen. Eine der Personen wurde zunächst gestellt, konnte sich aber losreißen und mit den anderen entkommen.
Wenige Minuten später stürmten plötzlich etwa 20 bis 30 antifaschistische Gewalttäter, bewaffnet mit Eisenstangen, Macheten und Pflastersteinen auf die Plakatierungsgruppe los, zerschlugen die Heckscheibe eines PKW, die Frontscheibe eines Transport-LKW und verletzten einige der Aktivisten schwer. Tollwütigen Bestien gleich, stießen sie Morddrohungen und Haßparolen aus.
Zwei Betroffene mußten mit Stichverletzungen und starken Prellungen infolge Steinwürfe und Schlägen durch Stahlrohre in die Notaufnahme gefahren werden.
Eine zufällig vorbeikommende Taxifahrerin bewies wirkliche Zivilcourage und persönlichen Mut, als sie einen verletzten Kameraden vor dem anrückenden Rot-Mord-Kommando in Sicherheit brachte.
Winfried Petzold, Mitglied des Sächsischen Landtages, der bei dieser Aktion mit zugegen war, informierte die Polizei, die dann den Tatort inspizierte und mit der Spurensicherung Beweismittel sicherstellte. konnte. Zeugen und Geschädigte konnten eine präzise Täterbeschreibung von einigen Angreifern geben.
Dennoch betrachtet die NPD den Vorgang realistisch. Sicher wird nach spätesten drei Monaten durch ein Schreiben der Staatsanwaltschaft der Einstellungsbeschluß für das Ermittlungsverfahren mitgeteilt: „Die Täter konnten nicht ermittelt werden, daher wird das Verfahren gem. § 170 StPO eingestellt.” Aus ähnlich gelagerten Fällen ist dies hinreichend bekannt.
Als beispielsweise im Mai 2007 antifaschistische Schlägerbanden Besucher einer NPD-Veranstaltung im Haus Leipzig in der Elsterstraße angriffen und u.a. einen Dienstwagen der Leipziger Verkehrsbetriebe total zerstörten, wurden die Ermittlungen trotz Anzeige und Dienstaufsichtsbeschwerden alsbald eingestellt.
Das dennoch die Polizei nach dem Ereignis vom Pfingstwochenende 2009 informiert wurde, hat in erster Linie versicherungsrechtliche und statistische Gründe (Schäden an LKW und PKW, Statistik über politisch motivierte Gewalt Links im alljährlichen Bericht des sogenannten Landesamtes für „Verfassungsschutz”). Leipzigs NPD ist nicht so naiv, unter den gegenwärtigen politischen Verhältnissen in dieser Stadt, in diesem Staat, mit einer wirklichen Aufklärung dieses verbrecherischen Anschlags zu rechnen.
Wäre der Fall anders herum, RECHTE hätten in gleicher Form einen Plakatierungstrupp der SPD oder der LINKSPARTEI angegriffen, dann würden sich die Gazetten mit Geifer überschlagen, Sonderkommissionen der Polizei wären in Windeseile gebildet, Belohnungen ausgelobt, (Ge)Lichterketten würden sich durch Plagwitz und Lindenau wälzen. Der ganze Sud einer moralintriefenden, verkommenen Gutmenschenkamarilla hätte sich wochenlang in den Medien ergoßen.
Der Mordanschlag linkskrimineller Antifaschisten in der Pfingstnacht 2009 auf einen NPD-Plakatierungstrupp hat seine Vorgeschichte. Gewalttaten wie diese, ohne Rücksicht auf Menschenleben, Gesundheit und Eigentum auch von Unbeteiligten können nur in einer von bestimmten skrupellosen Hetzern im Rathaus und in den Medien, im Umfeld von sogenannten „Kultureinrichtungen” und Vereinen geförderten Atmosphäre des Hasses gedeihen.
Selbst vor der Indoktrination von Vorschulkindern schreckt eine wildgewordene antifaschistisch-demagogische „Zivilgesellschaft” nicht zurück. Am 25.05.2009 wurden Kinder eines Grünauer Kindergartens von ihren „Erzieherinnen” nach einem Besuch einer Aufführung des „Theaters der Jungen Welt” dazu angehalten, Wahlwerbeaufkleber des NPD-Kreisverbandes Leipzig zu entfernen.
Zu diesem Vorgang reichte der Leipziger NPD-Abgeordnete Winfried Petzold eine Kleine Anfrage im Sächsischen Landtag ein, inwieweit diese Vorgehensweise der „Erzieherinnen” den Straftatbestand der Anstiftung Schutzbefohlener zur Sachbeschädigung erfüllt?
Schickten die SED-Funktionäre in der ehemaligen „DDR” in den 1960er Jahren FDJ-Kommandos los, um die Ochsenkopfantennen zum Empfang des brd-Fernsehens auf den Dächern abzubrechen, so treiben ihre ideologischen Nachfolger in der real existierenden Demokratur brd Schulkinder durch die Straßen, um Werbemittel der nationalen Opposition zu zerstören. Politischer Kindesmißbrauch einer vollständig degenerierten Gesellschaft, für die Terror das letzte, aber wirklich allerletzte Argument ist und bleibt.
Am hellen lichten Tag wurde kürzlich die Wirtin eines bekannten Lindenauer Lokals gestellt, als sie ein NPD-Wahlplakat herunterriß und über den Zaun auf das Grundstück des NPD-Bürgerzentrums in der Odermannstraße 8 warf. Gegen die „tapfere Antifaschistin” wurde Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gestellt.
Gegenüber, in einem leerstehenden Gebäude sind seit kurzem „Kinderzeichnungen” mit gerade krankhaften Inhalten unter dem Motto „Toleranz” und „Demokratie” zu sehen. Diverse Abartigkeiten werden heroisiert und glorifiziert. Einen besseren Dienst konnten die selbsternannten Hüter der „Menschenrechte” und Migranten-Lobbyisten ihren NPD-Nachbarn überhaupt nicht erweisen. So sieht jeder normaldenkende Mensch, welch kranke Seelen und kranke Hirne hinter diesen infantil-degenerierten Krakeleien stecken.
Gegen 14.00 Uhr, später wurde es dann 17.00 Uhr, wollten am 02.06.2009 Antifaschisten und die üblichen Vereine auf dem Lindenauer Markt „Plakate gegen den Einzug der NPD” aufhängen. Unbeachtet von vorübereilenden Passanten stand ein kleines Häuflein Dauerbewegter hilflos herum und fummelte an ihren Plakaten. Diese Aktion war dann wohl doch eher ein Reinfall.
Gleich ob spätpubertäre Proteste oder brutale Mordanschläge: Leipzigs nationale Opposition wird sich dem Terror und der Gewalt linksextremistischer Schlägertruppen nicht beugen. Jeder einzelne Übergriff wird sorgfältig dokumentiert. Keine Tat wird ungesühnt bleiben.
Sicherheit durch Recht und Ordnung!
NPD ins Rathaus!

