Beck-Verlag mußte Anti-NPD-Buch des Autors zurückrufen
Am 23. April spricht der Schreiberling Olaf Sundermeyer im linksradikalen Café Courage in Döbeln und stellt sein Anti-Rechts Buch „In der NPD“ vor. Wie man es vom steuerfinanzierten Treibhaus-Verein gewohnt ist, geht es im Kampf gegen rechts unseriös und manchmal auch rechtswidrig zu. Deshalb war es naheliegend, den Lügenjournalisten Olaf Sundermeyer nach Döbeln einzuladen, damit er seine verquere Sicht über die NPD präsentieren kann.
Den Lügenvorwurf muß er sich spätestens nach einer für ihn peinlichen juristischen Auseinandersetzung mit dem NPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Gansel gefallen lassen.
Mitte Juni 2009 hatte ein dreimonatiger außergerichtlicher Rechtsstreit zwischen dem Münchener Beck Verlag und dem sächsischen NPD-Abgeordneten seinen Abschluß gefunden. Ergebnis war, daß der Verlag die Ursprungsfassung seines Buches „In der NPD“ von Olaf Sundermeyer und Christoph Ruf wegen nachweislicher Falschbehauptungen zurückrufen mußte. Außerdem hatte der Verlag wegen der unseriösen Arbeitsweise seiner Autoren die Anwaltskosten sowie eine nicht unerhebliche Summe an Gansel zu zahlen. Ausgangspunkt war eine antisemitische Unterstellung über Gansel, die erwiesenermaßen falsch war.
Jürgen Gansels Anwalt erklärte damals in einer Presseerklärung für die sächsische NPD:
„Hier liegt der klare Fall einer üblen Nachrede in gesteigerter Form vor, weil eine Person des politischen Lebens verunglimpft wurde. Die beiden ‚Journalisten‘ haben Glück, daß sich der Verlag gegenüber Herrn Gansel so generös gezeigt hat. Andernfalls wären sie verurteilt worden. Aufgrund der gütlichen Einigung hat Herr Gansel inzwischen die Strafanträge zurückgezogen. Bei zukünftigen Fällen wird das Strafverfahren aber bis zur Aburteilung der Journalisten durchgeführt.“
Die NPD wird Wege finden, um selbst im Café Courage zu erfahren, ob Olaf Sundermeyer wieder mit justiziablen Falschbehauptungen zulasten der NPD oder einzelner ihrer Funktionsträger arbeitet.
NPD-Kreisverband Mittelsachsen

