Die NPD fordert die Räumung des besetzten Hauses in Geringswalde, damit eine Großfamilie ein Dach über dem Kopf bekommt.
Wie die „Freie Presse“ Rochlitz heute berichtet, hält die Besetzung einer ehemaligen Textilfabrik in Geringswalde durch linksradikale Jugendliche an. Anfang März hatte ein Duzend bekennender „Antifaschisten“ (siehe Siegesmeldung im Netzportal „Indymedia“ vom 6. März) rechtswidrig ein Haus im mittelsächsischen Geringswalde besetzt, um der Forderung nach einem Antifa-Zentrum mit Konzerträumen und Wohnmöglichkeiten Nachdruck zu verschaffen. Eine Lokalredakteurin der „Freien Presse“ verschleierte in ihrem Artikel vom 7. März absichtlich die politischen Motive der Hausbesetzer und erweckte den Eindruck, daß es sich um ein paar harmlose, unorganisierte Jugendliche aus Geringswalde handele. Daß die vor Kameras nur vermummt Posierenden organisierte Linke sind, die von Antifa-Kadern aus Leipzig und Chemnitz angeleitet werden, um Bürgermeister, Stadtrat und Stadtverwaltung von Geringswalde zu erpressen, war aus der Zeitung natürlich nicht zu erfahren.
Heute wurde bekannt, daß es ernsthafte Interessenten für das besetzte Gebäude gibt und schon in wenigen Tagen eine ortsansässige Großfamilie beim Notar einen Kaufvertrag unterschreiben will. Das Paar mit acht Kindern aus der unmittelbaren Nachbarschaft wollte das Gebäude schon vor zwei Jahren kaufen, was kurzfristig aber nicht klappte. Jetzt stehen sie zum zweiten Mal kurz vor dem Abschluß des Kaufvertrages für das eigentlich sofort beziehbare Haus. Einziger Hinderungsgrund ist die linksradikale Jugendbande, die das Haus ohne Einwilligung der jetzigen Eigentümerin besetzt hält und ans Aufgeben nach eigenem Bekunden nicht denkt.
Dabei läuft der Großfamilie mit acht Kindern im Alter von drei bis 16 Jahren die Zeit davon. „Fakt ist, daß wir unsere Mietwohnung bis Ende des Monats komplett räumen müssen. Wir sind seit Tagen schon am Packen, doch keiner weiß, wo wir ab 1. April unterkommen werden“, sagt Antje H. Der parteilose Bürgermeister Thomas Arnold nimmt die Sorgen der Familie ernst und erklärt: „Sollte es dazu kommen, dass die Familie ohne Dach über dem Kopf da steht, springt die Kommune natürlich ein und sorgt für eine Zwischenlösung“.

Spätestens jetzt ist nach Auffassung des NPD-Kreisverbandes Mittelsachsen der Zeitpunkt gekommen, um das Gebäude polizeilich räumen zu lassen und die Familie beim Abschluß des Kaufvertrages zu unterstützen. Es ist eine unerträgliche Vorstellung, daß eine ortsansässige deutsche Großfamilie deshalb kein Dach über dem Kopf hat, weil gewaltbereite Linke rechtswidrig ein Haus besetzt halten. Schreitet die Stadt nicht energisch ein, droht Geringswalde zum sächsischen Mekka linker Krawallos zu werden. Schon jetzt kursieren bei „Indymedia“ Solidarisierungsaufrufe seitens der Erfurter Hausbesetzer-Szene und Einladungen in das Haus nach Geringswalde, mit dem die Antifa scheinbar Großes vorhat.

Die NPD wird dem noch leise geäußerten Protest der Geringswalder gegen die vermummten Hausbesetzer, deren Droh- und Einschüchterungsgehabe und die Verschandelung der Kleinstadt durch Antifa-Aufkleber und subkulturelle Graffitis eine Stimme geben und diesen Protest verstärken. Als erste Konsequenz aus dem dreisten Agieren der Linksfaschisten wird die mittelsächsische NPD zeitnah alle Briefkästen in und um Geringswalde mit Infomaterial bestücken. Wehret den Anfängen!

NPD-Kreisverband Mittelsachsen

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