Ein AIDS-verseuchter in Hamburg wohnhafter Algerier muß sich nach Medienberichten vom 12. Juni 2009 zurzeit wegen der Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht verantworten. Die Hamburger Staatsanwaltschaft wirft dem 39-jährigen Khalid R. vor, eine Bekannte seiner Tochter mißbraucht und gewaltsam zum ungeschützten Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben.
Der Algerier, der sich angeblich nur auf Arabisch verständigen kann und deshalb einen Dolmetscher benötigt, gestand gleich zu Prozeßbeginn den Mißbrauch, bestand jedoch darauf, bei der Tat keinerlei Gewalt angewendet zu haben. Seinen Schilderungen nach habe es sich um dabei „eine freiwillige Sache” gehandelt. Zudem habe er ein Kondom benutzt. Das aber wohl kaputt gewesen sei.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war die 13-Jährige von der Familie des Mannes eingeladen worden und sollte auf die Kinder aufpassen. Die Babysitterin sollte sogar dort übernachten.
Das Verbrechen ereignete sich in der Nacht zum 27. Januar 2009 in der Wohnung des zweifachen Vaters Khaled R. Nach dem Abendessen ging Julia B. ins Bett. In der Nacht legte sich der Muselmane zu ihr und vergewaltigte sie.
Der Angeklagte habe die hilflose Lage des Mädchens ausgenutzt und es der Gefahr schwerer Gesundheitsschäden ausgesetzt, sagte die Staatsanwältin bei der Anklageverlesung. Zudem habe er die 13-Jährige „besonders erniedrigend” behandelt.
Khaled R. ist übrigens bei der Polizei kein Unbekannter, sondern ein aktenkundiger Pädophiler. In der Vergangenheit hatte er sich vor Kindern entblößt und wurde zu einer Geldstrafe verurteilt.
Im jetzigen Verfahren muß sich der Algerier wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Mißbrauchs von Kindern und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Im Fall eines Schuldspruchs drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft. Das Urteil soll voraussichtlich Ende Juni fallen.
Man fragt sich natürlich bei alledem, was für eine Mutter das wohl ist, die ihre Tochter bei einem orientalisch-moslemischen Unterschichtler übernachten läßt? Und man fragt sich weiter, was ein AIDS-verseuchter, mutmaßlich Sozialhilfe beziehender Algerier, der sich angeblich nur auf Arabisch verständigen kann, hierzulande verloren hat? Welcher Schatz mit welchen Potenzialen verbirgt sich wohl hinter der bräunlich getönten Fassade dieses Zweibeiners, daß wir auf diesen nicht verzichten sollen?
Quelle: www.radio-freiheit.info

