NPD und JN in Nordsachsen ziehen ein positives Fazit ihrer erstmaligen Demonstration in Torgau unter dem Motto „Jugend kämpft für Deutschlands Zukunft“. Kurz vor Abschluß der Demonstration vor dem Bahnhof kündigte Nordsachsens NPD-Kreischef Maik Scheffler unter dem Applaus der über 200 Teilnehmer an, zukünftig jährlich in Torgau am und gegen den „Elbe Day“ zu demonstrieren. Durch eine langfristige Vorfeld-Mobilisierung soll die Teilnehmerzahl dann aber auf 400 bis 500 mehr als verdoppelt werden.

Das ist die konsequente Antwort der nordsächsischen NPD auf die antideutsche Kostümparty, die unter dem Beifall der nordsächsischen Polit-Prominenz und unter Anwesenheit amerikanisch-russischer Veteranen am Elbufer in Torgau stattfand. Und es ist auch die passende Antwort auf das linksfaschistische Gesindel, das friedlich demonstrierende Deutsche in der Innenstadt mehrfach mit Bierflaschen bewarf.

Es gehört schon ein ekelhaftes Maß an nationalem Selbsthaß und Würdelosigkeit dazu, die militärische Niederlage des eigenen Vaterlandes nachzustellen und zu feiern. Kein Franzose käme auf die Idee, die Schlacht von Waterloo oder den Wiener Kongreß von 1815 zu feiern, wo das Ende der französischen Vorherrschaft in Europa besiegelt wurde! In Deutschland aber gibt es Kriecher und Speichellecker, die begeistert in Besatzer-Uniformen springen, und Lokalpolitiker, die das moralisch, aber auch finanziell und organisatorisch unterstützen. Zu ihnen gehört Torgaus SPD-Oberbürgermeisterin Andrea Staude. Sie ist auch verantwortlich für die widerliche Bewerbung des „Elbe Day“ auf den Netzseiten der Stadt Torgau, wo es heißt: „Am 25. April 1945 trafen die amerikanischen und sowjetischen Armeen auf der zerstörten Elbbrücke bei Torgau zusammen und besiegelten das symbolische Ende des Hitlerfaschismus.“

Maik Scheffler sagte dazu:

„Genau diese verräterische Wortwahl findet sich auf der offiziellen Internet-Seite der Großen Kreisstadt Torgau, um für den ‚Elbe-Day‘ die Werbetrommel zu rühren. Verräterisch ist der Begriff des ‚Hitlerfaschismus‘ deshalb, weil er die DDR-offizielle Kampfbezeichnung für den Nationalsozialismus war. Wenn nun 20 Jahre nach der Wende genau dieser DDR-Sprech seine Wiederauferstehung erlebt, zeigt das, wie wichtig nationaler Protest gegen die Umdeutung unserer Nationalgeschichte ist. In deren Mittelpunkt steht die Befreiungslüge, die Lüge also, daß wir Deutschen am 8. Mai 1945 befreit worden seien. Deshalb fand am 25. April vor 65. Jahren an der Torgauer Elbbrücke auch kein Handschlag der Befreier, sondern einer der Unterwerfer und Mörder statt. Wie hieß es doch unmißverständlich in der Direktive JCS 1067 der US-Army vom April 1945: ‚Deutschland wird nicht besetzt zum Zweck seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat.‘ Solange Frau Staude d!
ie antideutsche Kostümparty des ‚Elbe-Day‘ feiert, solange wird sich dagegen nationaler Protest erheben – das nächste Mal mit 400 bis 500 Teilnehmern. Das verspreche ich.“

NPD-Kreisverband Nordsachsen

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