Antideutsche Hetzparade durch Leipzigs Innenstadt

„Wir lieben Deutschland immer noch nicht“, formuliert natürlich nicht in der „Sprache der Täter“ sondern in englisch, der Sprache des Weltimperialismus („Still not lovin´ Germany“ ) – unter dieser Parole rotteten sich 900 bis 1.800 (je nach politischer Mathematik) Deutschlandhasser und Antifa-Rassisten am 10.10.2009 in der Leipziger Innenstadt zusammen.

Am Tag zuvor gedachten über 70.000 Besucher am Abend in Leipzig mit einem Lichtfest der Demonstrationen von vor 20 Jahren, die wesentlich mit zum Ende des SED-Regimes geführt hatten.

Was heute als „Friedliche Revolution“ von der offiziellen Geschichtsschreibung verklärt wird, leitete in der Tat eine historische Wende ein. Stand der Realsozialismus 1989/90 vor dem Ende, so wird der Realkapitalismus jetzt sein Schicksal bald teilen.

Totgesagte leben länger. Stalins Erben krochen aus ihren Löchern und marschierten haßtriefend über den Leipziger Marktplatz. „Friedliche Revolutionen“ gibt es eben nicht, daß dürfte nun auch dem letzten Kerzenträger in Leipzig klar geworden sein. Honecker ging, doch seine Funktionäre bleiben. Heute schreiben STASI-Generäle ihre Memoiren, ehemalige VOPO-Majore avancieren gar zu Landespolizeipräsidenten,  NVA-Politoffiziere gelten als durchaus ministrabel, die B-Kaderreserve der „DDR“ wird Ministerpräsident, mancher IM dient heute bei BKA und LKA, Ex-STASI-Zuträger verfolgen heute in Diensten des sogenannten Amtes für „Verfassungsschutz“ volkstreue Deutsche – was hat 1989 eigentlich stattgefunden? Verbrecher Ost und Verbrecher West taten sich zusammen, um Deutschland bzw. dem was davon noch übrig war, endgültig den Garaus zu machen.

Was sich am 10.10.2009 durch die Leipziger Innenstadt wälzte, ist das Produkt von 20 Jahren antifaschistisch-demagogischer Verhetzung durch ehemalige „DDR“-Lehrer und rote Sozialarbeiter seit 1990! Tagtäglich wird in Medien, in Bildungsein-richtungen, quasi an jeder Litfaßsäule gegen RECHTs, d.h. gegen unser Volk, gehetzt, gelogen, gewütet. Millionengelder in Programmen für „Toleranz“ und „Weltoffenheit“  und wie die freimaurerischen Parolen einer Umerziehungskamarilla auch immer heißen, garantieren einen steten Nachschub an dummgeschulten, Jugendlichen, deren einzige Religion krankhafter Selbsthaß ist und bleibt.

Wie fest die antifaschistische Pestbeule mit dem brd-Establishment  besonders in Leipzig verwachsen ist, zeigt die Tatsache, eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung in die Vorbereitung der Gegenaktionen für die Demonstration Nationaler Aktivisten am 17. Oktober in Leipzig einbezogen ist (Leipziger Volkszeitung, 08.10.2009, Seite 19).

Leipzigs Polizeipräsident Wawrzynski, der gelegentlich schon mal in Connewitz mit Linksautonomen Zigarillos raucht (BILD, 02.01.2009, Seite 3), während sieben seiner Beamten von antifaschistische Gewalttätern in der Silvesternacht 2008 zu 2009 verletzt wurden, frohlockte angesichts des angekündigten antideutschen Aufmarsches am 10.10.2009, er finde es „gut, dass sich auch Andersdenkende artikulieren können“ (LVZ, 10.10.2009, Seite 19). Soviel Toleranz und Rotäugigkeit wird garantiert noch mehr Gesindel nach Leipzig locken.

Kürzlich beabsichtigte die Stadt ja ohnehin, Szene-„Künstler“ aus besetzten Hamburger Häusern nach Leipzig zu importieren. Kostenfrei erhalten diese Zierden demokratischer Subkultur dann Wächterhäuser und jede Menge „Staatsknete“. Krise hin oder her, da spielt Geld keine Rolle. Dann eher ab Januar 2010 das Sozialticket wieder streichen, Schwimmbäder oder Theater schließen. Für Antifaschismus ist eben immer Geld da. Leipzig, so der Wille einiger Verantwortlicher in den Behörden, soll offenbar nach Berlin und Hamburg ein neuer Wallfahrtsort für linke Chaoten werden. Die will sich wohl der Staat als Kampfreserve gegen volkstreue Deutsche heranziehen, falls die Polizei nicht ausreicht? Daß verhetzte Antifaschisten und linker Bürgerpöbel  mit Kerzen und Gebeten friedlich demonstrieren, daran glauben sicher nur Narren bzw. gut geschulte BILD-Leser.

Jener anachronistische Zug durch Leipzigs Innenstadt am 10.10.2009 bewies nur eines: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!

* Morgenthau, Henry, „auserwählter“ US-Finanzminister, forderte 1944 einen Vernichtungsplan gegen Deutschland, der nach Überzeugung des seinerzeitigen US-Kriegsministers Stimson den Tod von 30 Millionen Deutschen bedeutet hätte. Möglicherweise wären bei Umsetzung dieses Planes dann wohl einige der Leipziger Demonstranten vom 10.10.2009 überhaupt nicht existent.

1 Kommentar zu „Morgenthaus* Söhne machen mobil“

  • Uwe88 sagt:

    Wunderbarer Artikel !!! Stimme voll und ganz zu.
    Die Sache beim Namen nennen, richtig so. Raus mit der Wahrheit und weg mit der linken Lügenpresse.
    Bin begeistert !!!!!

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