Rund 550 volkstreue Deutsche versammelten sich anläßlich des Tages der Arbeit in Zwickau, um für die Rechte der deutschen Arbeitnehmer und für den Schutz der heimischen Wirtschaft zu demonstrieren. Die Forderungen nach Mindestlöhnen, Schutzzöllen und Verhinderung der Arbeitnehmerfreizügigkeit der EU und der damit verbundenen Fremdarbeiter-Invasion führten bei Zwickauer Bürgern vielfach zu Applaus und spontanen Demonstrationsteilnahmen.
Während viele Zwickauer die Nationalisten freundlich und interessiert empfingen, tummelten sich am Straßenrand Gruppen von linken Gegendemonstranten, die von den Systemmedien auf 1.500 hochgelogen wurden. Darunter waren arbeiterfeindliche DGB-Bonzen genauso wie hysterische Jusos, Antifa-Pöbel und der Zwickauer CDU-Bundestagsabgeordnete Luther. Dabei blieb es nicht bei altbekannten Parolen wie „Ihr habt den Krieg verloren“ oder „Nazis raus“. Ein nationaler Demonstrant aus dem Erzgebirge wurde durch den Steinwurf eines Linksfaschisten am Kopf verletzt.
Nachdem Patrick Gentsch, Vorsitzender des NPD-Kreisverbandes Zwickau-Westsachsen, in seiner Begrüßungsansprache hart mit den Auswüchsen des liberalkapitalistischen Systems ins Gericht gegangen war und der nationale Demonstrationszug weitgehend störungsfrei seinen Weg durch die Innenstadt genommen hatte, hielt der NPD-Landesvorsitzende Holger Apfel die Hauptkundgebung am Rande eines Rummelplatzes ab, was zahlreiche Schaulustige anlockte.
Apfel rechnete mit dem herrschenden Parteienkartell – und hier vor allem mit der medienhofierten Linkspartei – ab, das längst zum Steigbügelhalter des internationalen Finanzkapitals geworden sei. Mit Blick auf die groteske linke Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen sagte er: „Zweifellos steht die NPD für die Einführung eines branchenübergreifenden gesetzlichen Mindestlohns, denn Arbeit darf bekanntlich nicht arm machen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen aber, das es für manch einen unwirtschaftlich erscheinen ließe, überhaupt arbeiten zu gehen – das wird es mit der NPD nicht geben! In einem nationalen Volksstaat, in dem es wieder ausreichend Arbeitsplätze für Deutsche gibt, wird es nicht nur ein Recht auf Arbeit, sondern für manch einen auch wieder die Pflicht zur Arbeit geben!“
Im Verlauf seiner Rede wies der NPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag darauf hin, daß sich seine Partei sowohl als Interessenvertreterin deutscher Arbeitnehmer wie auch der heimischen Wirtschaft versteht. So sei es einerseits notwendig, den Kampf gegen Fremdarbeiter aufzunehmen, zu verhindern, daß Hunderttausende Lohndrücker nach Deutschland kommen. Andererseits müsse mit Blick auf die Mindestlohn-Forderung berücksichtigt werden, daß globalisierungsbedingt viele Unternehmen nicht in der Lage wären, sofort einen Mindestlohn zu zahlen. Deshalb müsse der Staat als Ordnungsfaktor auftreten und über zeitlich befristete Lohnzuschüsse eine armutsfeste Entlohnung aller deutschen Arbeitnehmer sicherstellen. Apfel wörtlich „Wir brauchen eine moderne Schutzzollpolitik. Nur so können wir den ruinösen Wettbewerb um den niedrigsten Preis – z.B. mit China oder Rumänien – unterbinden. Wer in Deutschland Profite erwirtschaften will, soll gefälligst auch in Deutschland produzieren und hier Steuern zahlen, oder aber er muß bei Einfuhr seiner Waren Ausgleichsabgaben zahlen! Und da wir die heimische Wirtschaft und die deutschen Arbeitnehmer gleichermaßen schützen wollen, muß der Kampf gegen Fremdarbeiter aufgenommen werden, damit nicht Hunderttausende Lohndrücker nach Deutschland strömen!“
Mit Blick auf die Vernichtung von Arbeitsplätzen und den Abbau von Sozialleistungen sagte Holger Apfel: „Die Globalisierung demontiert systematisch unsere staatliche Souveränität und überträgt immer mehr staatliche Zuständigkeiten auf Kapital und Konzerne. Dabei zeigt die Systemhörigkeit der Linken: Allein die Kapitalismuskritik von rechts ist heute noch Opposition zum liberalistischen Ausbeutersystem. Wir wissen: Sozial geht nur national! Sozial zu handeln heißt, die Arbeitsplatzvernichtung der Globalisierung drastisch einzudämmen und wieder Arbeit und Kaufkraft im Land zu schaffen! National zu handeln heißt, ausländische Lohndrücker und Sozialschmarotzer in ihre Heimatländer zurückzuführen.“
Dann begrüßte Versammlungsleiter Maik Scheffler noch den bayrischen NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert und übergab dem Landesvorsitzenden der Jungen Nationaldemokraten Sachsen, Tommy Naumann, das Wort. Bekannt für klare Worte, sagte er: „Die internationalen Großkonzerne wollen aus egoistischen und mammonistischen Interessen heraus maximalen Gewinn an den Finanzmärken erzielen. Diesem unnatürlichen Wachstumszwang für die Interessen einiger Weniger soll sich unsere Volkswirtschaft unterordnen. So muß produziert werden um der Rendite willen, so müssen Arbeitsplätze abgebaut oder ins Ausland verlagert werden um der Rendite willen, und so muß unser Volk zu einem Heer von Konsumidioten erzogen werden um der Rendite willen. In diesem kalten und menschenfeindlichen kapitalistischen System hat nur der Erfolg, der an den Finanzmärkten die besten Kurse vorweisen kann. Wir können uns von dem Wetteifern an den Finanzmärkten und dem Ausverkauf unserer Heimat durch renditegierige Investoren nur lösen, wenn wir unser Geldsystem revolutionieren, wenn wir uns von der Geißel des Zinses und des Wuchers befreien. Den Geist des Mammon, die Herrschaft der Hochfinanz und ihrer Gehilfen in den angeblich demokratischen Parlamenten gilt es zu brechen, damit unsere Heimat wieder leben kann!“
Stefan Hartung
Landespressesprecher
NPD-Landesverband Sachsen

