Archiv für die Kategorie „NPD regional“
Bürgergespräche und Verteilaktionen in Leipzig
Der Leipziger NPD-Stadtrat Klaus Ufer im Gespräch mit Bürgern
Anläßlich des Aktionstages „Raus aus dem Euro“ organisierte der NPD-Kreisverband Leipzig Verteilaktionen und Bürgergespräche in verschiedenen Stadtteilen. Der Kreisvorsitzende, Kamerad Helmut Herrmann, sowie NPD-Stadtrat Klaus Ufer und vier weitere Kameraden suchten das Gespräch mit den Leipziger Bürgerinnen und Bürgern zur aktuellen Finanzkrise.
Viele Leipziger machen sich Sorgen um ihre Ersparnisse vor dem Hintergrund der massiven Geldverschwendung durch die EU zulasten des deutschen Volkes. Leipzig, die Hartz-IV-Hauptstadt Mitteldeutschlands, belegt bei Kinderarmut, Steuereinnahmen, Kita- und Arbeits-Plätzen im Vergleich mit anderen Städten hintere Ränge. Besonders der Leipziger Osten, aber auch Leipzig-Grünau entwickelten sich zu Problem-Bezirken. Während die Bundesrepublik als größter Netto-Zahler der Europäischen Union den Pleitehaushalt Griechenlands saniert, fehlt geraden in den Kommunen jeder Euro.
„27 Prozent beträgt die Armutsquote in Leipzig, ein Spitzenwert“, erklärte NPD-Stadtrat Klaus Ufer.
„Wozu brauchen wir eigentlich die EU? Am Ende bezahlen es doch nur wieder die kleinen Leute“, findet Rentner Kurt E. (67) aus Paunsdorf. „Weg mit dem Euro und zurück zur DM“, dem stimmt auch Christa K. aus Sellerhausen zu. Die 58-jährige Köchin lebt von Hartz-IV. „Zu DM-Zeiten ging es mir besser, ich hatte vor allem Arbeit.“
Klaus Ufer bei der Vergabe der Leipziger Stimme
Regen Zuspruch finden die Null-Euro-Scheine. „Damit zahle ich heute abend in der Disco, mal sehen ob einer drauf reinfällt“, sagt Nico V. Der 18-jährige Azubi arbeitet bei BMW. Ob DM oder Euro ist ihm egal. „Hauptsache, die Kohle stimmt.“ Aber das Deutschland für andere Länder zahlen muß findet auch er ungerecht. Seiner Meinung nach leben besonders in Grünau zu viele Russen und Türken. „Mit denen gibt es öfters Streß.“
Mario F. (45) aus Liebertwolkwitz kommt mit seiner Frau vom Einkaufen. Eine LEIPZIGER STIMME nimmt er gern mit. „Ich hatte erst vor kurzem eine Postkarte von Ihnen im Kasten, sagt der selbständige Ingenieur. „Sie haben recht in vielen Dingen, lassen sie sich nicht unterkriegen.“
Peggy K. (29) alleinerziehende Mutter, war mit ihren beiden Töchtern Lisa (7) und Melanie (5) gerade beim Arzt. „Ich muß mit meinen Kindern mit jedem Euro rechnen, während Ausländer hier kostenlos leben, das ist einfach nicht gerecht. Schade, daß sie keine echten Euro-Scheine verschenken“, bedauert die junge Frau aus Leipzig-Schönefeld.
Zum Aktionstag „Raus aus dem Euro“ konnte die Leipziger NPD vor Ort Präsenz zeigen und wichtige Kontakte zu den Leipzigern knüpfen. Zahlreiche interessante Bürgergespräche führten die Aktivisten. Außerdem wurden 3.500 Exemplare der neuen LEIPZIGER STIMME sowie zahlreiche andere Werbemittel der NPD verteilt.
Wieder einmal haben die Bürgerinnen und Bürger von Leipzig gesehen, von welcher Seite Gewalt und Terror ausgehen. Unter dem Deckmantel der verbrecherischen Ideologie des Antifaschismus glaubt eine haßzerfressene Meute antideutscher Elemente ein ganze Stadt in Geiselhaft nehmen zu können. Getragen von einer skrupellosen Menschenverachtung und beseelt von einem fanatischen rassistischen Haß auf alles Deutsche nahmen die linksextremistischen Gewalttäter auch Verletzung und Tod von Menschen billigend in Kauf.
Unser Dank gilt der Polizei, die zumindest ansatzweise versucht hat, Schlimmeres am 24. September 2011 zu verhindern.
Wir lassen uns vom politischen Gegner nicht die Wahl der Waffen vorschreiben.
Gewalt als Mittel der Politik lehnt die NPD ab.
Gerade im 50. Jahr des Gedenkens an den Mauerbau, wo Alt- und Neokommunisten die Opfer des Sozialismus/Kommunismus dreist verhöhnen, bieten sich Vergleiche an:
Das NPD-Bürgerzentrum Odermannstraße 8 ist wie ein kleines WEST-BERLIN in Leipzig, eine Insel der Freiheit, ein Stück freies Deutschland. Hinter dem antikommunistischen Schutzwall wird die Leipziger NPD auch in der Zukunft allen Angriffen standhalten.
Weiterhin wird die NPD in Leipzig Flagge zeigen und auch im Stadtrat die Interessen deutscher Menschen vertreten.
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Helmut Herrmann |
Klaus Ufer |
Rudi Gerhardt |
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Kreisvorsitzender NPD-Kreisverband Leipzig |
NPD-Stadtrat |
NPD-Stadtrat |
Bereits im Vorfeld der von der Stadträtin Juliane Nagel von der Partei DIE LINKE angemeldeten Demonstration am 24. September 2011 gegen das NPD-Bürgerzentrum in der Odermannstraße 8 in Leipzig-Lindenau kam es zu Terrorakten gegen NPD-Funktionsträger in Leipzig.
Seit Jahr und Tag herrscht in dieser Stadt eine Pogromstimmung gegen volkstreue Deutsche. Die Hintermänner und –frauen der Gewalt gegen Deutsche sitzen auch im Leipziger Rathaus. Eine unheilige Allianz der Biedermänner und Brandstifter war es, die am 24. September 2011 und in den Tagen davor die Ausschreitungen eines entfesselten Rot-Front-Mobs erst möglich machte.
Das sind die Taten der ROT-FRONT-Terroristen:
In der Nacht vom 21. zum 22. September 2011 wurden an den Autos des NPD-Kreisvorsitzenden und des Vorsitzenden der Jungen Nationaldemokraten (JN) Scheiben eingeschlagen und Reifen zerstochen.
In der Nacht vom 22. zum 23. September 2011 verübten offenbar die gleichen Täter auf den PKW eines NPD-Stadtrates einen Anschlag mit Bitumen, die Seitenspiegel wurden abgetreten.
Im gleichen Zeitraum bewarfen Linksextremisten in Leipzig-Grünau die Fensterscheibe einer NPD-Bewerberin für den Leipziger Stadtrat 2009 mit Bitumen. In dem Zimmer dahinter schliefen zwei ihrer Kinder.
Weiterhin wurde die Briefkastenanlage vor dem Haus eines anderen NPD-Stadtratskandidaten zur Kommunalwahl 2009 mit Bitumen verunreinigt und das Haus beschmiert.
Am 24. September 2011 wurden aus dem Demonstrationszug heraus Flaschen, Sprengsätze, Steine und Farbbeutel in das NPD-Bürgerzentrum geworfen. Trotz Polizeikontrollen und Sicherheitsauflagen gelang es den antifaschistischen Gewalttätern, Alkohol, Steine und Brandsätze mitzuführen. Während nationale Kundgebungsteilnehmer, wie zum Beispiel am 19. Februar 2011 zum Trauermarsch in Dresden geschehen, oft vor Demonstrationen hochnotpeinlich durchsucht werden, genießen Linksextremisten offenbar Narrenfreiheit.
Auf ihren Weltnetzseiten feiert die linke Szene die Gewalttaten euphorisch.
Gegen die Stadträtin Juliane Nagel von der Partei DIE LINKE wurde zwischenzeitlich Strafanzeige wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gestellt. Alles Weitere ist Sache der Justiz.
Mit der Instrumentalisierung der Wahnsinnstat soll Kritik an steuerfinanzierten Antifa-Umtrieben in Großenhain erstickt werden
Die „Sächsische Zeitung“ liefert heute in ihren Lokalausgaben des Landkreises Meißen unter der Schlagzeile „Linke verurteilt NPD-Hetze gegen Jugendcamp“ eine abstoßende Kostprobe ihres Stimmungsjournalismus. Hintergrund ist eine im Großenhainer Conny-Wessmann-Haus stattfindende Veranstaltung unter dem Motto „Mit Gefühl für Asyl“, in der ein Deutschland als Weltsozialamt mit offenen Grenzen für alle propagiert wird. Der NPD-Kreisverband Meißen hatte in einer Erklärung nicht nur dieses ausländertümelnde und inländerfeindliche Veranstaltungsprogramm kritisiert, sondern auch den Umstand, daß das Conny-Wessmann-Haus nicht unerhebliche Finanzmittel aus dem staatsalimentierten Kampf gegen Rechts erhält. Der sächsische Steuerzahler dürfte für die Solidaritätsveranstaltung für Asylbetrüger somit ungewollt sein Scherflein beitragen.
Die „Sächsische Zeitung“ verleiht den Antifa-Akteuren des Conny-Wessmann-Hauses auch noch das Prädikat “demokratischer Jugendverein” und ignoriert dabei, wer die Namensgeberin ist: eine Linksautonome, die nach Auseinandersetzungen mit der Polizei starb. Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Conny_Wessmann.
Der eigentliche Skandal ist aber, daß sie „SZ“ die NPD-Kritik an einer staatsalimentierten Antifa-Veranstaltung mit den Mordtaten des persönlichkeitsgestörten norwegischen Einzeltäters A. B. Breivik in Verbindung bringt. Wie kommt der „SZ“-Autor auf die absurde Idee, daß die Vortrags- und Musikveranstaltung im Conny-Wessmann-Haus ein „Jugendcamp“ ist? Mit dieser irreführenden Bezeichnung sollen wohl krampfhaft Assoziationen an die verachtenswerte Wahnsinnstat in Norwegen geweckt werden.
Drogen, Diebstahl, Raub und Randale – Leipzig vor dem Kollaps?
Seit vergangenem Jahr nehmen in Leipzig Diebstähle und Raubüberfälle dramatisch zu. Die Polizei scheint dagegen machtlos zu sein. Ist dem wirklich so? Worin liegen die Ursachen für den rasanten Verfall der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, dem die Bürger scheinbar hilflos gegenüber stehen?
78 Diebstähle, fünf Wohnungseinbrüche, zwei Raubüberfälle – das ist die durchschnittliche Tagesbilanz in Leipzig. Während Falschparker gnadenlos zur Kasse gebeten werden, haben Kriminelle aller Schattierungen in Leipzig leichtes Spiel. Wer illegal ohne gültige Plakette in die Umweltzone Leipzig einreist, den trifft die volle Härte des Gesetzes. (Bisher sollen etwa 400 Autofahrer bereits von Politessen abkassiert worden sein.) Ausländer, die illegal in die brd mit falschem oder keinem Pass aus Nordafrika, dem Balkan oder Osteuropa einreisen, werden als multikulturelle Bereicherung herzlich willkommen geheißen und genießen die Fürsorge des Sozialstaates. Zuzahlung bei Medikamenten, Praxisgebühr, Tariferhöhungen im öffentlichen Personennahverkehr? Kein Problem für teure ausländische Gäste.
NPD-Fraktion lehnt Gesetz zum 14. Rundfunkänderungsstaatsvertrag ab
Die NPD-Fraktion verweigerte gestern dem von der Staatsregierung in 2. Lesung eingebrachten Gesetz zum 14. Rundfunkstaatsvertrag die Zustimmung.
Vordergründig geht es in dem Gesetz um Jugendschutz und die Verhinderung der Verbreitung jugendgefährdender Inhalte, in Wirklichkeit werden dem Staat damit aber weitreichende Instrumente in die Hand gegeben, um politische Zensur zu üben und die Informationsfreiheit im Netz massiv einzuschränken.
Der medienpolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Jürgen Gansel, stellte dazu in der Debatte klar:
„Daß die Verbreitung von gewaltverherrlichenden, sittlich verrohenden und kinderpornographischen Darstellungen konsequent zu unterbinden und hart zu bestrafen ist, versteht sich von selbst und ist nirgendwo strittig. Aber wie so häufig in dieser Tendenz-Republik, in der sich bestimmte Interessengruppen den Staat zur Beute gemacht haben, geht auch hier die gesetzgeberische Zielsetzung über den äußeren Anlaß weit hinaus.“
Das Meinungsmonopol der herrschenden politischen Kräfte sei durch das Internet weitgehend aufgebrochen worden. Mit dem Gesetzentwurf versuche die Staatsregierung nun, die entstandenen Freiräume unter fadenscheiniger Begründung wieder abzuschaffen. Gansel wies zudem darauf hin, daß die Internet-Seite „Jugendschutz.net“ nicht nur ein Forum sei, das Eltern für schädliche Werbung oder Pornographie sensibilisieren solle. Vielmehr sei es ein politisches Denunziationsforum, das rechte Musik und nationale Politikinhalte kriminalisiere.
Realsatire aus Leipzig-Volkmarsdorf
In Vorbereitung auf die für den 16. Oktober 2010 unter dem Motto „Recht auf Zukunft“ in Leipzig angemeldeten Demonstrationen Nationaler Kräfte plakatierten offenbar Antifa-Gymnasiasten das nachfolgend im Original (Fehler und Ausdruck inklusive) wiedergegebene Flugblatt nicht nur in Leipzig-Volkmarsdorf.
Am 24. September 2010 lud die Leipziger NPD aus Anlaß des 20-jährigen Bestehens ihres Kreisverbandes in das NPD-Bürgerzentrum nach Leipzig-Lindenau ein. Über 60 Gäste folgten der Einladung, um bei einem Festbuffet und Sekt frohe Stunden im Kameradenkreis zu verbringen.
Die Stadt an der Pleiße hat schon einen Ausländeranteil von 8,4 Prozent
Nach dem aktuellen Bericht “Migranten in der Stadt Leipzig 2010″ lebten Ende letzten Jahres 42.258 Menschen mit einem sogenannten Migrationshintergrund in der Stadt an der Pleiße – das sind 8,4 Prozent der Bevölkerung. 15.290 der Fremden besitzen bereits die deutsche Staatsbürgerschaft und sind somit wahlberechtigt; die anderen 26.968 Ausländer warten noch darauf, als “Neubürger” der Bunten Republik Deutschland den Paß hinterhergeworfen zu bekommen. Die statistische Untersuchung ergab erhellendes Zahlenmaterial, das die Thesen Thilo Sarrazins über kinderreiche und staatsalimentierte Ausländermassen beeindruckend unterstreicht. So sind die Ausländer in der Stadt Leipzig deutlich jünger als der Rest der Bevölkerung und wesentlich kinderreicher. Die Arbeitslosenquote unter ihnen ist fast doppelt so hoch wie unter den Deutschen in Leipzig, von der höheren Kriminalitätsrate ganz zu schweigen. Am 14. Januar 2008 berichtete die “Freie Presse”, daß jeder fünfte Häftling in Sachsen keinen deutschen Paß hat. Obwohl der offizielle Ausländeranteil in Sachsen bei unter drei Prozent liege, seien 18,2 Prozent der einsitzenden Häftlinge Ausländer – die eingebürgerten Ausländer nicht mitgerechnet!
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