Archiv für die Kategorie „Nationales Zentrum“
Das Nationale Zentrum in Leipzig als Begegnungsstätte
Seit mittlerweile fast vier Jahren gibt es in Leipzig einen Anlaufpunkt für volkstreue deutsche Menschen jeder Generation. Begründet durch die Initiative des 2011 leider viel zu früh verstorbenen NPD-Landtagsabgeordneten Winfried Petzold, der sein Bürgerbüro im NPD-Zentrum betrieb, entwickelte sich das Nationale Zentrum in der Odermannstraße 8 in Leipzig-Lindenau als Treffpunkt für Veranstaltungen der vielfältigsten Art.
Als Gastreferenten konnten neben dem jetzigen NPD-Parteivorsitzenden Holger Apfel, MdL, NPD-Abgeordnete wie der wirtschaftspolitische Sprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Arne Schimmer, MdL, oder Andreas Storr, MdL begrüßt werden ebenso wie der Fraktionsvorsitzende der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs. Mehrfach zu Gast waren der nationale Referent Wolfgang Juchem, die große alte Dame der deutschen Nationalbewegung, die Publizistin Ursula Haverbeck, der Kulturkämpfer Prof. Dr. Walter Marinovic aus Wien, der nationale Publizist und Nahost-Experte Richard Melisch aus Wien und viele andere namhafte Referenten. Liedermacher wie Frank Rennicke oder Sleipnir und Musikgruppen zogen besonders die junge Generation in ihren Bann. Vor einem vollbesetzten Auditorium sprachen auch Zeitzeugen über ihre Erlebnisse während des II. Weltkrieges und in der Nachkriegszeit.
Für die deutsche Jugend gestaltet die NPD-Jugendorganisation JN (Junge Nationaldemokraten) ein abwechslungsreiches Freizeitangebot im Haus über Buchlesungen, Kreativwettbewerbe im Bereich der Bildenden Kunst bis hin zu Kampfsport. Auch parteilosen Aktivisten sowie generell interessierten Bürgerinnen und Bürgern steht das Haus offen.
Seit Anbeginn seiner Existenz sieht sich das Haus ständigen Angriffen des politischen Gegners ausgesetzt. Angefangen von Sachbeschädigungen, Brandanschlägen, Hetze und Drohungen in den Medien bis hin zu Demonstrationen gewaltbereiter Antifaschisten vor dem NPD-Bürgerzentrum, angeführt von den „Honoratioren“ dieser Stadt gemeinsam mit Polit-Pfaffen, Gewerkschaftsbonzen und ansonsten brotlosen Künstlern. Auf das Konto der antifaschistischen Gewaltverbrecher gehen außerdem zerstörte Autos von Leipziger NPD-Funktionsträgern bzw. eines NPD-Stadtrates. Alle Angriffe gegen das Nationale Zentrum Leipzig wurden jetzt mit einer Sammelanzeige bei der Staatsanwaltschaft Leipzig eingebracht. Dem Rot-Front-Terror von Staats- und Privat-Antifa in Leipzig muß Einhalt geboten werden.
Allen Gewalten zum Trotz sich erhalten! Das gilt erst recht für das Nationale Zentrum Leipzig im 4. Jahr seines Bestehens.
Helmut Herrmann
Kreisvorsitzender
NPD-Kreisverband Leipzig
System-Presse wühlt im Untergrund des NPD-Bürgerzentrums

Nachdem die Leipziger Volkszeitung am 2. April 2011 über angebliche Probleme bei der Abwasserklärung im NPD-Bürgerzentrum Odermannstraße 8 berichtete, entdeckte auch die Boulevard-Presse das Thema für sich. Am 10. April 2011 begab sich die “Morgenpest” pardon, “Morgenpost am Sonntag” Ausgabe Dresden, in die Leipziger Kanalisation.
Zunächst die Fakten: Richtig ist, daß es in einem Nachbargrundstück des Hauses Odermannstraße 8 Probleme bei der Abwasserentsorgung gibt. Diese haben jedoch nicht ihre Ursache im Betreib der Kläranlagen der Odermannstraße 8. Weder bei einer Öffnung der Zuflußleitung unmittelbar vor dem Grundstück Odermannstraße 8 vor kurzem, noch bei einer, am 8. April 2011 durch die Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL) durchgeführten Begehung konnten gravierende Mängel bei der Abwasserentsorgung auf dem Grundstück Odermannstraße 8 festgestellt werden. Anderslautende spekulative Behauptungen entbehren jeder Grundlage.
Leipzigs Kanalisationssystem ist weit über 100 Jahre alt. Zweiter Weltkrieg und mangelnde Wartung in 40 Jahren Kommunismus haben deutliche Spuren hinterlassen. Wenn auch in den letzten 20 Jahren beachtliche Investitionen getätigt wurden, bleibt noch viel zu tun, denn nicht nur in der Odermannstraße in Leipzig-Lindenau gibt es Schwierigkeiten bei der Abwasserbeseitigung, auch andere Stadtviertel sind betroffen.
Blühender Unsinn ist die dummdreiste Behautung der Dresdner Journaille, “nach Veranstaltungen wird oft ein Wasserschlauch benutzt, um die hinterlassenschaften etwas zu verteilen”. Offenbar wurde der Skribent durch die in der Kanalisation auftretenden Gase in seiner Wahrnehmungsfähigkeit ernsthaft beeinträchtigt. Erstens gibt es im Hof des Grundstückes Odermannstraße 8 überhaupt keinen Wasseranschluß und zweitens stehen den Besuchern insgesamt 4 voll funktionsfähige Toiletten zur Verfügung.
Mit der lügenhaften Aussage, die Nachbarn “kuschen und fürchten vor den Schlägertrupps aus dem NPD-Umfeld” wird wieder einmal eine Drohkulisse aufgebaut, die fernab jeder Realität ist. Seit fast 3 Jahren existiert das NPD-Bürgerzentrum offiziell und ist ein Anlaufpunkt für volkstreue Deutsche jeder Generation. In dieser Zeit hat sich das Bürgerzentrum zu einem überregionalen Veranstaltungszentrum weit über die Stadtgrenzen hinaus entwickelt.
Seit Jahr und Tag wird von linksextremistischer Seite mit Unterstützung der Medien gegen das NPD-Bürgerzentrum gehetzt. Mangels politischer Argumente soll nun mir Hilfe des Baurechts die Arbeit des NPD-Bürgerzentrums beeinträchtigt werden. Die unterschiedlichsten Attacken, wie Steinwürfe, Farbbeutelanschläge, Wandschmierereien, Belagerungen und Blockaden durch antifaschistische Gewalttäter sowie Einwurf ganzer Müllsäcke hat das NPD-Bürgerzentrum bisher überstanden. Auch die Schnüffeltouren diverser Journalisten durch Abwasserschächte werden an dieser Tatsache nichts ändern. Den Presse Schmieranten sei daher dringend empfohlen, ihre Nase zukünftig in den eigenen Unrat zu stecken.
Es ist ein „Großkampftag“- so hätten es die sogenannten Antifaschisten gerne der herbeigeholten Presse vorgeführt.
Es sollte vor allem ein Protesttag ( wieder mal) gegen das von ihnen selbst so bezeichnete „Nazizentrum“, Nähe Lindenauer Markt werden.
Mit Unterstützung der Stadt Leipzig wurden Faltzettel angefertigt, es wurde im Weltnetz dazu aufgerufen und etliches an Unterhaltungsprogramm organisiert.
Insgesamt haben sich laut deren Angaben , ca. 75 Vereine zum Protest stark machen wollen.
Als dann diese bunte Truppe Ihren Klageweg durch die Odermannstraße (NPD-Bürgerbüro) führte, war eines schnell klar. Eine Anzahl von Kleinkindern (vom Protest ihrer viell. selbst unwissenden Eltern mitgeführt) füllte diese Protestbewegung erheblich auf! Wenn man mal einer vorsichtigen Schätzung Worte folgen lassen würde, dann hat doch jeder aufrufende Verein fast 1,04 % Personen (inkl. der politisch meinungsfreien Kleinkinder) zum Protest aktivieren können.
Ganz ehrlich! -Das war wohl nichts!
So sieht also der von politisch- fehlorientierten Personen aufgeputschte Kampf gegen Rechts aus. Oder lag es am Wetter? War es doch noch zu zeitig, zum Aufstehen? Lag es daran, dass Wochenende war? Oder ist es einfach doch so, dass mittlerweile immer mehr Deutsche ihr eigenes Fehlverhalten bereuen, den Parteien wie CDU, CSU, FDP, SPD, GRÜNE, LINKE ihre Stimme gegeben zu haben?
Lange konnte den Weltnetzseiten der so genannten Antifaschisten auch keinen medialen Beitrag zur diesbezüglichen „Großkundgebung“ entnehmen. Im Bezug auf Nationalisten überschlugen sich sonst immer die Meldungen im Weltnetz. Diesmal halt eben nicht. Na klar- was wollten die denn auch positives berichten?
Tage später meldete die „Leipziger Volkszeitung“ (ein Überbleibsel aus DDR-Zeiten), dass sich um die 150 Protestler auf dem Marsch und insgesamt dann ca. 350 Personen (wahrscheinlich sehr viele nichtsahnende, die event. nur zum Einkaufen oder weil dort wohnansässig) zur Kundgebung auf dem Lindenauer Markt befunden hätten. (Träume sind frei)
Wenn man etwas mit eigenen Augen sehen konnte, und dies noch mit Bildern festgehalten wurde, dann sind anderslautende Meldungen nicht zu akzeptieren!!!
Auch in Sachen Unterhaltung hatten sogenannte Antifaschisten nicht viel zu bieten. Als eine Musikgruppe namens „Courage Band“ spielte, lauschten eine Hand voll Personen, Wobei andere scheinbar frustriert ihre “Hüpfburg“ zusammenfalteten.
Das war wieder nichts!
Hood

