Brd-Justiz verfolgt Geschädigte im „Disco-Krieg“
Manch einer traute seinen Augen kaum, als die Presse am 13.03.2010 berichtete, daß die Staatanwaltschaft Leipzig zwei Jahre nach den schweren Angriffen ausländischer Banden auf deutsche Türsteher in der Leipziger Innenstadt erste Anklagen erhob. Nicht etwa gegen Mitglieder der Bande um den Armenier Artur Terowakimjan, nein, sondern gegen sieben deutsche Türsteher. Mit angeklagt ist auch der Chef eines deutschen Sicherheitsdienstes, der in Mordabsicht von einem Ausländer in der Discothek „Schauhaus“ niedergestochen wurde und tagelang in Lebensgefahr schwebte. Selbst im Krankenhaus wurde er von einer mordlüsternen Arabergang bedroht.
Innerhalb von zwei Jahren gelang es der Polizei nicht, die Mörder eines 28-jährigen Volksdeutschen aus Rußland zu finden, der am 8. März 2008 in Folge der Auseinandersetzungen zwischen deutschen Sicherheitsfirmen und Ausländerbanden von letzteren getötet wurde. Eine damals von der NPD geplante Protestdemonstration wurde nach massiven Drohungen krimineller Ausländer aus Verantwortungsbewußtsein der NPD gegenüber den Leipziger Bürgerinnen und Bürgern abgesagt. Was wäre, wenn ein Ausländer von einem Deutschen auch schräg angeschaut worden wäre? Zwischenzeitlich konnte sich der Hauptverdächtige und Anführer der Migrantenbande, Artur Terowakimjan, unbehelligt in sein Heimatland Armenien absetzten. Bis heute wollen Gerüchte nicht verstummen, er habe einen Tipp aus Polizei- bzw. Justizkreisen erhalten.
Auch wenn die System-Presse nichts darüber berichtet, im Untergrund schwelt der „Disco-Krieg“ weiter. Auf das Anwesen des Inhabers eines Leipziger Sicherheitsunternehmens wurde im Vorjahr 2009 ein Brandanschlag verübt – vermutlich von Straftätern aus dem Umfeld des geflüchtete Artur Terowakimjan. Sogar die Leipziger Volkszeitung mußte einräumen, daß es „mit der Realität nicht viel zu tun“ hat, wenn „die Security-Männer als einzige Schuldige der brutalen Auseinandersetzungen dastehen“ (LVZ, 13.03.2010, Seite 11).
Deutschen wird in der brd offenbar das Recht auf Notwehr verweigert!
Auf Grund der wirtschaftspolitischen Entwicklung vor dem Hintergrund der anhaltenden Wirtschafts- und Finanzkrise erwarten nicht nur Experten eine Entwicklung zum offenen Bürgerkrieg in der brd. Leipzig kann dabei ein Hauptschlachtfeld werden (Siehe: Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg, Rottenburg 2009). Sich auf die Polizei als „Ordnunghüter“ zu verlassen, wäre töricht und naiv, zumindest für Deutsche. Wer aufmerksam die Medien verfolgt, der liest zwischen den Zeilen, was geplant wird. Der mit März 2010 im brd-Staatsfernsehen gezeigte schwachsinnige Zweiteiler „Die Grenze“ hat trotz klassischer Fehlbesetzungen und einer flachen Inszenierung eine ganz klare Botschaft: LINKE und Demokröten im Ernstfall gegen Deutsche. Wenn der Staat in Zeiten knapper Kassen soziale Notausgaben nicht mehr in vollem Umfang gewährleisten kann, wird die „Schönwetter-Demokratie“ in eine offen Diktatur der Linksfaschisten umschlagen. Während die br-disten, sprich Restdeutschen, in Resignation und Apathie untergehen, werden die Ausländer, die im Gegensatz zu den Deutschen durchaus über Waffen verfügen, sich zu wehren wissen. Auf wessen Seite dabei Polizei und Behörden stehen, dürfte selbst einfachen Gemütern klar sein.
Steht das System mit dem Rücken zur Wand, wird es nicht davor zurückschrecken, auch die als 5. Kolonne herangezüchteten Antifa-Verbrecher zu bewaffnen.
Eine Pressemeldung vom 23.03.2010 (LVZ Muldental, Seite 15) spricht Klartext: „Schüsse auf virtuelle Menschen. Polizei trainiert in Grimma mit scharfer Munition auch das Verhalten in Extremsituationen“. Nicht nur 9-Millimeter-Pistolen kommen zum Einsatz. „Auch an der Maschinenpistole wird trainiert.“




