Während noch 2004 zu den Landtagswahlen auch die Kandidaten der NPD in der Leipziger Volkszeitung (LVZ) die Möglichkeit zur Vorstellung ihrer Person und ihrer politischen Ziele erhielten, bekommen jetzt zur Kommunalwahl 2009 in Leipzig lediglich die Kandidaten der sogenannten „demokratischen” Parteien in der LVZ ein Forum zur Eigendarstellung. Überraschen konnte dies nicht wirklich.
Zu groß ist die Angst der Blockparteien und ihrer Lohnschreiberlinge vor einem Einzug der NPD in den Leipziger Stadtrat. Damit wäre die Kungelrunde selbsternannter Demokraten und antifaschistischer Blockwarte gestört. Vorbei die Zeit der Postenschieberei, wie unlängst bei der Besetzung des Amtes des Kulturbeigeordneten, des Schacherns und des Handelns.
Das ausgerechnet das Zentralorgan der SED im Bezirk Leipzig, die Leipziger Volkszeitung, die Wende überstand, kann als höchst fatal angesehen werden. Während das bürgerlich-seriöse Sächsische Tageblatt 1991 sein Erscheinen einstellen mußte, konnten die Genossen der LVZ ihre Posten in die neue Zeit hinüberretten. Nicht umsonst wurde die Sektion Journalistik an der einstigen „Karl-Marx-Universität Leipzig” als „Rotes Kloster” bezeichnet. Wer hier studieren durfte, war zu 150 Prozent linientreu. Viele der Journalisten, die ihre ideologische Prägung dort erhielten, sind heute noch aktiv, in Presse, Funk und Fernsehen, einige schreiben unter Pseudonym weiter.
Wie in der „DDR” gelernt, gibt es offenbar für die LVZ nur drei zugelassene Meinungen: rot, röter am rötesten. Wird über die NPD berichtet, dann nur negativ oder die Aktivitäten der volksbewußten, heimattreuen Rechten werden totgeschwiegen bzw. Lügen und Unterstellungen veröffentlicht.
Verdrehen und verfälschen
Unter dem Datum des 22.05.2009 berichtete die LVZ auf Seite 4 unter der Überschrift „NPD-Spitzen reißen Plakate der Linken ab”, daß angeblich der NPD-Landesvorsitzende von Sachsen, das Mitglied des Sächsischen Landtags, Winfried Petzold und der Leipziger NPD-Kreisvorsitzende Helmut Herrmann am 19.05.2009 an der Richard-Lehmann-Straße um 20.00 Uhr von der Polizei bei der Entfernung von Plakaten der SED/PDS/LINKSPARTEI gestellt wurden.
Dreister und frecher kann die Wahrheit nicht verdreht werden! An gleicher Stelle, an der Richard-Lehmann-Straße, hatte die NPD bereits vor Wochenfrist plakatiert. Innerhalb von zwei Tagen wurden die NPD-Plakate komplett zerstört oder gestohlen! Die Kabelbinder, mit denen die NPD ihre Plakate befestigt hatte, waren noch an den Masten vorhanden, was auch durch die Polizeibeamten zur Kenntnis genommen wurde. Ein heruntergerissenes NPD-Plakat lag unter der Brücke auf dem Bahngelände, wovon sich die Polizeibeamten ebenfalls überzeugen konnten. Dort, wo die NPD-Plakate entfernt wurden, hatte die Linkspartei ihre Werbung angebracht, ein merkwürdiger Zufall, der bereits an anderen Stellen in Leipzig beobachtet werden konnte. Die NPD hat in einigen Gebieten von Leipzig Verlustquoten bei Plakaten von 70 bis 80 Prozent zu verzeichnen! Entweder liegen die Plakate zerstört am Boden oder sie sind mit Farbe verschmiert bzw. gestohlen. Leipzigs NPD-Kreisvorsitzender hatte bereits Anfang Mai deshalb Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Aus gutem Grund hängt die NPD ihre Plakate sehr hoch, um antifaschistischen Randalierern so den Zugriff zu erschweren. Die NPD hat selbstverständlich keine Plakate anderer Parteien entfernt sondern lediglich ihre eigenen Plakate angebracht, was letztendlich auch von den Polizeibeamten festgestellt wurde.
Wie sieht die politische Wirklichkeit in Leipzig zum Kommunalwahlkampf aus?
Nach wie vor wird das NPD-Bürgerzentrum im Abgeordnetenbüro des NPD-Landesvorsitzenden Winfried Petzold, MdL, durch antifaschistische Gewalttäter attackiert. Erst kürzlich beschmierten Antifaschisten den Zaun mit linken Parolen und es wurden Steine auf das Gelände geworfen.
Tränenreich beklagte der einstige Informelle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der ehemaligen „DDR”, Volker Külow, alias IM „Ostap”, seines Zeichens LINKSPARTEI-Kreischef von Leipzig und Landtagsabgeordneter im Programm des Mitteldeutschen Rundfunks MDR 1 am 22.05.2009 (13.20 Uhr) daß seiner Partei angeblich ein Schaden in Höhe von 7.000 Euro durch zerstörte bzw. entwendete Plakate entstanden sei. Im gleichen Beitrag mußte auch erwähnt werden, daß neben LINKSPARTEI und FDP auch die NPD von Plakatzerstörungen sowie Plakatdiebstählen betroffen ist. FDP-Kandidat Morlok sprach sogar von organisiertem Vorgehen, ein Eindruck, den auch die Leipziger NPD gewonnen hat. Lediglich die SPD ist bisher nicht von Plakatzerstörungen in größerem Stil betroffen.
Leipzigs NPD hat eine Belohnung in Höhe von 50 Euro ausgelobt, für sachdienliche Hinweise zur Ergreifung der Täter, die NPD-Plakate zerstören oder stehlen. Bisher konnten drei Täter namentlich ermittelt werden, entsprechende Anzeigen laufen.
Im vorgenannten Artikel wurde auch die sattsam bekannte Lügenmär vom angeblichen „Ladendiebstahl” des NPD-Landtagsabgeordneten Winfried Petzold aus dem Jahr 2004 wiedergegeben. Seinerzeit ging es um eine kleine Lüsterklemme (1,99 Euro), die der Abgeordnete infolge eine Telefonanrufes im Kassenbereich versehentlich mit dem Telefon zusammen in der Hand behielt, während er für Baumaterial einen größeren Betrag bezahlte. Gegen den NPD-Abgeordneten wurde damals auch nicht wie in wirklichen Fällen von Diebstahl ein Hausverbot ausgesprochen, sondern er ist bis zum heutigen Tag in diesem Baumarkt ein gern gesehener Kunde.
„Proletarier aller Länder, vereinigt euch”, so stand bis 1989 auf dem Titelblatt der Leipziger Volkszeitung. Heute müßte es wohl heißen: „Lügner aller Länder, vereinigt Euch”.
Einst formulierte der ungarische Philosoph Ferenc Molnar:
„Wenn die Wahrheit ans Licht kommt, dann hilft nur noch eines: Lügen, lügen, lügen!”
Doch alle Lügen dieser Welt werden den Genossen der LVZ und im Leipziger Rathaus nichts nützen. Die Zeit ist reif für eine neue Wende.
Die Lügner abwählen!
Die Wahrheit siegt!
Drei Stimmen für die NPD!
NPD INS RATHAUS!





Die LVZ (Leipziger Vasallen Zeitung) ist bekannt für ihre Lügen. Leider kommt vom gezielt verdummten Volk nie jemand auf die Idee, den Wahrheitsgehalt diverser Medien zu hinterfragen. Im 60. Jahr der Volksverdummung haben Lügen seitens des Systems Hochkonjunktur. Der Mannichllebkuchenmesserattentäter mit Glatze und Schlangentätowierung hat es zuletzt auch nicht gebracht. Da müssen schon mal 1,99 Euro herhalten.
Die Angst vor der NPD in der BRD geht um. Da greift man zu allen Mitteln, um die eigene Haut zu retten. Da werden Ferienlager zwangsgeschlossen, nur um dem Volk einen ns-extremistischen Hintergrund zu präsentieren. NPD-Verbote werden wieder einmal gefordert, in der Hoffnung diese vor den Wahlen “durchzudrücken”. Straftaten werden erfunden oder verdreht. “Meinungsdelikte” werden geschickt mit Gewalttaten vermischt, um dem Volk eine kriminelle Energie der NPD und anderer freiheitliebender Menschen nahezubringen. Usw., usf.
Liebe Genossen von SPD, Linke, Grüne, FDP und CDU,
Die Wahlen sind nahe. Laßt euch etwas eínfallen. Wie wärs, wenn ihr alle eure eigenen Wahlplakate entfernt und das der NPD in die Schuhe schiebt? Da blieben zwar nur die Plakate der NPD übrig, aber ihr habt (vielleicht) einen Schuldigen!
In diesem Sinne erwarte ich die Pressemeldungen
Durch die unverschämten Einmischungen unseres Oberbürgermeisters in den wahlkampf ist es soweit gekommen, daß meine Frau und ich uns mir der NPD und ihren Zielen solidarisieren werden. Wie kann dieser ” dahergelaufene… ” es wagen, eine ordnungsgemäß zugelassene Partei zu verunglimpfen und Einfluß auf die Meinungsfreiheit der Wähler nehnen ? In dieser Stadt geht es drunter und drüber, Amtsanmaßung, Machtmißbrauch und negieren der Bürger in wichtigen Fragen sind an der Tagesordnung und ständig wird im Stadtrat prinzipiell gegen die Meinung der Bürger entschieden. Da hätte Herr Jung wohl erstmal einiges zu tun.