Alle Jahre wieder: „Rechte Gewalt” und die Tatsachen
Nach dem Messerangriff auf den Polizeichef von Passau, ertönt in den brd-Medien wieder einmal das übliche Geschrei nach einem NPD-Verbot sowie nach „härteren Maßnahmen gegen rechtsextremistische Gewalt”. Obwohl die Tat von Passau bisher noch nicht einmal ansatzweise aufgeklärt ist, steht der Schuldige schon fest. „Die Nazis, die Rechten”, wie üblich.
Hauptsache, es passiert keine so unangenehme Panne, wie im Fall der Hakenkreuz-Ritzerin von Mittweida. Eine pubertierende 17-jährige erzählte eine rührselige Geschichte über ihr mutiges Eintreten für ein russlanddeutsches Aussiedlerkind, daß von mehreren bösen Neonazis bedroht wurde. Diese hätten ihr dann ein Hakenkreuz im Hüftbereich eingeritzt. Hoch schlugen die Wellen der medialen Empörung, Gelichter-Ketten der Berufsbetroffenen und linkslibertären Dauermarschierer formierten sich, Mittweidas CDU-Oberbürgermeister marschierte nicht nur im Geist, sondern persönlich in deren Reihen mit. Trotz laufender Ermittlungen erhielt Rebecca K. im Februar 2008 den Ehrenpreis für Zivilcourage des Berliner Bündnisses für „Demokratie und Toleranz”. Am 14. November 2008 verurteilte das Amtsgericht Hainichen die offenbar psychisch verwirrte junge Frau zu 40 Arbeitsstunden wegen Vortäuschens einer Straftat. Der moralische Schaden indessen ist viel größer. Wie im Fall Sebnitz bereits erfolgreich getestet, wurde eine ganze Stadt in Sippenhaft genommen. Angeblich hätten Bürger von ihren Balkonen tatenlos dem fiktiven Angriff der „Neonazis” zugeschaut. Weltweit geriet Mittweida, eine bis dato beschauliche Kleinstadt in Mittelsachsen, in den Fokus der Deutschenhasser aller Couleur. Böse Briefe und Anrufe trafen im Rathaus ein. Statt sich vor seine Stadt und ihre Bürger zu stellen, übte Mittweidas CDU-OBM zerknirscht Selbstkritik, die ihm im Nachhinein wohl auf die Füße fallen dürfte. Vernunftbegabte Menschen indessen, – dazu zählen haßerfüllte Antifaschisten eben nun mal nicht -, haben wie im Fall Sebnitz im Jahr 2000 von Anfang an nicht an die Gruselgeschichte der Rebecca K. geglaubt.
Nun überbieten sich die Systemmedien in Hysterie über den Fall des mit seinem eigenen Pfefferkuchenmesser verletzten Polizeichef von Passau. Zwei zunächst verhaftete Personen mußten wieder freigelassen werden. Erneut gab es zwei Festnahmen, ein Ehepaar, angeblich aus der „Neonazi-Szene”, was immer man darunter verstehen mag. Seltsamerweise war am 18.12.2008 auf Radio PSR nicht mehr von einem Messerangriff die Rede, das festgenommene Ehepaar soll den Polizeichef „geschlagen” haben. Ja, was denn nun? Vom eigentlichen „Täter” fehlte bisher jede Spur. Ein Klischee-Phantom: „1,90 Meter groß, Glatze, bayrisch-österreichischer Akzent”. Trug er auch noch einen kurzen Oberlippenbart? War ER es, ist ER etwa wieder da???, so fragten sich besorgte Bürger. Merkwürdig auch, daß der seltsame Brauch in Passau, Pfefferkuchen und Messer zum Abschneiden vor den Wohnhäusern für zufällig vorbeikommende Passanten zu deponieren bisher vielen Menschen unbekannt war.
Unabhängig davon waren in Passau überzogene Polizeimaßnahmen an der Tagesordnung. Wiederholt hat Passaus Polizeichef sein Amt mißbraucht und mit Hilfe seines Polizeiapparates die nationale Opposition verfolgt.
Der NPD-Parteivorsitzende, Dipl. sc. pol. Udo Voigt, weist in seiner Erklärung zu den Ereignissen in Passau vom 15.12.2008 darauf hin, daß dieser Polizeichef mehrfach die Grenzen des rechtlich Zulässigen und die für Polizeibeamte gebotene Neutralitätspflicht in bedenklicher Weise mißachtete.
Was ist eigentlich mit den Polizeibeamten, die bei den üblichen „demokratischen” Krawallen am 1. Mai in Kreuzberg, in Hamburg und in Leipzig von linksextremistischen Gewalttätern zum Teil erheblich verletzt werden. Wieso ertönt da nicht in den Medien der berechtigte Ruf nach einem Verbot der SED/PDS/LINKSPartei? Wer zieht deren Hintermänner, die ewig hetzenden „Gutmenschen”, die Presseschreiberlinge und „Menschenrechtler”, die jedem Bienenschwarm ein Existenzrecht zugestehen, nur dem deutschen Volk nicht, zur Verantwortung?
Am 06.12.2008 wurde in Berlin der Linksextremist Roland Bialke auf dem Weg zum U-Bahnhof Herrmannplatz durch Beamte des Landeskriminalamtes festgenommen. In seinem Rucksack fanden die Beamten einen Granatwerfer vom Typ HK 69 sowie mehrere tödliche 40 mm Geschosse, darunter ein halbes Dutzend Gefechtspatronen mit Splitterwirkung sowie drei Tränengaspatronen und Vermummungsgegenstände. Bialke trug zum Zeitpunkt der Festnahme eine Perücke als Tarnung. Er war auf dem Weg, um eine angemeldeten NPD-Kundgebung zu stören. Verletzte und Tote plante der „aufrechte Demokrat” offenbar ein. In der linksextremistischen Szene wurde die „Konsequenz” von Bialke gelobt und zur „Solidarität mit Roland” aufgefordert.
Wo bleibt hier der Aufschrei der Empörung und der Protest gegen die Gewalt von LINKS! Gewalt von LINKS wird akzeptiert, toleriert, gefördert mit entsprechenden Programmen für „Toleranz, Demokratie, Menschenrechte, Vielfalt, Antifaschismus, Pluralität etc.”, wie die verlogenen Schlagworte einer entarteten, machtgierigen, unmoralisch-skrupellosen Politmafia auch immer heißen.
Wir lassen uns von der medialen Gedankenpolizei und den Tugendwächtern der politischen Korrektheit keine Denkverbote erteilen.
Wie 1989 wollen wir aufrecht durch unser Leben gehen, ohne Meinungszwang und ohne einen diktatorischen Antifaschismus, der das geistige Klima in unserem Vaterland verpestet, der die Menschen geistig lähmt und seelisch verdorren läßt.
Wir Deutschen werden unser Vaterland niemals denen überlassen, die auf den Straßen „Deutschland verrecke!” brüllen und erst recht nicht jenen, die dem tatenlos zuschauen, sei es als gleichgültige Konsum-Bürger oder „Gesetzeshüter”.




